Die Initiative „Kommune goes International“ möchte in den Kommunen mit den Mitteln der internationalen Jugendarbeit junge Menschen mit Migrationshintergrund stark machen. Wie wird das aus der Sicht von lokalen Jugendhilfeträgern wahrgenommen? Welchen Mehrwert können Sie aus der Initiative ziehen? Wir haben mit Mahmut Canbay vom Hamburger MUT Theater gesprochen. [mehr]
Vom 3. bis 4. Mai fand das zweite Kommune-goes-International-Trainingsseminar statt. An zwei Tagen drehte sich in Würzburg für die 16 teilnehmenden Fachkräfte und Ehrenamtlichen alles um das Thema „Fördermöglichkeiten, Finanzierung, Antragstellung und Fundraising in der internationalen Jugendarbeit“. [mehr]
Die Initiative „JiVE. Jugendarbeit International – Vielfalt erleben“ lädt am 19./20. Juni 2012 zum ersten JiVE-Fachkolloquium nach Bad Honnef. Für zwei Tage treffen sich 60 Expert(inn)en, um Erfahrungen aus den einzelnen JiVE-Teilinitiativen auszutauschen und fachliche Diskussionen zum Thema „Empowerment für alle Jugendlichen“ zu führen. [mehr]
„Kommune goes International“ stärkt als Teil der jugendpolitischen Initiative JiVE die internationale Jugendarbeit in den Kommunen. Sozial benachteiligten Jugendlichen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sollen neue Chancen für Bildung und Teilhabe eröffnet werden. Wie stellt sich die Initiative aus kommunaler Sicht dar, was motiviert Kommunen sich zu beteiligen und was wird vor Ort praktisch umgesetzt? Wir haben mit Dagnija Brühl vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Eislingen/Fils gesprochen. [mehr]
Die jugendpolitische Initiative JiVE verankert Internationale Jugendarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe und hat die jugendlichen Zielgruppen in den Blick genommen, die bislang keine oder wenig Möglichkeiten zur Mobilität haben. Wir haben mit Lutz Stroppe, Abteilungsleiter für Kinder und Jugend im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das die Initiative fördert, über Ziele und Chancen von JiVE gesprochen. [mehr]
Die Initiative "Kommune goes International" stärkt die internationale Jugendarbeit vor Ort. Vor allem benachteiligte Jugendliche und Jugendliche mit Migrationshintergrund werden davon profitieren. Während einige der beteiligten Kommunen mit der Erstellung lokaler Entwicklungspläne schon weit fortgeschritten sind, arbeiten andere an der Verbesserung der Rahmenbedingungen vor Ort. Die Netzwerktagung der 21 beteiligten Kommunen am 27. März gab den Stand der Initiative wider. [mehr]
Zwei brandneue Flyer informieren über die Ziele und die Arbeit von JiVE, der jugendpolitischen Initiative für Bildung und Teilhabe, und über die Teilinitiative Kommune goes International, die die internationale Jugendarbeit auf kommunaler Ebene stärkt. Die Flyer können heruntergeladen oder per Post bestellt werden. [mehr]
Vom 1.-2. März fand das erste Trainingsseminar der Teilinitiative Kommune goes International statt. An zwei Tagen drehte sich in Hannover für die 15 teilnehmenden Fachkräfte und Ehrenamtlichen alles um das Thema „Formate der internationalen Jugendarbeit für alle Jugendliche ermöglichen“. [mehr]
Das IJAB-Projekt „Kommune goes International“ ist Teil der jugendpolitischen Initiative JiVE. 22 Kommunen möchten – unterstützt durch Beratungsteams – die internationale Jugendarbeit vor Ort voranbringen. Wir haben Koordinatorin Bettina Wissing nach den ersten Erfahrungen gefragt. Wie kommt das Projekt in den Kommunen an und was werden Jugendliche am Ende davon haben? [mehr]
Im Rahmen der Initiative „Jugendarbeit international – Vielfalt erleben“ (JiVE) startet der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit vier Entwicklungswerkstätten zur Stärkung der internationalen Jugendsozialarbeit. [mehr]