Ziel ist die Vermittlung von interkultureller Kompetenz sowie die Förderung der Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund. Mit innovativen und vielfältigen Methoden sollen sowohl die Bereitschaft von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zur Integration, als auch die Offenheit deutscher Jugendlicher zum Umgang mit fremden Kulturen gefördert werden. Ziel ist außerdem die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement. Durch die Öffnung von Trägern und Schulen werden Entwicklungen für nachhaltige Kooperationen angestoßen.
Gesteuert wird das Kooperationsprojekt IKUS durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bezirksregierung Köln, das Landesjugendamt Rheinland, transfer e.V., den Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) und IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Weitere Träger der internationalen Jugendarbeit sind eingebunden.
>>> www.ikus-projekt.de