Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) führte 2009-2010 im Anschluss an eine qualitative Vorstudie eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema „Interkulturelle Kompetenz durch internationale Kinderbegegnungen“ durch. Beide Studien waren in einen größeren Prozess eingebettet, koordiniert durch die „Lenkungsgruppe Internationale Kinderbegegnungen“, an der die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland, BAG Kinder- und Jugenderholungszentren Deutschland, CISV Germany e.v., Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, transfer e.V. sowie IJAB mitwirkten. Wir haben mit Ulrike Werner über die wichtigsten praktischen Erkenntnisse aus dieser wegweisenden Studie gesprochen. [mehr]
Die Vorstellung der Ergebnisbroschüre „Begegnung schafft Perspektiven. Empirische Einblicke in internationale Jugendbegegnungen“ am 27. Februar 2012 in der Fachhochschule Köln war eine eindrucksvolle Demonstration für die fruchtbare Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Auf Grundlage der mittlerweile größten empirischen Datensammlung Deutschlands zu diesem Thema präsentierten Dr. Wolfgang Ilg und Judith Dubiski die vielfältigen Wirkungen internationaler Jugendbegegnungen bei den Teilnehmenden und ermöglichten damit einen Einblick in ein vitales Arbeitsfeld. Mobilität, Diversität und Identität wurden als Kernthemen für die konzeptionelle Weiterarbeit im Feld der internationalen Jugendbegegnungen identifiziert. [mehr]
Fachkräfte der Jugendarbeit können sich jetzt für das deutsch-japanische Studienprogramm "Zusammenarbeit von schulischer und non-formaler Bildung" vom 12. – 26.05.2012 in Japan bewerben. [mehr]
Am 24. März 2011 fand in Berlin der Fachkongress "Gemeinsam bilden. Kooperationsmodelle von Jugendbildung und Schule" statt, um Erfahrungen und Ergebnisse aus den Projekten, neueste Erkenntnisse und Praxismodelle vorzustellen. Erstmalig wurde damit zu diesem Thema ein gemeinsamer Kongress der unterschiedlichen Trägerbereiche der Jugendarbeit auf Bundesebene durchgeführt. IJAB vertrat als Träger des Modellprojektes „Interkulturelles Lernfeld Schule (IKUS)" die Internationalen Jugendarbeit. Jetzt liegt die Online-Dokumentation vor. [mehr]
Jugendbegegnungen fördern die sogenannten soft skills, also persönliche und soziale Kompetenzen, wie Teamgeist oder Konfliktfähigkeit sowie interkulturelle Kompetenzen, die auch den schulischen und später den beruflichen Erfolg fördern. Diese Wirkungen stellen sich aber nicht automatisch ein. Die Qualität in der Jugendarbeit ist dabei entscheidend. [mehr]
Die Nachweise International sind ein mehrteiliges Nachweissystem, um erworbene Kompetenzen in der internationalen Jugendarbeit sichtbar zu machen. Jetzt ist ein informativer Flyer erschienen, der Stellenwert und Leistungen des non-formalen Lernens hervorhebt. [mehr]
Der Fachkongress „Gemeinsam bilden. Kooperationsmodelle von Jugendbildung und Schule“ bot die Gelegenheit, Projekterfahrungen, die neuesten Erkenntnisse und Praxismodelle kennenzulernen und gemeinsam Qualitätsvoraussetzungen und -kriterien für eine verbesserte Zusammenarbeit von Außerschulischer Jugendbildung und Schule zu diskutieren. [mehr]
Anfang Februar fand die Konferenz zur Zwischenbilanz von IKUS - Interkulturelles Lernfeld Schule statt. 25 Partner/-innen aus Schule und Internationaler Jugendarbeit diskutierten erste Ergebnisse des Modellprojekts. [mehr]
IJAB nimmt im Konsultationsverfahren zur Anerkennung und Förderung non-formaler und informeller Lernergebnisse der Europäischen Kommission Stellung. [mehr]
Am 1. Februar fiel der Startschuss für die neue Webseite der „Nachweise International.“ Nun ist Online-Erstellung aller drei Nachweise (Teilnahme-, Engagement- und Kompetenznachweis) möglich. Zusätzlich bietet das Portal Kompetenz-Knowhow für interessierte Jugendliche und Fachkräfte. [mehr]