Spanien forciert gemeinsames Vorgehen gegen Jugendarbeitslosigkeit
Wie bereits im Februar 2012 angekündigt, nimmt der Strategieplan der spanischen Regierung zur... [mehr]
Wie bereits im Februar 2012 angekündigt, nimmt der Strategieplan der spanischen Regierung zur... [mehr]
Sozialdemokraten begrüßen die Aufstockung der Mittel auf 19 Milliarden Euro und den deutlichen Ausbau der Mobilitätsprogramme und sprechen sich für die Programmlinie JUGEND IN AKTION aus. [mehr]
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat vorgeschlagen, einen deutsch-türkischen Jugendaustausch nach dem Vorbild ähnlicher Institutionen wie zwischen Deutschland und Frankreich oder Polen einzurichten. [mehr]
Der verabschiedete Vorschlag zu ‚Erasmus für alle‘ wurde entscheidend geändert. EU-weit gab es dazu engagierten Einsatz von Einrichtungen der Jugendhilfe, von Jugendministerien, engagierten Jugendlichen, den Bundesländen, von Jugendpolitikern und Einzelpersonen, die sich in den Verhandlungen für die Sache eingesetzt haben. [mehr]
In der aktuellen Ausgabe Nr. 103 der Ukraine-Analysen vom 8. Mai 2012 ist in deutscher Übersetzung ein Beitrag von Antonina Tereshchenko zur politischen Beteiligung und Positionierung ukrainischer Jugendlicher erschienen. [mehr]
Das Arbeitspapier "Youth Work Policy and Delivery in Ireland - A North South Context" der North South Working Group, bestehend aus dem Jugendrat Nordirlands, Ausschüssen für Bildung und Bibliothekswesen, Youthnet, Komitees für berufliche Bildung und dem Nationalen Jugendrat Irlands, befasst sich vor allem mit der Erfassung des Stands der Zusammenarbeit und bestehender Strukturen. Daneben wurden jeweils länderspezifische Informationen zu bestehenden und geplanten Strukturen und Aufgaben im Jugendbereich zusammengestellt. [mehr]
Vom 26. bis 27. April 2012 fand in Bukarest die achte Bologna-Ministerkonferenz statt. Die 47 beteiligten Bildungsminister/-innen befassten sich mit der Überwindung von Mobilitätshindernissen und der Öffnung des Studiums für alle sozialen Gruppen. [mehr]
Das Zentrum Politikstudien PRAXIS (Poliitikauuringute Keskus Praxis) hat das Monitoring-Jahrbuch 2011 veröffentlicht. Schwerpunkt des Jahrbuches ist das Thema "Jugend und Jugendarbeit". Die Jahrbuch-Reihe zum Jugendmonitoring ist die analytischste und umfassendste wissenschaftliche Erhebung, die es in Estland in diesem Bereich gibt. [mehr]
"Kultur macht stark." Unter diesem Motto fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ab 2013 außerschulische Angebote der kulturellen Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche. [mehr]
Kaum eine Organisation hat weltweit so viel Erfahrung in der Vermittlung interkultureller... [mehr]
Der Familienausschuss hat am 9. Mai mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP deren gemeinsamen Antrag (17/9397) für eine „eigenständige Jugendpolitik“ gegen die Stimmen der Opposition angenommen. Union und FDP wollen gemäß ihrer Koalitionsvereinbarung Jugendpolitik im Gegensatz zur früheren Kinder- und Jugendpolitik als eigenständiges Politikfeld etablieren. Die Oppositionsfraktionen SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen begrüßten zwar das Ansinnen prinzipiell. Sie kritisierten jedoch, dass im Koalitionsantrag keine klare Gesamtstrategie erkennbar sei. Er stelle lediglich ein „Sammelsurium“ von Einzelmaßnahmen dar. Zudem seien wesentliche Problemfelder in der Jugendpolitik ausgeklammert. [mehr]
Die neuerschienene Studie der WHO “Social determinants of health and well-being among young people“ befasst sich mit der physischen und psychischen Gesundheit von jungen Menschen zwischen 11 und 15 Jahren. Die Zahlen und Fakten dieses fünften HBSC – Berichtes (Health Behaviour of School-aged Children) stammen aus den Jahren 2009 und 2010. Befragt wurden 200 000 Kinder und Teenager in 43 Ländern. [mehr]
Lernen und Erleben, was Nachhaltigkeit bedeutet - das können Besucher der Aktionstage "Bildung für nachhaltige Entwicklung" vom 21. bis 30. September 2012. In ganz Deutschland zeigen engagierte Menschen, was jeder Einzelne für eine lebenswerte Zukunft tun kann. [mehr]
Am 6. Mai 2012 wurde François Hollande in einer Stichwahl zum neuen Staatspräsidenten Frankreichs gewählt. Wer sich die Wahlversprechen Hollandes in Bezug auf französische Jugendpolitik ins Gedächtnis rufen möchte, kann diese in dem Interview mit dem designierten Präsidenten nachlesen, das im Journal „Volontaires“ (Ausgabe Januar-April 2012, S. 4) veröffentlicht wurde. [mehr]
Das PolitCamp 2012 wird vom 22. bis 23. September im Radialsystem V in Berlin stattfinden. Mit dabei sein werden voraussichtlich Peter Altmaier (Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion), Volker Beck (Parlamentarischer Geschäftsführer Bündnis 90/Die Grünen), die ehemalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD), die Mitglieder der Internet-Enquetekommission des Deutschen Bundestags Jimmy Schulz (FDP) und Halina Wawzyniak (Die Linke) sowie Christopher Lauer (Innenpolitischer Sprecher der Piratenfraktion Berlin). [mehr]
Der Soziologe Ulrich Beck und der Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit wollen Europa von unten neugründen und fordern ein Freiwilliges Europäisches Jahr für alle. [mehr]
Ein Au-pair-Aufenthalt bietet jungen Menschen über Grenzen hinweg die Möglichkeit, andere Sprachen und Kulturen kennen zu lernen und damit interkulturelle Lernerfahrungen zu sammeln. Dennoch ist ein Rückgang der vermittelten Au-pairs nach Deutschland erkennbar. Ein Modellprojekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen dafür zu ergründen, um die Attraktivität eines Au-pair-Aufenthaltes in Deutschland zu verbessern. [mehr]
Der Jahresbericht 2011 bilanziert die unterschiedlichen Aktivitäten des Netzwerkes zur Verbreitung von Information für junge Menschen zu Chancen in Europa, europäischer Jugendpolitik, Unterstützung des Strukturierten Dialogs der Europäischen Kommission mit der Jugend und dem Europäischen Jahrs der Freiwilligentätigkeit. [mehr]
Offene Kommune ist eine neutrale Bürgerbeteiligungplattform mit dem Ziel, einen direkten Dialog zwischen Bürgern, Kommunen und Organisationen zu ermöglichen. Die Plattform lädt alle gesellschaftlichen Akteure ein, zu Diskussionen und Entscheidungsprozessen beizutragen. Das Projekt, unterstützt vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), befindet sich noch in einer frühen Testphase und wird kontinuierlich weiterentwickelt. [mehr]
Die Engagement Global gGmbH und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH haben vereinbart, wie ihre zukünftige Zusammenarbeit aussehen soll. Dazu unterzeichneten Gabriela Büssemaker und Bernd Krupp, Geschäftsführer von Engagement Global, und Christoph Beier, stellvertretender Vorstandsprecher der GIZ, in Bonn eine Kooperationsvereinbarung. Mit dem Abkommen verständigten sich beide Seiten auf ihre jeweiligen Arbeitsfelder, um eine effiziente Kooperation zu ermöglichen. [mehr]
Ab sofort können die Ergebnisdokumentationen der ersten beiden Fachforen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zu einer Eigenständigen Jugendpolitik auf der Webseite des Ministeriums heruntergeladen werden. [mehr]
The Foundation P&V combats the exclusion of young people. Early school leaving and youth... [mehr]
In dieser neuen Veröffentlichung der Europäischen Kommission wird aufgezeigt, wie der non-formale Bildungsbereich und das EU-Programm „JUGEND IN AKTION“ der Jugendarbeitslosigkeit entgegenwirken können. Die Broschüre stellt 36 good-practice-Projekte aus 27 „JUGEND IN AKTION“- Programmländern vor. Diese Projekte bestärken insbesondere ausgegrenzte und benachteiligte Jugendliche, so dass der Übergang von Schule in den Beruf einfacher zu bewältigen ist. [mehr]
Um das gegenseitige Kennenlernen von Deutschen und Polen zu fördern, schreibt die Stiftung für... [mehr]
Laut UNICEF leben auf der Welt heute rund 1,2 Milliarden Jugendliche – mehr als jemals zuvor. Viele von ihnen profitieren von Verbesserungen bei der Bildung, im Gesundheitsbereich und beim Zugang zu neuen Informationstechnologien. Aber in den Entwicklungs- und Schwellenländern ist laut dem neuen UNICEF-Report „Progress for Children“ ein Großteil der Heranwachsenden im Alter zwischen zehn und 19 Jahren immer noch von wichtigen sozialen Fortschritten und Rechten abgeschnitten. [mehr]
Die so eben erschienene Broschüre des glokal e.V. bietet einen Einstieg für Menschen, die sich... [mehr]
Über 200 TeilnehmerInnen aus dem In- und Ausland werden ab heute zu einer internationalen Tagung von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Magdeburg erwartet. [mehr]
Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP fordern die Bundesregierung in einem gemeinsamen Antrag (17/9397) auf, unter Federführung des Bundesfamilienministeriums eine „Allianz für Jugend“ zu gründen, um konkrete Beiträge für eine eigenständige Jugendpolitik zu entwickeln. In der Allianz sollten neben der Kinder- und Jugendhilfe auch Vertreter aus Wirtschaft und Medien mitwirken. Die bisherigen Erfahrungen aus der EU-Jugendstrategie 2010-2018 sollten dafür genutzt werden. Für die Kooperation der unterschiedlichen Akteure an den Schnittstellen zwischen Schule, Ausbildung und Beruf sollen Impulse für eine systematische Abstimmung der Aktivitäten gesetzt werden. [mehr]
Die Fraktionen der CDU/CSU und der FDP bringen am Freitag, 27. April 2012 einen Antrag zur Eigenständigen Jugendpolitik in den Deutschen Bundestag ein (Drucksache 17/9397). Das Papier ist getragen von der Erkenntnis, dass "schon seit rund 25 Jahren ... eine Jugendpolitik gefordert [wird], die nicht länger als Problem- und Krisenpolitik gesehen wird, sondern als gesellschaftlich relevante Zukunftspolitik, die alle Jugendlichen im Blick hat und sich nicht nur auf so genannte Problemgruppen Jugendlicher konzentriert." [mehr]
Die portugiesische Regierung plant ein Weißbuch zur Jugend (Livro Branco da Juventude), in dem eine Strategie und ein Aktionsplan zur Neugestaltung der nationalen Jugendpolitik definiert werden sollen. Zuvor wurde ein öffentlicher Konsultationsprozess angestoßen, der von November 2011 bis Februar 2012 allen Interessierten die Möglichkeit bot, über die Plattform juventude.gov.pt Vorschläge und Anregungen zu unterbreiten und sich zu beteiligen. [mehr]
Das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch feierte mit Auftraggebern, Förderern und Partnern Jubiläum in Nürnberg. [mehr]
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat den Prozess zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik (EiJP) gestartet. Basis hierfür ist das so genannte Eckpunktepapier des BMFSFJ. Dort sind die Schritte und Perspektiven einer EiJP skizziert. Zurzeit konstituiert sich das „Zentrum für die Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik und den Aufbau einer Allianz für Jugend“ ... [mehr]
The objective of the consultation is to gather views about how the quality of traineeships can be enhanced through a framework in order to help young career starters make a smooth transition from education to work. [mehr]
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) startet 2012 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ein neues Praktikantenprogramm "Russland in der Praxis". Das Programm wird mit Unterstützung der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Moskau sowie der Moskauer Hochschule Higher School of Economics durchgeführt. [mehr]
"My Generation", an URBACT project, has identified ways for cities to strengthen connections linking policies and projects with young people. [mehr]
Die Europäische Union und China leiten einen Dialog „zwischen den Menschen“ zu den Themen Bildung, Kultur, Jugend, Forschung und Mehrsprachigkeit ein und heben damit ihre Zusammenarbeit auf eine neue Stufe. Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend, und die chinesische Staatsrätin Liu Yandong haben am 18. April eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der sich die EU und China dazu verpflichten, die Kontakte und den Austausch zwischen ihren Völkern zu intensivieren, um so das gegenseitige Verständnis und Vertrauen zu stärken. [mehr]
Die Teilhabe junger Menschen steht auf der Agenda von Institutionen auf allen Ebenen - von den Kommunen bis zur Europäischen Union. Sie ist zentraler Gegenstand der EU-Jugendstrategie und der Eigenständigen Jugendpolitik des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und Jugend (BMFSFJ). Mit dem Reader "Teilhabe junger Menschen vor Ort" möchte IJAB international interessierten Fachkräften good practice Beispiele im Bereich Jugendbeteiligung aus mehreren europäischen Ländern vorstellen. Der Reader mit kommentierten Praxisbeispielen aus der Schweiz, Finnland, den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich ist jetzt auch in der englischen Version verfügbar. [mehr]
Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst "Weltwärts" soll auf Basis der in einer Evaluation ausgesprochenen Empfehlungen fortgesetzt werden. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. [mehr]
Eine europaweite Studie untersuchte jetzt die Lebenslagen benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Ziel der Studie „Soziale Integration von jungen Menschen am Rande der Gesellschaft: Mehr Möglichkeiten, bessere Zugänge und größere Solidarität“ war es, einen Überblick über die Gründe für prekäre Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen und forschungsbasierte Empfehlungen zu geben. Die Studie fächert das Problemfeld differenziert auf. Dabei fand man offenbar entsprechende bzw. bestätigende Befunde quer durch die EU. Auch wenn die Politik, Bildungs- und Beschäftigungssysteme sowie Zuständigkeiten in den jeweiligen Ländern voneinander abweichen, bleiben unterm Strich die Gründe für prekäre Lebenslagen gleich. Die politischen Maßnahmen, die Abhilfe schaffen könnten, sind bescheiden. Die Betroffenen sind es meist auch. [mehr]
Von der Völkerverständigung zum Lernfeld interkultureller Kompetenz lautet der Untertitel des neuen Jahrbuches. Die internationale Bildungsarbeit hat traditionell hohen Stellenwert bei ARBEIT UND LEBEN. [mehr]
Bildungsarbeit zum Globalen Lernen steht unter der Herausforderung, ihre Qualität... [mehr]
Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat den von SPD und Bündnis 90/Die Grünen eingebrachten... [mehr]
Die anstehenden Sitzungen im Rahmen der dänischen EU-Ratspräsidentschaft im April, das informelle Treffen der EU-Minister/-innen für Arbeit und Soziales (24.-25.4.) und die Konferenz ’Youth: Employment and Inclusion in times of crisis’ (26.-27.4.), stehen ganz im Zeichen des Themas Jugendarbeitslosigkeit und der damit verbundenen Herausforderungen und Auswirkungen für junge Leute in Europa. [mehr]
Tunesien und die Schweiz haben am 28. März ihre Verhandlungen über eine Migrationspartnerschaft mit der Paraphierung eines Memorandum of Understanding auf Ebene der Chefunterhändler abgeschlossen. Im Rahmen dieser Partnerschaft wurden auch ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Migrationsbereich in Bezug auf Einreise, Aufenthalt und Rückübernahme sowie ein Abkommen über den Austausch von jungen Berufstätigen zu Ausbildungszwecken paraphiert. [mehr]
Die Europäische Kommission lädt alle EU-Bürger im Alter von 20 Jahren dazu ein, im Rahmen eines Wettbewerbs kreativ zu werden und ihre Ansichten über den Europäischen Binnenmarkt kund zu tun. Der Kreativwettbewerb "Generation 1992" findet anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Europäischen Binnenmarkts statt, der den freien Waren-, Kapital- und Zahlungsverkehr, die Personenfreizügigkeit sowie die Dienstleistungsfreiheit zwischen den 27 EU-Mitgliedsstaaten ermöglicht. [mehr]
Schweden hat 2009 eine Politik für die Zivilgesellschaft verabschiedet. Die neue Politik soll der Regierung helfen, die Bedeutung der Zivilgesellschaft herauszustellen, das Verhältnis zwischen Staat und Zivilgesellschaft zu entwickeln und zu schärfen und einen ganzheitlichen Ansatz bei Anliegen, die die Zivilgesellschaft betreffen, zu verfolgen. Der schwedische Nationale Rat für Jugendfragen (Ungdomsstyrelsen) hat in diesem Zusammenhang den Auftrag von der Regierung erhalten, diese bei der bei der Arbeit zu Fragen der Zivilgesellschaft zu unterstützen. [mehr]
Bildung ist die Basis für eine nachhaltige Entwicklung (BNE). Deshalb haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Rat für Nachhaltige Entwicklung zu einem "Wettbewerb zur Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit" aufgerufen. Der Wettbewerb knüpft an die nationale Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung an. Die Bundesregierung betont darin, dass eine nachhaltige Entwicklung nicht verordnet werden kann, sondern das Zusammenwirken von Staat und Gesellschaft voraussetzt. [mehr]
Bildung befähigt Menschen, das Leben in einer komplexer werdenden Welt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Sie versetzt in die Lage, Kenntnisse, Fertigkeiten und Werte zu erwerben, die für eine zukunftsfähige Gesellschaft und eine nachhaltige Entwicklung erforderlich sind, heißt es in einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen. [mehr]
Derzeit bereiten sich niederländische Gemeinden auf ihre neuen Aufgaben vor: Bis 2016 werden laut ... [mehr]
Als Teil des Europäisch-Chinesischen Jahres des interkulturellen Dialogs hat ein Forum zur Jugendpolitik am 18. März in Brüssel stattgefunden. Der Dialog über Klimawandel, nachhaltige Entwicklung, Jugendpolitik, Bildung und die Rolle von jungen Menschen in der Gesellschaft sollte die jugendpolitische Zusammenarbeit vertiefen. [mehr]
Wie kann ich Menschen auf ein drängendes Umweltproblem aufmerksam machen? Wer auf diese Frage kreativ antworten möchte, kann sich ab sofort beim Umweltwettbewerb „Wir und die Zukunft: der grüne Blick“ anmelden. Eingereicht werden können Videos, Fotos oder auch Gedichte. Im Mittelpunkt der Arbeiten soll ein brennendes Umweltproblem unserer Zeit stehen, wie der globale Klimawandel, der Plastikmüll im Meer oder der Straßenverkehr in unseren Städten. Der Wettbewerb findet im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland statt. Er wird vom Umweltbundesamt (UBA), dem Goethe-Institut Moskau und dem Russischen Ökologischen Zentrum organisiert. Der Einsendeschluss ist der 15 Mai 2012. [mehr]
Das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem mit Sitz in Regensburg und Pilsen feiert im April seinen 15. Geburtstag. [mehr]
Die EU-Förderprogramme für Bildung und Mobilität gehen 2014 in eine neue Runde: Die dänische EU-Ratspräsidentschaft hat einen Vorschlag für die Umsetzung von „Erasmus für alle“ vorgelegt. Mit der Aufnahme eines eigenen Jugendkapitels wurde formal die Forderung der Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten aufgegriffen, trotz des massiven Widerstands der zuständigen EU-Kommissarin Androulla Vassiliou. Leider bleibt der vorliegende Entwurf aus Sicht des Deutschen Bundesjugendrings weit hinter den Erwartungen der Jugendorganisationen zurück. [mehr]
Nach dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „Weltwärts“ erkundigt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (17/9098). [mehr]
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale... [mehr]
Der Deutsche Bundestag vergibt erstmalig ein Stipendium an politisch interessierte... [mehr]
The International Journal of Early Childhood invites researchers from different disciplines and theoretical perspectives to contribute to a themed issue on international perspectives on policy in early childhood care and education ... [mehr]
Früh übt sich, wer ehrenamtlich engagiert ist - dies erfuhren die Mitglieder der Kinderkommission (Kiko) am Mittwochnachmittag in einer Anhörung zum Thema „Jugendliche gestalten Freizeit“. Vier Sachverständige, darunter zwei Schüler und ein Student, berichteten von ihren Erfahrungen über Politik und Engagement mit und für Kinder und Jugendlichen. [mehr]
Since 2011 the European Platform on Learning Mobility has been in existence. It is an independent interdisciplinary network cooperation in which researchers, policy-makers and practitioners are working together in order to improve the quality of mobility and its effects on young people’s lives ... [mehr]
Im Beisein von NRW-Jugendministerin Ute Schäfer präsentierte sich das aktuelle forum nrw mit seinem Projekt "Der STuhL" am 21. März im Düsseldorfer Landtag. [mehr]
Unicef Frankreich veröffentlicht die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage bezüglich der Situation von... [mehr]
Das Children and Youth Programme (CYP), die Zusammenarbeit der beiden irischen UNESCO-Lehrstühle, veröffentlicht seinen zweiten Bericht, der die zentralen politischen Maßnahmen in Bezug auf Kinder und Jugendliche in Irland und Nordirland unter rechtlichen Gesichtspunkten behandelt und wie diese sich auf das Wohlergehen und die Kinderrechte auswirken. [mehr]
Christine Geserick vom Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) beschäftigt sich im... [mehr]
Laut einer neuen, in zehn europäischen Ländern durchgeführten Umfrage der Anti-Defamation League (ADL), die am 20. März in New York veröffentlicht wurde, sind antisemitische Einstellungen weiterhin erschreckend weit verbreitet. Große Teile der Bevölkerung teilen die klassischen Vorurteile, wonach Juden zu viel Macht in der Wirtschaft hätten, eher loyal gegenüber Israel als ihrem eigenen Land gegenüber seien oder zu viel über die Geschehnisse während des Holocaust reden. [mehr]
Die EU-Jugendkonferenz der dänischen Ratspräsidentschaft ging am 21. März in Sorø mit einer Reihe von gemeinsamen Empfehlungen von Jugenddelegierten und Generaldirektoren für die Jugendpolitik der EU-Mitgliedstaaten zu Ende. Die Empfehlungen sind das Ergebnis von Workshops und Diskussionen auf der dreitägigen Konferenz und konzentrieren sich auf die Beteiligung von Jugendlichen am demokratischen Leben. Die ist auch das übergreifende Thema des laufenden Zyklus des Strukturierten Dialogs der EU mit der Jugend. [mehr]
Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Sitzung am 15. März 2012 in Bonn den Entwurf der EU-Kommission für das neue europäische Bildungsprogramm "Erasmus für alle" beraten. [mehr]
Das ungarische "New Generation Programme" ist das Ergebnis einer öffentlichen Konsultation von... [mehr]
Eine aktuelle brasilianische Regierungsinitiative will in 30.000 Schulen die Einrichtungen für die Ganztagsbetreuung noch in 2012 verbessern und damit dem Wunsch vieler brasilianischer Eltern entsprechen. [mehr]
Die Teilnehmenden des Symposiums "Recognition of Youth Work and Non-Formal Learning/Education in... [mehr]
Am 2. März 2012 hat der spanische Ministerrat eine nationale Strategie zur sozialen Integration der... [mehr]
‘From indignation to contribution’ war der Titel der Konferenz, die im Februar 2012 in Lyon... [mehr]
Die Deutsche Sportjugend führt in diesem Jahr zum 39. Mal den Deutsch-Japanischen... [mehr]
In der aktuellen Ausgabe der Internetpublikation „Zwischenzeilen“ finden Sie einen Bericht zum... [mehr]
In Deutschland haben mehr als 16 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Dies geht aus dem... [mehr]
Interkulturelles Lernen spielt in der Europäischen Jugendarbeit und Jugendpolitik seit langem eine zentrale Rolle, insbesondere im internationalen Jugendaustausch. Die Erwartungen, die in Interkulturelles Lernen als Prozess, als Bildungsziel und als soziales Ziel und letztlich auch als politische Einstellung im Verhältnis zu Diversität gesetzt werden, sind auch heute in Europa weiterhin relevant. [mehr]
Die European Training Foundation (ETF) hat einen Bericht über die Beschäftigungssituation in 14 Partnerländern der Mittelmeerunion vorgelegt, den so genannten Union for the Mediterranean Regional Employability Review 2011, und dabei einen Schwerpunkt auf das Thema Jugendbeschäftigung gelegt. Die Analyse umfasst Albanien, Bosnien & Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Israel, Marokko, Ägypten, Algerien, Tunesien, Syrien, Türkei, Jordanien, Libanon und das Westjordanland. [mehr]
Die Broschüre richtet sich an alle Trägerorganisationen im weltwärts‐Programm als die zentralen Verantwortlichen im Krisenmanagement. Sie bietet hilfreiche Orientierungen, Instrumente und Empfehlungen anhand von Leitfragen des Krisenmanagements: Hieran können sich insbesondere die Entsendeorganisationen in ihrer Ausrichtung auf Krisenverhütung und -intervention überprüfen oder verbessern. [mehr]
ACEVO (Association of Chief Executives of Voluntary Organisations) veröffentlichte einen Bericht Youth Unemployment: The crisis we can not afford, der sich mit den Folgen der Jugendarbeitslosigkeit sowohl auf die Jugendlichen als auch auf die Kosten für das Gemeinwesen beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen die schwerwiegenden Auswirkungen der Jugendarbeitslosigkeit auf Jugendlichen selbst, wie beispielsweise der Einfluss auf die physische und psychische Gesundheit und die erhöhte Wahrscheinlichkeit, auch später im Leben von Sozialhilfen abhängig oder gering bezahlt zu sein. [mehr]
Die vom Niederländischen Jugendinstitut aktuell veröffentlichte Broschüre Being young in the Netherlands gibt einen Überblick über Zahlen und Fakten zu Kindern und Jugendlichen in den Niederlanden sowie zu den Trends und Entwicklungen in der niederländischen Jugendpolitik, bietet Informationen zu den Angeboten und Dienstleistungen der frühkindlichen Betreuung und Bildung und informiert über aktuelle Themenfelder, die in der Jugendarbeit in den Niederlanden eine Rolle spielen. [mehr]
Am 27. Februar 2012 fand die Veranstaltung "Breaking new ground: Partnership for more and better jobs for young people" des Wirtschafts- und Sozialrates der Vereinten Nationen (Economic and Social Counsil|ECOSOC) im UN-Hauptquartier in New York statt. Ziel der Veranstaltung war es, Partnerschaften zwischen der Regierung, dem privaten Wirtschaftssektor und gemeinnützigen Einrichtungen zu stärken, um Jugendbeschäftigung zu begünstigen. [mehr]
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat heute (Dienstag) für Deutschland bei den Vereinten Nationen in Genf das neue Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes unterzeichnet. Das Fakultativprotokoll regelt ein Individualbeschwerdeverfahren, mit dem Kinder und Jugendliche Verletzungen ihrer Rechte aus der VN-Kinderrechtskonvention und den beiden ersten Fakultativprotokollen beim VN-Ausschuss für die Rechte des Kindes rügen können. Neben Deutschland haben heute noch 17 andere Staaten das Fakultativprotokoll unterzeichnet. [mehr]
Ende Januar 2011 stellte Unicef Chile eine Studie zu den Lebensbedingungen indigener Kinder und Jugendlicher in Chile vor. Die Kernaussagen sind: Sie sind arm, sprechen kaum die Sprache ihrer Vorfahren, leben in ländlichen Gebieten, haben wenig Zugang zu höherer Bildung und in den meisten Haushalt ernährt die Mutter die Familie. [mehr]
Nach Schätzungen von UNICEF wachsen weltweit mittlerweile rund eine Milliarde Kinder und Jugendliche in Städten auf – das ist fast die Hälfte aller Kinder. Jedes Dritte von ihnen lebt in einem überbevölkerten Slum. Diese Kinder haben meist keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen, Elektrizität, Gesundheitsversorgung oder Schulen. 30 bis 50 Prozent aller Neugeborenen in den rasch wachsenden Städten und Metropolen der Entwicklungs- und Schwellenländer werden nach der Geburt nicht einmal registriert. Dies ist Ergebnis des UNICEF-Berichts „Zur Situation der Kinder in der Welt 2012“. [mehr]
Nachdem Dänemark im Jahr 2010 eine über 100 Jahre alte Regelung aus den Angeln gehoben hatte und das Alter für Strafmündigkeit von 15 Jahren auf 14 Jahre abgesenkt hatte, ist die dänische Regierung nun wieder zu der alten Regelung zurückgekehrt. [mehr]
Die Professorinnen Dagmar Kutsar (Sozialpolitik am Institut für Soziologie und Sozialpolitik der Universität Tartu) und Helena Helve (Jugendforschung an der Universität Tampere sowie außerordentlich an der Universität Helsinki, Abteilung Vergleichende Religion und Soziologie) haben fünf große europäische Forschungsprojekte zu sozialer Integration junger Menschen analysiert und deren Ergebnisse zusammengefasst. Unterstützt wurden sie durch die Mitglieder des Pools Europäischer Jugendforscher/-innen (PEYR), Professor Beatrix Niemeyer und Dr. Ewa Krzaklewska ... [mehr]
Die vom Tufts University’s Center for Information & Research on Civic Learning and Engagement (CIRCLE) im November 2011 herausgegebene Publikation Understanding A Diverse Generation. Youth Civic Engagement in the United States analysiert im Vorfeld der amerikanischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2012 das politische Verhalten und bürgerschaftliche Engagement junger Wähler/-innen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren. [mehr]
The University of Central Lancashire will host the second international conference of the... [mehr]
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden haben Anfang 2011 das gemeinsame Präventionsprogramm «Jugend und Gewalt» gestartet. Das Programm will in den nächsten fünf Jahren die Grundlage für eine wirksame Gewaltprävention in der Schweiz schaffen. [mehr]
Anlässlich des Jugendforums zur Entwicklungspolitik 2011 hat die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) einen Leitfaden für Jugendliche erstellt, in dem Möglichkeiten des entwicklungspolitischen Engagements in den Bereichen Fairer Handel, globale ökologische Herausforderungen, Nord-Süd-Schulpartnerschaften, Engagement im Ausland und Schul- und Jugendprojekte aufgezeigt werden. [mehr]
This book considers the many controversial debates about the theoretical underpinning, ideological positioning and political significance of intercultural learning in and for the European youth field. Contributors challenge the elevation of intercultural dialogue to panacea for all societal problems, the problematic position of notions of culture at the heart of intercultural learning, and accepted wisdom on the purposes, contents, approaches and methods of intercultural learning. [mehr]
Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale und Online-Angebote: Zahlreiche Einrichtungen in der Bundesrepublik bieten Bildungsangebote und erinnern an die Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ermordet wurden oder umgekommen sind ... [mehr]
Bei ihrer beruflichen Erstausbildung nutzen nur wenige Jugendliche in Europa die Möglichkeit, Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Zwar scheint die grenzüberschreitende Mobilität bei den Auszubildenden in letzter Zeit zu steigen, sie liegt jedoch noch immer deutlich unter den Zielzahlen, die die Kommission der Europäischen Union im November 2011 verabschiedet hat. Dies geht aus einem Bericht hervor, der unter Federführung von Prof. Dr. Regina Egetenmeyer, Juniorprofessorin für Lebenslanges Lernen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), im europäischen Projekt "INternationalisation & Mobility in the students Curricula" (INtheMC) erstellt wurde. [mehr]
ConAct plant in Kooperation mit dem Israel Youth Exchange Council ein Junior-Team für den deutsch-israelischen Jugendaustausch ins Leben zu rufen. In dieses Team sollen jeweils 12 junge Menschen aus Deutschland und Israel eingeladen werden, die bereits Erfahrungen im deutsch-israelischen Jugendaustausch, einem Freiwilligendienst ... [mehr]
Die Europäische Volkspartei (EVP) hat am 9. Februar im Europäischen Parlament eine Anhörung zur Jugend- und Freiwilligenarbeit durchgeführt. Die Veranstaltung fiel mit der Vorstellung des Berichts des Parlaments über grenzüberschreitende Freiwilligenarbeit zusammen. [mehr]
On the 6-8th September 2012 the University of Edinburgh will host the 10th Anniversary Conference... [mehr]
Der Europarat hat am 15. Februar eine neue Strategie zur Umsetzung grundlegender Standards zum Schutz und zur Förderung von Kinderrechten verabschiedet. Sie soll den 47 Mitgliedsstaaten als Leitfaden, Ratgeber und Unterstützung dienen, um die Kluft zwischen Standards und Praxis zu überbrücken. Laut Europarat ist die neue Strategie über Kinderrechte ein Wendepunkt hin zur effektiven Umsetzungen grundlegender Kinderrechtsnormen. [mehr]
Im Rahmen einer Heftreihe zu Trends bei der baskischen Jugend hat die Regierung der Autonomen... [mehr]
Eine am 14.2.2012 veröffentlichte Studie der OECD gibt der Schweiz weitgehend gute Noten für die Integration von Migrantinnen und Migranten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. Integrationsdefizite stellt die Studie bei einzelnen Gruppen fest, so beispielsweise bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Verbesserungsmöglichkeiten ortet die OECD bei der Anerkennung von im Ausland erlangten Diplomen. [mehr]
„Interkulturelle Öffnung ist ein tiefgreifender Veränderungsprozess, der Führungsinstrumente und Vielfaltskompetenz benötigt. Diese Schlüsselkompetenz von Individuen und Organisationen sichert die Zukunftsfähigkeit von Organisationen.“, sagte Dr. Hubertus Schröer, Geschäftsführer des Instituts Interkulturelle Qualitätsentwicklung München, bei der Auftaktveranstaltung zur Weiterbildungsreihe „Mehrwert IKÖ“ am 2. Februar in Kassel. [mehr]
SALTO Training and Cooperation und SALTO South East Europe Resource Centres haben ein neues... [mehr]
The Foundation P&V has launched a far-reaching project that aims to bring together the most recent... [mehr]
Unter dem Motto „Nächstenliebe verlangt Klarheit – Kein Naziaufmarsch, nirgendwo“ rufen inzwischen über 300 PolitikerInnen, BischöfInnen, PfarrerInnen, TheologInnen, EKD-Synodale und kirchlich Engagierte zu einer Beteiligung an den Blockaden gegen den Neonaziaufmarsch am 13. Februar 2012 in Dresden auf. [mehr]
Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) teilt die Kritik der Bundesländer am geplanten EU-Programm „Erasmus für alle“. Die Bundesländer nehmen in der heutigen Bundesratsitzung unter anderem Stellung zu den Zielen, Leistungen und zur Struktur des künftigen EU-Programms. [mehr]
Die vierte Befragungswelle des schweizerischen Kinder- und Jugendsurveys COCON ist Anfang 2012... [mehr]
Bundesaußenminister Westerwelle hat am Mittwoch, 8.2.12, im Auswärtigen Amt das neue Konzept der... [mehr]
Einen neuen Ansatz sektorübergreifender Politik für Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren hat der parlamentarische Staatssekretär für Kinder und Familien im Department of Education,Tim Loughton, am 19. Dezember 2011 vorgestellt. [mehr]
Die neueste Ausgabe der Publikation Böckler-Impuls berichtet über eine Studie, die den Bildungsverlauf und Berufseinstieg von jungen Erwachsenen türkischer und arabischer Herkunft in Deutschland mit der Situation junger Maghrebiner und Schwarzafrikaner in Frankreich vergleicht. [mehr]
Die Konrad Adenauer Stiftung hat eine Publikation zu Lebenswelten muslimischer Jugendlicher in Deutschland herausgegeben. [mehr]
Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat gemeinsam mit JUGEND für Europa, dem Internationalen Bund, IN VIA, der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit und dem Deutschen Verein ein Eckpunktepapier vorgelegt, in der die Autoren Stellung nehmen zur Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen junger Menschen und ihre Einordnung in einen Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR). [mehr]
Die Servicestelle für internationale Freiwilligendienste der Konferenz evangelischer... [mehr]
Das Buch "Polnische Gesellschaft" richtet sich an Schüler/-innen sowie Lehrkräfte, die Politik... [mehr]
Die spanische Ministerin für Gesundheit, Soziales und Gleichstellung, Ana Mato, hat vor der... [mehr]
Griechenland setzt zur Überwindung seiner Krise auf den Tourismus, und der Bundestag will dem... [mehr]
Eltern sollten sich aktiv mit der Onlinenutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, indem sie mit ihnen... [mehr]
Der von der UNO-Hauptabteilung für Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten (UNDESA)... [mehr]
"Deutschland und Russland – gemeinsam die Zukunft gestalten" – ist das Motto des offiziellen... [mehr]
Das Französische Jugendkomitee Cnajep (Comité pour les relations nationales et internationales des... [mehr]
Die Koalitionsfraktionen wollen den Kinder- und Jugendtourismus stärken. In einem Antrag (17/8451) fordern die CDU/CSU- und die FDP-Fraktion von der Bundesregierung unter anderem, die Qualifizierung von im Kinder- und Jugendtourismus tätigen Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern weiter zu fördern. [mehr]
Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages und der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten... [mehr]
Der Weg für die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) ist frei. Spitzenvertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern haben sich am 31. Januar 2012 auf einen Kompromiss verständigt. Danach sollen die allgemeinbildenden Schulabschlüsse zunächst dem Rahmen nicht zugeordnet werden. Zugleich wurde beschlossen, dass zweijährige berufliche Erstausbildungen auf Niveau 3 und drei- und dreieinhalbjährige Erstausbildungen auf Niveau 4 eingestuft werden. Schon zuvor bestand zwischen Bund, Ländern und Sozialpartnern Einigkeit, auf Niveau 6 die Abschlüsse Bachelor und Meister zu verorten. [mehr]
Eine Gruppe ehemaliger Freiwilliger hat sich intensiv mit Engagementmöglichkeiten nach... [mehr]
Der PAD stellt die Antragsformulare für Schülerbegegnungen im Jahr 2012 jetzt online zur Verfügung.... [mehr]
Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind aus dem Alltag vieler Jugendlicher heute nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund widmet sich die vierte Ausgabe des österreichischen Fachmagazins explizit.at den Chancen und Risiken von Social Media und ihrer Rolle in der Offenen Jugendarbeit. Jürgen Ertelt – Koordinator des Projekts ePartizipation/youthpart bei IJAB beleuchtet dort gemeinsam mit Nils Brüggen vom JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in dem Fachaufsatz „Jugendarbeit ohne Social Media?“ die Mediatisierung pädagogischer Arbeit. [mehr]
Barroso hat beim informellen EU-Gipfel am 30.01.2012 mehr Beschäftigung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum mit besonderem Fokus für Jugendliche gefordert. "Um der Jugendarbeitslosigkeit zu begegnen, wird jedes Mitgliedsland einen Nationalen Arbeitsplan entwickeln. In dessen Zentrum soll ein Jugendförderungsgesetz stehen, das alle jungen Menschen entweder in Beschäftigung, in Fortbildung oder in Ausbildung innerhalb von vier Monaten nach Schulabschluss bringt. Die Kommission wird Unterstützungsteams für die acht Mitgliedstaaten mit überdurchschnittlich hoher Jugendarbeitslosenrate einrichten." Um dort das Arbeitsangebot für Jugendliche zu erhöhen, will die Kommission ungenutzte Strukturfondsmittel nutzen. [mehr]
Die Europäische Kommission präsentierte einen ehrgeizigen Plan, um die Europäische Union demokratischer zu machen: Vom 1. April an sollen jede Bürgerin und jeder Bürger eines Mitgliedsstaates der EU eine Initiative starten können, um ihre Ideen zu EU-Recht werden zu lassen. Mit der "Europäischen Bürgerinitiative" (EBI) sollen die Bürger aktiver am demokratischen Leben in Europa teilhaben können. Brüssel hofft, dass die EBI die Transparenz der europäischen Demokratie steigern und ihre Qualität erhöhen wird. [mehr]
Erasmus, das weltweit erfolgreichste Austauschprogramm für Studierende, feiert sein erstes Vierteljahrhundert. Seit seiner Einrichtung im Jahr 1987 haben knapp drei Millionen Studierende das Programm für einen Studien- oder Arbeitsaufenthalt im Ausland genutzt. Unter dem Slogan „25 Jahre Erasmus: prägende Erfahrungen – neue Perspektiven“ eröffnete Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend, am 30. Januar die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Programms. [mehr]
Das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch Tandem plant ein neues... [mehr]
Seit Anfang des Jahres gibt es mit „ENGAGEMENT GLOBAL – Service für Entwicklungsinitiativen“ ein gemeinsames Dach für Initiativen und Programme, die sich in der entwicklungspolitischen Arbeit aktiv für ein gerechtes globales Miteinander einsetzen. Die gemeinnützigen Gesellschaft ENGAGEMENT GLOBAL arbeitet im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert. ENGAGEMENT GLOBAL bündelt alle vom BMZ finanzierten Einrichtungen und Programme zur Förderung des bürgerschaftlichen und kommunalen Engagements sowie der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit. Zu den Angeboten gehören unter anderem: Das Programm Arbeits- und Studienaufenthalte (ASA), die Beratungsstelle für private Träger (bengo), das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm (ENSA), der Senior Experten Service (SES), die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW), das weltwärts-Sekretariat, das Sekretariat Ziviler Friedensdienst (ZFD), Programme der Bildungs- und Rückkehrarbeit sowie die Fachzeitschrift "Entwicklung und Zusammenarbeit" (E+Z). [mehr]
Zum Internationalen Holocaustgedenktag, am 27. Januar 2012, veranstaltete der Deutsche Bundestag in Berlin vom 22. bis zum 27. Januar 2012 eine internationale Jugendbegegnung zum Thema „Berlin im Nationalsozialismus: Stadt der Täter – Stadt der Opfer“. [mehr]
In einem Beitrag im aktuellen KO-RUS-Kurier (Nr. 8, Januar 2012) des Koordinatoren für die... [mehr]
Deutliche Worte und zwar sehr, das ist die Quintessenz der gemeinsamen Stellungnahme des Nationalen Beirats zum JUGEND-Nachfolgeprogramm ab 2014. Seine Mitglieder - Vertreter und Vertreterinnen von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, aus der Jugendforschung, von kommunalen Spitzenverbänden, Bundesländern sowie engagierte Jugendliche - drücken ihr Unverständnis dafür aus, dass die Kommission trotz hervorragender Ergebnisse aus Analysen und Evaluationen "ab 2014 kein erkennbar eigenständiges Programm mehr zur Förderung europäischer Jugendarbeit und zur weiteren Entwicklung und Intensivierung der jugendpolitischen Zusammenarbeit in Europa vorsieht..." [mehr]
Das Europäische Jugendforum plant mit Blick auf die Europawahlen 2014 eine europäische Kampagne zur Förderung der Jugendbeteiligung unter dem Titel League of Young Voters. 2012 gibt es in diesem Zusammenhang gemeinsam mit dem Französischen Nationalen Jugendrat CNAJEP und anderen französischen lokalen Organisationen eine Pilotphase in Frankreich. Eine ähnliche Veranstaltung ist in Litauen in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Jugendrat Litauens geplant. [mehr]
In der Rubrik "Internationale Zusammenarbeit" auf IJAB.de können sich interessierte Einrichtungen über aktuelle Partnergesuche in der internationalen Jugendarbeit informieren. Zur Zeit finden sich dort Partnergesuche aus Großbritannien, Ungarn und der Ukraine. So sucht ein Jugendzentrum aus Südwales eine deutsche Partnerorganisation für einen Jugendaustausch. [mehr]
Die Europäische Kommission hat den Vorschlag für das Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" für die Laufzeit von 2014 bis 2020 vorgelegt. Für das Programm zur Vertiefung des Verständnisses für die Funktionsweise und die Anliegen der EU stehen 229 Mio. EUR zur Verfügung. Damit werden Aktivitäten und Organisationen gefördert, die die Bürger über die EU, ihre Werte und ihre Geschichte informieren und gesellschaftliches und politisches Engagement stärken. Somit bietet das Programm auch Jugendorganisationen die Möglichkeit, Zuschüsse für Projekte zu erhalten, die dazu beitragen, die Teilhabe Jugendlicher auf EU-Ebene zu fördern. [mehr]
Die Universität in Haifa gab nun bekannt, dass sie ein internationales M.A.-Programm für „Shoa-Studien“ einführen will. Das englischsprachige Programm soll im Oktober 2012 erstmals durchgeführt werden und ist damit das erste Programm dieser Art in Israel ... [mehr]
2010 hat das Julius-Leber-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung die Veranstaltungsreihe „Die digitale Öffentlichkeit“ ins Leben gerufen, um die Auswirkungen des Kommunikationswandels auf unsere Demokratie zu untersuchen. Nun ist mit der Broschüre „Digitale Öffentlichkeit: Wie das Internet unsere Demokratie verändert“ eine erste Dokumentation der bisherigen Veranstaltungen erschienen. [mehr]
Wegen Überfüllung geschlossen: Dieses Schicksal könnte dem neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Kürze drohen. Nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gestaltet sich die Nachfrage nach BFD-Stellen deutlich stärker als veranschlagt, sodass die Plätze ab Februar kontingentiert werden müssten. Nach neuerlichen Prognosen der BFD-Träger sei bis zum Sommer mit 60.000 Bewerbern zu rechnen. [mehr]
Im Rahmen der Veranstaltung ‚Türkeiforschung in Deutschland II - Arbeitsfelder und Perspektiven‘ am... [mehr]
Im Rahmen der Entwicklungspolitik der Europäischen Union werden seit Jahren Auslands- und... [mehr]
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist inzwischen wieder zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den deutsch-französischen Austauschprojekten des DFJW ist seit 2005 ... [mehr]
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen in Finnland am gestrigen Sonntag, 22.1.12, hat der Verband der finnisch-deutschen Vereine e.V. (SSYL) den Präsidentschaftskandidat(inn)en Fragen zur finnisch-deutschen Zusammenarbeit ... [mehr]
Das Fachforum Partizipation und Entwicklung der Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke in Deutschland (agl) hat ein Themenheft unter dem Titel MACHT abgeben, ZUKUNFT gewinnen! Wenn Jugendliche sich ihren Teil der Zukunft schnappen. Partizipative Kinder- und Jugendprojekte ... [mehr]
In einem Videoblog befragt die Deutsche Welle die Teilnehmer/-innen des Projekts "Generation-2012" zu ihrem Blick auf wichtige Ereignisse in Russland und Europa. 12 junge Menschen aus Russland geben dazu Auskunft ... [mehr]
Positive for Youth bündelt alle Kräfte der britischen Regierung zur Förderung von Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren. Die neue Ausrichtung der britischen Jugendpolitik wurde gemeinsam mit Fachkräften aus dem Jugendbereich und jungen Leuten erarbeitet. Lesen Sie im Folgenden über die im Zusammenhang mit dieser Neuausrichtung geplanten Maßnahmen der britischen Regierung. [mehr]
Wechsel an der Spitze des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW): Markus Ingenlath tritt die Nachfolge von Eva Sabine Kuntz an, deren Amtszeit am 31. Dezember 2011 zu Ende ging. Der neue Generalsekretär arbeitete zuvor im Bereich „Politische Programme und Analysen“ in der CDU-Bundesgeschäftsstelle. Davor war er Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Moskau und Leiter des Europa-Referats der Herbert Quandt Stiftung der BMW AG. [mehr]
Die Europäische Kommission hat die Anzahl der Bildungs- und Lehrstipendien, die für junge Menschen und Universitätsbedienstete aus Ländern des „Arabischen Frühling“ in Nordafrika und im Nahen Osten zur Verfügung stehen, mehr als verdoppelt. [mehr]
Ein aktuelle Studie der israelischen Krankenkasse „Clalit“ zeigt auf, dass einer von elf israelischen Jugendlichen an schwerer Adipositas leidet. Die Studie, bei der 230 000 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 untersucht wurden, bestätigt damit eine Entwicklung, die schon seit Jahren in Israel beobachtet werden kann: Laut Informationen des Gesundheitsministeriums leidet die Hälfte der Bevölkerung an Übergewicht ... [mehr]
Europarat Generalsekretär Thorbjørn Jagland und der Europäische Kommissar für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik, Štefan Füle, haben am 17. Januar ein gemeinsames Programm in Höhe von 4,8 Millionen Euro zur Stärkung demokratischer Reformen in den südlichen Mittelmeerländern unterzeichnet. Das gemeinsame Programm dient der Unterstützung demokratischer Reformen und der Förderung der Unabhängigkeit und Effizienz der Justiz bei gleichzeitiger Stärkung guter Regierungsführung. Außerdem richtet sich das Programm gegen Korruption und Menschenhandel und hat die Förderung der Menschenrechte und demokratischen Werte durch die Mitarbeit von Regierungsbeamten, zukünftigen Führungskräften, der Jugend und der Zivilgesellschaft zum Ziel. [mehr]
Die Bundesrepublik verfügt im internationalen Vergleich über ein ausdifferenziertes und anerkanntes System der Bildungsberichterstattung - so die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage im Bundestag. [mehr]
Im Oktober 2011 hatten über 160 Fachleute aus Politik, Verwaltung und Praxis in Berlin Möglichkeiten diskutiert, um das Ehrenamt und die Beteiligung Jugendlicher zu stärken. Vor allem die Belastungen durch die verkürzte Schulzeit und die veränderte Bedingungen im Studium zeigen deutliche Auswirkungen auf das Ehrenamt. Der Landesjugendring Berlin legt in Zusammenarbeit mit den fünf Mitveranstaltern die Dokumentation der Fachkonferenz vor. [mehr]
Im Rahmen der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik fördert das Bundesfamilienministerium Projekte durch einen Innovationsfonds im Kinder- und Jugendplan des Bundes. Das Bundesfamilienministerium ruft daher alle Träger der Kinder- und Jugendhilfe auf, sich mit innovativen Konzepten und Projektideen am Interessenbekundungsverfahren zu beteiligen. Mit den Projekten sollen Impulse für eine Weiterentwicklung der Bereiche Politische Bildung, Kulturelle Bildung, Jugendverbandsarbeit und Internationale Jugendarbeit gesetzt werden. [mehr]
StadtLandGeld ist eine interaktive Lernausstellung, die Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit bietet, sich mit allen Sinnen mit Lebensbedingungen, Lebenswelten und Lebenswünschen von Gleichaltrigen aus aller Welt auseinanderzusetzen, hier an den Beispielen von Kindern aus Sansibar Stadt (Tansania/Afrika), Puerto Princesa (Philippinen/Asien), El Alto (Bolivien/Südamerika) und Potsdam (Deutschland/Europa). [mehr]
2012 ist das Europäische Jahr des Aktiven Alterns und der Generationensolidarität. Das Projektebüro "Dialog der Generationen" möchte dies mit einer bunten Palette kleiner und großer Veranstaltungen begehen und feiern - um drängende Fragen zu behandeln, neue Ansätze vorzustellen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. [mehr]
Die europäische Stiftung Eurofound beleuchtet mit ihrer Studie zu jungen NEETs (Englisches Acronym für: not in employment, education or training) die Situation junger Menschen in Europa, die weder arbeiten, noch zur Schule gehen oder einem Studium oder einer Ausbildung nachgehen. Eurofound ist eine Agentur der Europäischen Union mit dem Ziel der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Europa. Erste Ergebnisse der Studie "Young people and NEETs in Europe" liegen nun vor. [mehr]
Das Goethe-Institut vergibt im Rahmen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) einen internationalen Wissenschaftsnachwuchspreis für die Förderung des interkulturellen Dialogs im Fach Soziologie. Dieser Preis steht unter dem Schirm des in regelmäßigen Abständen international ausgeschriebenen Interkulturpreises des Goethe-Instituts und wird im Fach Soziologie erstmalig 2012 beim Soziologiekongress in Bochum/Dortmund (1.-5. Oktober) verliehen. [mehr]
Rassismus darf nicht toleriert oder ignoriert werden. Im vergangenen Jahr schlossen sich zahlreiche Organisationen in 49 europäischen Ländern zur jährlichen europaweiten Aktionswoche gegen Rassismus zusammen. Tausende von Menschen in ganz Europa setzten sich für ein Europa ohne Diskriminierung, Intoleranz, Rassismus und Nationalismus ein. Auch in diesem Jahr ruft "UNITED" zu internationaler Beteiligung bei der europaweiten Aktionswoche gegen Rassismus vom 17. bis 25. März auf. [mehr]
Die südafrikanische Organisation VOSESA (Volunteer and Service Enquiry Southern Africa) hat eine Studie zu den Auswirkungen internationaler Freiwilligendienste auf gastgebende Gemeinschaften, Aufnahmeorganisationen und lokale Freiwillige im südlichen Afrika veröffentlicht. Die Studie „International Voluntary Service in SADC - Host organisation perspectives from Mozambique and Tanzania“ umfasst qualitative und quantitative Komponenten und konzentriert sich auf zwei große europäische Freiwilligenprogramme in der SADC-Region: das weltwärts-Programm und den International Cultural Youth Exchange (ICYE). [mehr]
Der Evaluierungsbericht zum Freiwilligendienst weltwärts liegt jetzt vor. Demnach waren Ende 2010 241 Entsende-Organisationen und 6711 Einsatzplätze vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) anerkannt. Insgesamt 10 178 Freiwillige waren ausgereist beziehungsweise hatten ihren Einsatz beendet. Das BMZ stellte von 2008 bis 2010 insgesamt 84 Millionen Euro für das Förderprogramm zur Verfügung. Die Evaluierung empfiehlt unter anderem, das Profil des weltwärts-Programms durch eine Fokussierung auf die entwicklungspolitische Komponente in allen Programmbereichen weiter zu schärfen. [mehr]
Außerschulische Bildungsangebote leisten einen wichtigen Beitrag für die Persönlichkeitsentwicklung, das gesellschaftliche Engagement, den Erwerb von Schlüsselkompetenzen und vieles mehr. Im Gegensatz zu einem Schulzeugnis wird das Gelernte jedoch nicht sichtbar und entsprechend wenig wertgeschätzt. Jugendliche können jetzt Vorschläge machen, wie das geändert werden kann. [mehr]
In der Rubrik "Internationale Zusammenarbeit" (rechte Spalte) finden interessierte Einrichtungen der internationalen Jugendarbeit zur Zeit zwei Partnergesuche aus Ungarn und der Ukraine. [mehr]
Zum 1. Januar 2012 übernahm Dänemark den Vorsitz im Rat der Europäischen Union und setzt damit die Arbeit des Trios Polen, Dänemark und Zypern bis Ende Juni 2012 fort. DIJA.de - Datenbank für Internationale Jugendarbeit stellt jetzt in einem Länderfokus die dänische EU-Ratspräsidentschaft und ihre Prioritäten, die Schwerpunkte im Bereich Jugend (u.a. Partizipation, Prüfung des Programmvorschlags "Erasmus für alle") sowie ausgewählte jugendrelevante Termine im Rahmen der dänischen EU-Ratspräsidentschaft vor. Darüber hinaus bietet der Länderfokus allgemeine Informationen zur Kinder- und Jugendpolitik und Kinder- und Jugendhilfe in Dänemark. [mehr]
Der Berliner Arbeitskreis für politische Bildung e.V. (bapob) organisiert auch 2012 wieder mehrere Seminare und Fortbildungen im Bereich interkulturelle Methoden und internationaler Austausch für Aktive in der Jugend- und Bildungsarbeit, die in interkulturellen Kontexten arbeiten. [mehr]
Die finnische Gesellschaft für Medienbildung (Society for Media Education) hat die Mediengewohnheiten von Kindern zwischen 0 und 8 Jahren erfasst, bezogen auf die Nutzung von Büchern, Radio, Hörspielen, Fernsehen, digitaler Fotografie, digitalen Spielen, Internet und Mobiltelefonen. Die Ergebnisse der Erhebung zeigten, dass Kinder sich schon im frühen Alter mit Medien beschäftigen und diese nutzen. [mehr]
Der Evaluationsbericht 2010-2011 über die Entwicklung des Qualitätssicherungsprozesses in den Jugendhäusern in Luxemburg ist erschienen. Die Umsetzung des Projekts und der Publikation erfolgte durch das luxemburgische Jugendforschungszentrum CESIJE in der Forschungseinheit INSIDE der Universität Luxemburg im Auftrag des Ministeriums für Familie und Integration des Großherzogtums Luxemburg. [mehr]
Das Dänische Netzwerk für Kinder und Kultur (Børnekulturens Netværk) hat eine digitale Landkarte der Kinder- und Jugendkulturprojekte auf lokaler Ebene in Dänemark erstellt und frei geschaltet. Sie gibt einen Überblick über Netzwerke Jugendlicher, Festivals, Jugendkulturzentren und weitere Projekte von und mit Beteiligung von Jugendlichen. [mehr]
Mit ihrer gestarteten Initiative "Chancen für junge Menschen" will die Europäische Kommission jungen Arbeitslosen einen leichteren Einstieg in die Arbeitswelt ermöglichen. Die Initiative „Chancen für junge Menschen“ soll die Mitgliedstaaten dabei unterstützen, dass junge Menschen innerhalb von vier Monaten nach Verlassen der Schule entweder eine Arbeitsstelle oder einen Ausbildungs- oder Weiterbildungsplatz erhalten und insbesondere über den Europäischen Sozialfond (ESF) mehr Lehrstellen und Förderprogramme für junge Unternehmensgründer geschaffen werden. [mehr]
Seit dem Jahr 2008 gibt es den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „weltwärts“. Im Jahr 2011 wurde das Programm evaluiert. Ein wesentliches Ergebnis dieser Analyse überrascht nicht. „weltwärts“ wird nur dann erfolgreich sein, wenn es wesentlich stärker als bisher als Gemeinschaftsprogramm von Staat und Zivilgesellschaft ausgerichtet ist. [mehr]
Eingeladen sind Träger internationaler Freiwilligendienste, die ihre Angebote bereits für Menschen mit Behinderung öffnen oder daran Interesse haben. Langfristiges Ziel des Fachgesprächs ist – gerne gemeinsam – ein Konzept für inklusive Freiwilligendienste zu entwickeln und Kooperationen auf den Weg zu bringen. [mehr]
Der Nationale Jugendrat Irlands (NYCI) hat den ersten umfassenden Bericht zum Thema Volunteering veröffentlicht. Fergus Finlay, der Vorsitzende von Volunteer Ireland, stellte den Bericht des NYCI mit dem Titel Lending a Hand: Young People and Volunteering in Ireland am 5.12.11 vor. Der Bericht wurde aus Anlass des Europäischen Jahrs der Freiwilligentätigkeit herausgegeben und um den Internationalen Tag der Freiwilligentätigkeit zu begehen. In ihm werden die Erfahrungen mit und die Einstellungen junger Leute zu Freiwilligentätigkeit beleuchtet. Außerdem wird auf die Hürden eingegangen, die junge Leute davon abhalten, sich freiwillig zu engagieren. [mehr]
Das Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen (UNV) hat den ersten Bericht über die Lage der Freiwilligenarbeit in der Welt herausgegeben. Der so genannte "2011 State of the World’s Volunteerism Report" stellt u.a. heraus, dass ehrenamtliches Engagement einen wertvollen Beitrag zur Erreichung von Entwicklungszielen leistet. Bezüglich der Dauer von Freiwilligentätigkeit sei festzustellen, dass der Trend hin zu kurzfristigeren Einsätzen geht, die weniger als sechs Monate dauern. [mehr]
Vom 28. November bis 2. Dezember 2011 kamen Vertreter/innen deutscher und israelischer Organisationen zu einem bilateralen Fachprogramm zusammen, um das Freiwilligenjahr 2012/2013 vorzubereite. [mehr]
Mit den Anfängen und Auswirkungen deutsch-israelischen Jugendaustauschs auf die... [mehr]
Zur jährlichen Sitzung des Gemischten Fachausschusses für den deutsch-israelischen Jugendaustausch... [mehr]
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Brüssel stellt heute der dänische Minister für... [mehr]
Im Rahmen von „Von klein auf – Odmalička", einem Projekt des Koordinierungszentrums... [mehr]
Mehr als 100 junge Menschen waren der Einladung des Koordinierungszentrums Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem nach Oberfranken zum 7. deutsch-tschechischen Jugendtreffen gefolgt. [mehr]
Der neue Programmleitfaden für Jugend in Aktion stellt die wichtigsten Änderungen und Neuerungen im... [mehr]
In der Auslandsmobilität deutscher Studenten zeichnet sich einerseits eine Stagnation ab, andererseits hat es strukturelle Veränderungen gegeben. [mehr]
"This paper identifies the main causes and gauges the extent of youth unemployment in the Maghreb,... [mehr]
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat bereits im... [mehr]
Norwegen übernimmt 2012 den Vorsitz im Nordischen Ministerrat, der die Zusammenarbeit von Norwegen,... [mehr]
Der British Youth Council (BYC) hat seinen Bericht "Unsere Straßen (Our Streets)" veröffentlicht,... [mehr]
Das Symposium fand vom 14. – 16. November 2011 im European Youth Centre in Straßburg statt.... [mehr]
Die Deutsche UNESCO-Kommission und die Bürgermeister der 13 deutschen UN-Dekade-Städte fordern von Bund und Ländern mehr Unterstützung, um mit Hilfe von Bildung in Kommunen eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Das geht aus einer heute veröffentlichten Erklärung zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" hervor. Die Kommunen müssten weit intensiver auf innovatives Wissen und vernetztes Denken setzen, um die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen. Das Konzept "Bildung für nachhaltige Entwicklung" liefere dazu das Instrument. Zu den UN-Dekade-Städten gehören unter anderem Frankfurt am Main, Erfurt und Hamburg. [mehr]
Das von der Inter-Parliamentary Union und UNICEF herausgegebene Handbuch A Handbook on Child... [mehr]
Mit dem Dialog Internet hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Politiker, Bürger, Wissenschaft und die Internetwirtschaft an einen Tisch gebracht. Jetzt liegen konkrete Vorschläge vor, wie das Internet sicher und zugleich spannend für Kinder sein kann, wie Jugendliche ihre Chancen für Kommunikation, Bildung und Beteiligung nutzen können – und wie wir Eltern auf diesem Weg mitnehmen können. Was die Politik aus diesen Ideen macht wird die Bundesfamilienministerin in einer Pressekonferenz am 13.12.2011 um 11:00 Uhr vorstellen. [mehr]
Am 16. November 2011 haben Vertreter der türkischen Regierung und internationaler Organisationen in... [mehr]
Die Türkei hat im Rahmen des Europäischen Jahrs der Freiwilligentätigkeit ein nationales Projekt... [mehr]
„Meinen wir das Gleiche, wenn wir das Gleiche sagen?“ - diese Leitfrage begleitete die Entstehung... [mehr]
Im Rahmen des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit hat der Nationale Jugenddienst in... [mehr]
Interkulturelle Herausforderungen sind für Fachpersonen in der internationalen Zusammenarbeit (IZA)... [mehr]
Das Netzwerk der Servicestelle und des Deutschen Städtetages von Kommunen mit Partnerschaften in... [mehr]
Das Internet soll für Kinder ein sicherer Platz werden: Dafür haben sich 28 weltweit führende ... [mehr]
Supporting learning: long-term training courses in EuroMed - unter diesem Titel ist ein neues Handbuch erschienen, das sich an Trainer/-innen richtet, die schwerpunktmäßig in Langzeittrainingskursen im Mittelmeerraum ... [mehr]
Berlin und Moskau haben beschlossen, den Jugendaustausch im Rahmen ihrer Städtepartnerschaft zu erweitern. Auf dem "11. Berliner jugendFORUM" im Abgeordnetenhaus unterzeichnete am 26. November 2011 die Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Familie, Claudia Zinke, eine entsprechende Absichtserklärung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Moskauer Departements für Familien- und Jugendpolitik. [mehr]
Die Frage nach der Förderung des Austauschs und der Zusammenarbeit im Jugendbereich zwischen EU-Mitgliedstaaten und Nicht-EU-Ländern stand im Mittelpunkt der Tagung des EU-Jugendministerrates, der am 28. und 29. November 2011 zusammenkam. Im Mittelpunkt stand insbesondere die Zusammenarbeit mit den Ländern Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau, Russland und Ukraine. [mehr]
Die Koordinierungsstelle zur Umsetzung des Strukturierten Dialogs in Deutschland ruft Jugendliche und Jugendorganisationen in Deutschland auf, ihre Meinung, Erfahrungen, Positionen und Vorschläge zur Mobilität von jungen Freiwilligen zu äußern und mitzuteilen. Die Ergebnisse dieser öffentlichen Befragung werden in den deutschen Beitrag für den EU-Jugendbericht einfließen, der 2012 erscheinen soll. Darüber hinaus wird das BMFSFJ die Antworten in seine Aktivitäten zur Förderung der internationalen Mobilität junger Freiwilliger einbeziehen. [mehr]
Etwa 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland weisen nach Angaben eines Expertengremiums latenten Antisemitismus auf. Diese Größenordnung gäben die vom „unabhängigen Expertenkreis Antisemitismus“ ausgewerteten demoskopischen Untersuchungen übereinstimmend an, heißt es in einem als Unterrichtung durch die Bundesregierung (17/7700) vorliegenden Bericht des Gremiums zum Antisemitismus in Deutschland. [mehr]
Malu Dreyer, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, besuchte ihren luxemburgischen Amtskollegen Nicolas Schmit, Minister für Arbeit und Beschäftigung. Bei dem Treffen am 21. November 2011 kam es zu einem Austausch über die Beschäftigungssituation in Luxemburg und Rheinland-Pfalz, insbesondere über folgende beiden Themen: Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit benachteiligter Jugendlicher und Berufsausbildung. [mehr]
Im Zusammenhang mit den erschreckenden Entwicklungen und Erkenntnissen zum Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft fordert der Vorsitzende des Bundesausschuss Politische Bildung (bap), Lothar Harles, mehr Information und Aufklärung sowie die Aufstockung der Mittel für die Politische Bildung. [mehr]
"Die Intergruppe Jugend des Europäischen Parlaments begrüßt die im "Erasmus für... [mehr]
Der Swedish National Board for Youth Affairs hat mit "Fokus 10" eine Bestandsaufnahme zum Thema "Jugendbeteiligung und Einflussnahme Jugendlicher" in Schweden vorgelegt. Insbesondere werden die Bereiche Familie, Freizeit, Schule, Arbeitsplatz und repräsentative Demokratie unter diesen Gesichtspunkten beleuchtet. [mehr]
Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, der Bundesausschuss Politische Bildung (bap), die Landeszentralen für politische Bildung sowie die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB) rufen alle Bildungseinrichtungen, Institutionen, Unternehmen und Initiativen auf, sich an den Aktionstagen Politische Bildung 2012 zu beteiligen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. [mehr]
In der Reihe WissensWerte – Animationsclips zur politischen Bildung ist der achte Clip erschienen. Er beschäftigt sich mit dem Thema Migration. Was genau ist eigentlich Migration? Wie entsteht sie? Wo liegen Probleme und Chancen? Diesen Fragen geht der achte Clip in der WissensWerte-Reihe nach. [mehr]
Der Council of International Programs (CIPUSA) stellt 2012 wieder Praxisplätze für deutsche Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie der sozialen Arbeit zur Verfügung. Auf deutscher Seite liegt die Verantwortung für die Durchführung dieses Programms bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ. Die Ausschreibung von Stipendien für die Teilnahme im Jahr 2012 wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) kürzlich vorgenommen. [mehr]
Mehr (Berufs-) Chancen durch Mobilität heißt das Motto der Abschlusskonferenz des XENOS-Projektes „Lebenswelt Europa“ am 2. Dezember 2011 im Kieler Landtag . Dabei soll das Thema „Mobilität zu Lernzwecken“ als eine zentrale Forderung der EU-Jugendstrategie erläutert werden. [mehr]
Am 21. November hat die Bertelsmann Stiftung in Gütersloh der Deutsche Lernatlas 2011 vorgestellt. Der Deutsche Lernatlas zeigt die Bedingungen für lebenslanges Lernen in Deutschland. Er verdeutlicht den Stellenwert des Lernens in den 412 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten und illustriert, inwieweit eine Kommune über die Lernvoraussetzungen verfügt, um wirtschaftlich und sozial erfolgreich zu sein. Das Besondere: der Lernatlas unterscheidet schulisches, berufliches, soziales und persönliches Lernen. Die besten Lernbedingungen bieten laut Lernatlas die Kreise und kreisfreien Städte in Bayern und Baden-Württemberg, dahinter folgen etwa gleichauf Regionen in Sachsen, Rheinland-Pfalz und Hessen. Mecklenburg-Vorpommern ist Schlusslicht der Flächenstaaten. Bei den Stadtstaaten liegt Hamburg vor Berlin und Bremen. [mehr]
Die Studie „Bestandsaufnahme zur geschlechtsreflektierten Jungen- und Männerarbeit in Luxemburg“ wurde von Dezember 2010 bis Juli 2011 im Auftrag des Ministeriums für Chancengleichheit (ministre de l’Égalité des chances) durchgeführt. Am 9. November 2011 stellte die Ministerin für Chancengleichheit Françoise Hetto-Gaasch die Ergebnisse dieser Bestandsaufnahme vor. Die Studie ergab, dass es in Luxemburg an die 40 Angebote und Projekte gibt, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Jungen und Männern zugeschnitten sind. [mehr]
Vom 21. bis zum 22. November veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke (AKSB) ihre Jahrestagung in Stuttgart. Die Fachtagung wurde in Kooperation mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart vorbereitet und widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Gesellschaft im Zeichen von Web 2.0: Sozialisation, Partizipation und intergenerationelle Solidarität“. [mehr]
Vor dem Hintergrund des arabischen Frühlings will die Europäische Kommission die europäische Zuwanderungspolitik mit Drittstaaten besser verzahnen. Die mit Migration verbundenen Chancen für die EU und ihre Nachbarländer, insbesondere südlich des Mittelmeers, sollen stärker genutzt werden. Daher hat die Kommission nun ein weitreichendes Konzept „Gesamtansatz für Migration und Mobilität“ präsentiert, das die Reisefreiheit von Personengruppen wie Kurzbesucher, Touristen, Studierende, Forscher, Geschäftsleute oder Familienmitglieder auf Besuch in den Vordergrund stellt. [mehr]
Im Oktober 2009 kamen rund 80 Vertreter/-innen aus 30 Ländern und 12 verschiedenen religiösen Glaubensgemeinschaften in Kampala (Uganda) zusammen, um über die Bedeutung von interreligiösem Dialog und interreligiösem Lernen im Rahmen der internationalen pfadfinderischen Arbeit zu diskutieren. Das Symposium stand unter der Prämisse "Solidarität, Reflexion und Miteinander feiern". [mehr]
Wie wirken sich Gesundheit, Persönlichkeit, Berufstätigkeit, materieller Wohlstand und die Eingebundenheit in sozialen Netzwerken auf das Wohlbefinden von Müttern und Vätern aus? Im neuesten Projekt des Deutsches Institut für Japanstudien Tokyo (DIJ) wird elterliches Wohlbefinden in Japan untersucht und mit der Situation in Deutschland verglichen. [mehr]
Kindern eine Stimme geben, ihnen zuhören und ihre Meinung berücksichtigen – darum geht es in Artikel 12 der Kinderrechtskonvention (KRK): Wie sieht nun die Umsetzung dieses Anspruchs in der Praxis aus. Und vor allem: Wie kann sie verbessert werden? Dazu publiziert die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) den Bericht „Kindern zuhören“ und stellt ihn im Rahmen einer Pressekonferenz den Medien vor. [mehr]
Auf Initiative des Europarates treffen sich Minister, Parlamentarier, Kinderschützer und Vertreter der Zivilgesellschaft am 20. und 21. November in Monaco, um die neue Strategie für Kinderrechte fertig zu stellen. Die Konferenz findet unter der Schirmherrschaft der Prinzessin von Hannover statt. [mehr]
The National Youth Council of Ireland (NYCI) is looking for young Irish people between the ages of 18 to 25 WHO HAVE LEFT IRELAND in the last two years, to participate in a piece of qualitative research on youth emigration. [mehr]
Eine Delegation des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der Leitung des Abgeordneten Dr. Peter Tauber (CDU/CSU) wird vom 15. bis 18. November 2011 nach Lettland und Estland reisen, um sich über jugendpolitische Themen zu informieren. Weitere Mitglieder der Delegation sind Eckhard Pols (CDU/CSU), Thomas Jarzombek (CDU/CSU), Sönke Rix (SPD) und Florian Bernschneider (FDP). [mehr]
Junge Zuwanderinnen und Zuwanderer in Dänemark unterliegen einer starken sozialen Kontrolle - insbesondere in Bezug auf die Wahl ihrer Ehepartner, und Freunde. Das geht aus dem aktuellen Bericht Ung i 2011 – nydanske unges oplevelse af social kontrol, frihed og grænser des dänischen Sozial- und Integrationsministeriums hervor. [mehr]
Am 4. November hat der Bundesrat dem Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen zugestimmt. Das Gesetz war vom Bundestag Ende September verabschiedet worden. "Dieses Gesetz ist ein Meilenstein", sagte Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. "Es zeigt Menschen mit ausländischen Abschlüssen, dass wir ihnen Respekt für ihre Lebensleistung zollen und dass ihre Qualifikationen in Deutschland gebraucht und wertgeschätzt werden", so die Ministerin weiter. "Diese Anerkennung ist Voraussetzung für eine echte Integration." [mehr]
Das Nationale Jugendinstitut Mexikos (Instituto Mexicano de la Juventud, Imjuve) und der Nationale Antidiskriminierungsrat (Consejo Nacional para Prevenir la Discriminación, Conapred) haben Mitte Oktober 2011 die Ergebnisse der Nationalen Umfrage über Diskriminierung in Mexiko bezogen auf Jugendliche (ENADIS 2010) vorgestellt. [mehr]
Mittels Web 2.0-Technologien lassen sich Bürger und Wirtschaft über das Internet stärker in die Entscheidungsprozesse auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene einbinden. Die im November 2011 erschienene Studie „E-Partizipation in der öffentlichen Verwaltung“ zeigt, dass mehr als zwei Drittel der befragten Verwaltungen das Thema E-Partizipation bereits als bedeutend einschätzen. Auf kommunaler Ebene haben bereits 52 Prozent der befragten Städte ein Beteiligungsangebot für Bürger und Wirtschaft aufgelegt. Bei Bund und Ländern fallen die Beteiligungsmöglichkeiten hingegen deutlich kleiner aus. [mehr]
Die letzte Ausgabe (37, 09.2011) des vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW)... [mehr]
Die Ukraine hat soeben ihren sechsmonatigen Vorsitz im Ministerkomitee des Europarats beendet und zieht ein positives Fazit, was ihren Beitrag zum Aufbau eines kinderfreundlichen Europas angeht. Zu den Prioritäten, die das Land für die Dauer seines Vorsitzes eingeräumt hatte, gehörten der Schutz von Kinderrechten, Menschenrechten und der Rechtsstaatlichkeit sowie die Stärkung der lokalen Demokratie. Kinderrechte standen an oberster Stelle der ukrainischen Agenda für die Dauer des PACE-Vorsitzes. [mehr]
Rund 6.000 Jugendliche jedes Jahr, die das jeweils andere Land besuchen und kennenlernen - der deutsch-israelische Jugendaustausch ist eine Erfolgsgeschichte. Bundespräsident Christian Wulff würdigt gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, in einem Festakt zum 10. Jahrestag der Gründung die Arbeit des Koordinierungszentrums Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct. [mehr]
Im vierten Jahr des weltwärts Förderprogramms kommen weltwärts-Partner ostdeutscher Entsendeorganisationen aus Bosnien, Burkina Faso, Costa Rica, Gambia, Ghana, Mexico, Nicaragua, Tansania und der Ukraine zu einer Partnerkonferenz zusammen, die von der Servicestelle weltwärts in der Stiftung Nord-Süd-Brücken Stiftung Nord-Süd-Brücken organisiert wird. [mehr]
Um junge Menschen, die ihren Freiwilligendienst im Ausland beendet haben, für ein Engagement im Bereich der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland zu gewinnen und zu qualifizieren, hat das evangelische Forum entwicklungspolitischer Freiwilligendienst (eFeF) eine Fortbildungsmaßnahme Fortbildungsmaßnahme entwickelt, die sich an ehemalige Freiwillige richtet [mehr]
Das Projekt „NGO Impact on Development, Empowerment and Actions (NGO-IDEAs)“ hat am 27. Oktober 2011 im Rahmen des internationalen Symposiums „No Development without Self-Effectiveness“ neue Instrumente der Wirkungsbeobachtung von Entwicklungsprojekten vorgestellt. Das Projekt wird von einem Verbund deutscher Nichtregierungsorganisationen unter Beteiligung von VENRO getragen. Es wurde durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert, um Instrumente des partizipativen Projektmonitorings zu entwickeln und in der Praxis zu erproben. [mehr]
15 Träger der internationalen Jugendmobilität mit Lern- bzw. Bildungsinhalten und 3 Hochschulen haben sich am 19. und 20.10.2011 in der RUF-Akademie in Bielefeld über Möglichkeiten einer nachhaltigen und langfristigen Zusammenarbeit ausgetauscht. [mehr]
Im Auftrag des Deutsch-Russischen Jugendrats koordiniert der Deutsch-Russische Austausch e.V. (DRA)... [mehr]
Die Europäische Union und China bereiten sich darauf vor, ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Kultur, Jugend, Forschung und Mehrsprachigkeit auf eine neue Ebene zu heben. [mehr]
Erst kürzlich ist die Studie "Youth 2010: The social profile of young people in... [mehr]
Der Verein Aktion Zivilcourage will die Zusammenarbeit mit Israel weiter ausbauen. Dafür... [mehr]
Im Team des Youth Partnerships, dem partnerschaftlichen Sekretariat der EU-Kommission und dem... [mehr]
Die Stiftung EVZ fördert im Programm EUROPEANS FOR PEACE internationale Schul- und Jugendprojekte. Junge Menschen aus Deutschland, den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Israel beschäftigen sich darin mit historischen und aktuellen Menschenrechtsfragen. [mehr]
Die Veranstaltungsreihe von NDR Info und Körber-Stiftung beginnt heute um 19.00 Uhr mit dem... [mehr]
Das erste ukrainisch-russische Jugendforum, das die Aufgabe hat, die Bemühungen der Staaten bei der... [mehr]
Die Europäische Freiwilligen-Tour wird von heute (Freitag) bis zum 20. Oktober 2011 am Potsdamer Platz in Berlin Halt machen. Empfangen wird die Tour vom Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Josef Hecken, und der stellvertretenden Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Marie-Thérèse Duffy-Häusler. "Engagement in Deutschland hat viele Facetten", sagte Staatssekretär Hecken zur Begrüßung der Tour in Berlin. "Wir wollen das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit dafür nutzen, die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Engagement von Millionen von Menschen zu lenken..." [mehr]
Seit 2010 unterliegt der Europarat einem Prozess der Umstrukturierung, der im Jahr 2012 abgeschlossen sein soll. Die Reform des Europarats ist das Hauptanliegen von Thorbjørn Jagland, dem Generalsekretär des Europarats. Ziel ist es, durch die Reform die politische Bedeutung und den Einfluss der Organisation zu erhöhen und ihre Arbeit effektiver zu gestalten. Im Bereich Jugend sind zum 1. Oktober 2011 folgende Änderungen umgesetzt worden: "In the framework of the reform process of the Council of Europe it was decided to create one single Directorate General of Programmes, consisting of two Directorates General, I. Human Rights / Rule of Law and II. Democracy... [mehr]
Sie suchen eine qualifizierte Begleitung für Ihre Jugendbegegnungen? Die Teamer/-innen-Datenbank... [mehr]
Das Jugendprogramm der Vereinten Nationen organisiert vom 11. Oktober bis 7. November eine 4-wöchige Online-Diskussion zur Jugendbeschäftigung, deren Ergebnisse in den Welt-Jugendreport 2011 Eingang finden sollen. [mehr]
In dem Buch Bildung für nachhaltige Entwicklung: interkulturelle Erfahrungen werden theoretische... [mehr]
Junge deutsche Multiplikator(inn)en vorzugsweise aus dem Bereich der freien Träger sind zur Teilnahme am Fachkräfteprogramm „Soziale Aktivitäten und bürgerschaftliches Engagement“ vom 6. bis 21.02.2012 in Japan eingeladen. [mehr]
2012 wurde zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen erklärt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) möchte Verbände und Organisationen der Zivilgesellschaft sowie alle anderen relevanten Akteure in diesem Bereich in die Vorbereitung und Durchführung eng einbinden und lädt diese ein, ihre Vorschläge für Initiativen und Maßnahmen zur Umsetzung des Europäischen Jahrs in Deutschland einzureichen. [mehr]
18 Vorschläge für Sofortmaßnahmen sowie eine Reihe weiterer Grundsatzanliegen enthält ein "Positionspapier zur Verbesserung im deutsch-russischen Visa-Verkehr", das am 28. September 2001 auf einer Anhörung im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages vorgestellt wurde und das gemeinsam vom Deutsch-Russischer Austausch e.V., dem Deutsch-Russischen Forum, der Stiftung West-Östliche Begegnungen sowie dem Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften (BDWO) und der Russlandhilfe erarbeitet worden ist. [mehr]
Das Programm ewoca3 fördert Partnerschaften von jeweils drei Jugendeinrichtungen aus drei europäischen Ländern über drei Jahre hinweg. Jede der beteiligten Jugendeinrichtung ist einmal Gastgeber eines Workcamps. Interessierte Jugendeinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen können sich bis zum 18. November für die zweite Runde des Förderprogramms ewoca3 bewerben. [mehr]
Das Europäische Jugendportal ist eine Online-Plattform, auf der junge Menschen Informationen über Jugendrechte, aktive Bürgerschaft, sowie Studien- und Reisemöglichkeiten finden können. Da die aktuelle Version des Portals von den Nutzerinnen und Nutzern als zu statisch und nicht interaktiv genug empfunden wird, ist die Europäische Kommission im Begriff es zu überarbeiten. In diesem Zusammenhang organisierte die "Intergroup on Youth" des Europäischen Parlaments am 20. September unter dem Titel "Towards a European Social Network? Improving the European Youth Portal" eine öffentliche Anhörung, um die Zukunft des Portals zu diskutieren. Nadine Karbach von IJAB hat als Expertin für ePartizipation an der Diskussionrunde teilgenommen. [mehr]
Vom 14. bis zum 20. Oktober gastiert die EU-weite Freiwilligentour in Berlin und bietet eine siebentägige interaktive Veranstaltung rund um das Thema Freiwilligentätigkeit. [mehr]
Jugendliche aus Lateinamerika, Indien, Südostasien und Afrika sowie aus Deutschland haben am... [mehr]
Am 20. September 2011 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre Mitteilung über EU-Politiken und Freiwilligentätigkeit. Dabei legt die Kommission den Schwerpunkt auf die Anerkennung und Förderung grenzüberschreitender Freiwilligentätigkeit, gibt aber auch einzelne, zurückhaltende Empfehlungen an die Mitgliedsstaaten, etwa zur statischen Erfassung des freiwilligen Engagements. [mehr]
Am 24. September 2011 fand das „Kick-off“-Meeting zum Anschlussprojekt EU Kids Online III statt,... [mehr]
Eine engere Zusammenarbeit zwischen jungen Menschen aus der Europäischen Union und Osteuropa ist... [mehr]
Der am 21.09.2011 im Nationalrat diskutierte 6. Bericht zur Lage der Jugend in Österreich wurde neu aufgesetzt, interdisziplinär angelegt und von einer 55-köpfigen Expertenkommission ausgearbeitet. [mehr]
Zum ersten Mal ruft der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds ein „Thema des Jahres" aus. Die... [mehr]
Die 11. Auflage des deutsch-tschechischen Sprachführers für Jugendbegegnungen „Do kapsy – Für die... [mehr]
Für das deutsch-tschechische Tandem-Hospitationsprogramm „Voneinander lernen" sind für das... [mehr]
Das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem möchten erfolgreiche... [mehr]
Unter dem Titel „ExChange: Learning to take Action“ hat der Verein Niedersächsischer... [mehr]
Unter dem Titel "Quo Vadis Europäische Jugendpolitik?" fand am 19. September ein Abend zur Zukunft der Europäischen Jugendpolitik statt. Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Ländern, Europäischem Parlament, Europäischer Kommission sowie Europäischem Jugendforum haben sich über Chancen und Herausforderungen von Jugendpolitik in der aktuellen EU-Finanz- und Schuldenkrise ausgetauscht. [mehr]
Im Beisein des französischen Botschafters in Tunesien, Boris Boillon, haben Vertreter des französischen Nationalen Konservatoriums für Kunst und Handwerk (Conservatoire National des Arts et Métiers, CNAM) ... [mehr]
Die polnische Regierung hat einen 428 Seiten starken Bericht über die Jugend in Polen vorgelegt. Autoren sind die Thorner Soziologin Krystyna Szafraniec zusammen mit dem Chefberater von Premierminister Tusk, Michał Boni. [mehr]
Wie kann die Zusammenarbeit und Mobilität zwischen Jugendlichen aus der EU und Jugendlichen aus den EU-Nachbarländern und -regionen gestärkt und gefördert werden? Das war die große Frage, um die sich die inhaltlichen Diskussionen auf der EU-Jugendkonferenz in Warschau drehten. [mehr]
Die rasanten Veränderungen in der Welt, die Verschiebung der globalen Gewichte, die revolutionären Umbrüche in den arabischen Ländern, die weltweit immer dichter werdende kommunikative Vernetzung ... [mehr]
Die Australian Youth Affairs Coalition (AYAC) hat einen Bericht zur Jugendarbeit in Australien... [mehr]
Im Auswärtigen Amt (AA) wird heute um 11.00 Uhr im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Studie des Georg Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung vorgestellt, die die Darstellung des Islam in europäischen Schulbüchern untersucht hat. [mehr]
Deutschland wird den tunesischen Transformationsprozess auch in Zukunft unterstützen. Das wurde mit einer gemeinsamen Erklärung besiegelt, die gestern Nachmittag in Tunis von Vertretern beider Staaten unterschrieben wurde. [mehr]
Die gemeinsame Konferenz der Jugenddelegierten und Generaldirektoren für Jugend der EU-Mitgliedstaaten ging am 07.09.2011 in Warschau zu Ende. Entwickelt wurden gemeinsame Empfehlungen zur Weiterentwicklung der EU-Jugendpolitik. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit mit den EU-Nachbarländer in Osteuropa und im Kaukasus. [mehr]
Eine Neuauflage des "Youth Information Starter Kit" wurde vom Europarat in englischer und französischer Sprache herausgegeben. [mehr]
Vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag beginnen am Montag, den 12. September 2011, die Anhörungen über die Klage Deutschlands gegen die Republik Italien. Gegenstand der Verhandlungen, die bis zum 16. September 2011 angesetzt wurden, ist die Frage der Durchsetzbarkeit von Urteilen, die NS-Opfer wegen erlittener Kriegsverbrechen erfolgreich vor Gerichten in Italien und Griechenland erstritten haben. [mehr]
Junge Studenten der Theaterschule des "Freedom Theatre" aus dem palästinensischen Flüchtlingslager Jenin werden vom 06.09. bis 28.10.2011 auf Tournee durch 11 deutsche Städte gehen. Es ist die erste Inszenierung seit der Ermordung seines jüdisch-palästinensischen Gründers Juliano Mer Khamis direkt vor dem Theater im April 2011. [mehr]
Der britische Labour-Politiker und ehemalige Innen- und Arbeitsminister David Blunkett fordert einen nationalen Freiwilligendienst für 16- bis 24-Jährige, um ihnen Verantwortungsgefühl, Respekt für fremdes Eigentum und Sinn für die Gemeinschaft zu vermitteln. [mehr]
Der australische Dachverband im Jugendbereich, die Australian Youth Affairs Coalition, hat seine... [mehr]
Der Ausgangspunkt für den Atlas waren Fragen: Wie seht ihr die Welt nach einem Jahr weltwärts? Welche Karte zeigt eure innere Landschaft? Was ist mit eurem Weltbild? In was für einer Welt möchtet ihr leben? [mehr]
Am 12. November findet in der Beethovenhalle in Bonn die vierte Fachmesse ENGAGEMENT WELTWEIT statt. Mehr als 60 namhafte Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit sind mit Informationsständen vertreten und bieten die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch über aktuelle Einsatzfelder, Stellenangebote, Nachwuchsförderprogramme und neue Trends in der Entwicklungszusammenarbeit auszutauschen. [mehr]
Zum 1. Juli 2011 ist der Bundesfreiwilligendienst in Kraft getreten. Eine neue Publikation der Evangelischen Akademie im Rheinland setzt sich jetzt mit Freiwilligenarbeit und Friedensdienst unter dem besonderen Aspekt einer Stärkung des Miteinanders von Christen und Muslimen auseinander. [mehr]
Immer mehr Schüler entscheiden sich bei ihrem Auslandsschulbesuch aufgrund der mittlerweile verkürzten Zeit bis zum Abitur für ein Kurzzeitprogramm. Die jetzt erschienene High School Year Broschüre der Carl Duisberg Centren hält dazu viele neue Möglichkeiten bereit. In Australien, Frankreich, Irland, Neuseeland und erstmals Kanada können interessierte Schüler schon ab einer Dauer von drei Monaten die Schulbank drücken. Neu sind auch die Wahlprogramme für öffentliche Schulen in den USA. [mehr]
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn hat in Kooperation mit dem Institut für Berufs- und Betriebspädagogik der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg die Herausgeberschaft des Internationalen Handbuchs der Berufsbildung (IHBB) übernommen. Den Hauptteil des Handbuchs bilden Länderstudien - gegenwärtig 42 - von Albanien über China und USA bis Zypern. Sie geben Einblick in die sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen, die Strukturen und die Organisation der Berufsbildung der jeweiligen Länder und zeichnen die historische Entwicklung nach. Das Handbuch wird laufend aktualisiert. [mehr]
Das Goethe-Institut plant unter dem Motto „Deutschland und Russland – gemeinsam die Zukunft gestalten“ Veranstaltungen in Moskau und St. Petersburg. Schon jetzt können dafür interessante Projekte für eine Förderung in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Bildung und Wissenschaft vorgeschlagen werden. Die mögliche Fördersumme beträgt zwischen 2.500 und 25.000 Euro. Anträge können bis zum 15. Oktober 2011 gestellt werden. [mehr]
Seit Juni 2011 bietet Youthpass bei Jugendbegegnungen die Möglichkeit, neben der allgemeinen Beschreibung des Projekts und einer knappen Zusammenfassung der Aktivitäten der einzelnen TeilnehmerInnen auch die jeweiligen individuellen Lernergebnisse zu beschreiben. Das Gerüst für diese Beschreibung bieten wie in den anderen Aktionen auch die Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen. [mehr]
Mit der Publikation ihres Vierjahresberichts 2008 - 2011 legt die Kantonale Jugendkommission (KJK) eine Standortbestimmung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Bern vor. [mehr]
Die serbische Jugend- und Sportministerin Snezana Samardzic-Markovic und der Direktor der mazedonischen Agentur für Jugend und Sport haben eine Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Ländern im Bereich Jugendpolitik und Sport geschlossen. [mehr]
Die Ausstellung Street Cultures stellt Jugendprojekte aus Kambodscha, Afghanistan, China und Indien vor und untersucht, welche Beiträge zu grundlegenden gesellschaftlichen Fragestellungen und „Empowerment“ sie liefern. [mehr]
Die 2. Internationale Demokratiekonferenz Leipzig 2011 wird sich unter dem Motto "Wir sind Demokratie!" am 13./14. Oktober 2011 dem Thema "Jugend und Politik im Dialog" widmen. Die Schirmherrschaft für die Konferenz übernimmt Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert. [mehr]
Wie erleben Jugendliche den Einstieg in die Berufswelt? Wie berichten die 19- bzw. 20jährigen jungen Erwachsenen über ihre diesbezüglichen Erfahrungen, und was ist ihnen in der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit besonders wichtig? [mehr]
Das LVR-Landesjugendamt informiert schriftlich über die Fördermöglichkeiten internationaler Jugendarbeit im kommenden Jahr. [mehr]
Die neue Servicestelle wird ihre Arbeit Anfang 2012 mit Hauptsitz in Bonn und regionalen Büros in einigen Bundesländern aufnehmen. Zur Namensgebung der neuen Organisation hat Staatssekretär Beerfeltz einen öffentlichen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. [mehr]
Der UNESCO Courier (Juli-September 2011) berichtet über die Entwicklungen in Tunesien, Ägypten, Spanien und weiteren Ländern aus der Sicht von Jugendlichen, in dem diese selbst in Interviews zu Wort kommen. [mehr]
"Global Eyes" ist eine Plattform für Globales Lernen mit Fotos und Geschichten von Menschen aus der Einen Welt. Sie zeigen, wie sie leben, lernen und arbeiten, was sie gemeinsam haben und was sie unterscheidet. [mehr]
Franz von Hammerstein hat viele Menschen über Generationen hinweg inspiriert und ermutigt, die Auseinandersetzung mit den Folgen des Nationalsozialismus kreativ, lebendig und international weiterzuführen. [mehr]
Der Verein der „Bürgerinitiative“ hat die Auszeichnungen „Mladgrad“ verliehen, die zum zweiten Mal an die lokalen Selbstverwaltungen gehen, welche den größten Beitrag zur Verbesserung der Lage der Jugendlichen in der Lokalgemeinde geleistet haben. [mehr]
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend setzt gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) das Europäische Jahr 2012 um und hat dazu im Juli eine Geschäftsstelle eingerichtet. [mehr]
Die deutsch-französischen Beziehungen von morgen vorbereiten und die Avantgarde des interkulturellen Lernens in Europa sein – dies sind die ehrgeizigen Ziele, die sich das DFJW gesteckt hat. [mehr]
Was sich hinter Europäische Bürgerschaft wirklich verbirgt, ist immer noch nicht genau definiert. Eine neue Publikation fasst die Ergebnisse einer internationale Konferenz zur "European Citizenship" zusammen. [mehr]
Die Rechte der Unionsbürger stehen im Mittelpunkt des Europäischen Jahres 2013. [mehr]
Am 12. August 2000 wurde erstmalig der Internationale Tag der Jugend gefeiert. Die Idee des internationalen Tages der Jugend wurde von jungen Menschen entwickelt und im Jahre 1999 von der UNO Generalversammlung zum Gedenktag ausgerufen. [mehr]
Massive Bildungsproteste von Seiten der Schüler und Studenten führen zu Ausschreitungen. Regierung bietet Dialog an. [mehr]
Anlässlich des "Internationalen Tages der Jugend" am 12. August betont Wirtschafts- und Jugendminister Reinhold Mitterlehner die wachsende Bedeutung einer engagierten und breit aufgestellten Jugendpolitik. [mehr]
Fehlende staatliche Mittel und mangelnder politischer Wille verhindern in El Salvador offenbar die Umsetzung eines Gesetzes zum Schutz der Kinderrechte. [mehr]
Die Auflösung eines eigenständigen Jugendprogramms in ein vereinheitlichtes Bildungsprogramm "Bildung Europa", wie es die EU-Kommission vorschlägt, könnte weitreichende Konsequenzen für die internationale Jugendarbeit haben. [mehr]
2011/2012 findet das "Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr" statt. Fördervereine von Schulen in Nordrhein-Westfalen können bei bereits bestehenden und neu zu gründenden Schulpartnerschaften mit Polen Fördermittel für Jugendbegegnungen beim Land NRW beantragen. [mehr]
Es gibt sie, die Sprach- und Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Tschechen. Damit die Nachbarn sich verstehen lernen, ist es deshalb wichtig, dass sie die Möglichkeit bekommen, sich möglichst von klein auf zu begegnen und erste Kenntnisse der Nachbarsprache zu erwerben. [mehr]
Der Bericht dokumentiert die Ergebnisse der Veranstaltung "Urban Youth and Europe", die am 27. November 2010 unter der belgischen EU-Ratspräsidentschaft in Brüssel stattgefunden hat. Thema der Tagung war die Lebenssituation von Jugendlichen, die in großen Städten leben. [mehr]
Der russische Premier Putin leitete die Sitzung der Regierungskommission für Fragen der sozialwirtschaftlichen Entwicklung des Nordkaukasischen Föderalen Bezirks (russische Abkürzung: SKFO) in Kislowodsk. Im Mittelpunkt der Besprechungen standen „die Entwicklung des Bildungssystems im Nordkaukasus und die Umsetzung der staatlichen Jugendpolitik". [mehr]
In den vergangenen Wochen waren Jugendliche und Jugendorganisationen in ganz Europa aufgefordert, ihre Meinung und Erfahrungen zum Thema „Jugendaustausch mit EU-Nachbarländern“ in den Strukturierten Dialog zum Thema „Partizipation junger Menschen“ einzubringen. Jetzt liegen die Konsultationsergebnisse aus Deutschland vor. [mehr]
Youth Activism and Public Space in Egypt lautet der Titel eines soeben veröffentlichten Berichts von Innovations in Civic Participation (ICP) und dem John D. Gerhart Center for Philanthropy and Civic Engagement ... [mehr]
Das Forschungsvorhaben "Jugend und interkulturelle Kompetenz in Südtirol" wurde von 2008 bis 2011 unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Lynne Chisholm (Universität Innsbruck, Institut für Erziehungswissenschaft) durchgeführt ... [mehr]
Was können deutsche Non-Profit-Organisationen in Bezug auf die Motivation, Mobilisierung und Einbindung von ehrenamtlichen Helfern von Freiwilligeninitiativen in den USA lernen? Dieser Frage geht die aktuelle Studie der Initiative ProDialog „Freiwilligenengagement in den USA – Best Practice für Deutschland“ nach. [mehr]
Die Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa nimmt das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit zum Anlass, Freiwilligendienste in den Mittelpunkt ihres aktuellen Newsletters zu stellen. [mehr]
Die Broschüre „Internationale Freiwilligendienste“ stellt die unterschiedlichen internationalen Programme vor, die von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren angeboten werden. Sie wurde neu aufgelegt. [mehr]
Das Konzept des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beschreibt den Rahmen für die künftige deutsche entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit den Partnerländern Brasilien, Indien, Indonesien, Mexiko und Südafrika ... [mehr]
Gut einen Monat nach Einführung des neuen Bundesfreiwilligendienstes ist die Verunsicherung bei allen Beteiligten - wie der IB meint - noch immer sehr groß. Am 1. Juli war der neue Freiwilligendienst, der unter anderem den bisherigen Zivildienst ersetzen soll, eingeführt worden. [mehr]
Ein deutschsprachiger Online-Kurs der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem für Lehrerinnen und Lehrer befasst sich mit der altersgerechten Vermittlung des Holocaust in der schulischen und außerschulischen Bildung. [mehr]
Die für den Bereich Jugend zuständige Ministerin der Deutschsprachigen Gemeinschaft Isabelle Weykmanns möchte mit einem neuen Förderdekret die Bezuschussung der Jugendeinrichtungen vereinheitlichen, die Aus- und Weiterbildung im Jugendsektor verbessern und die Jugendlichen und Jugendeinrichtungen in der Ausgestaltung der Jugendpolitik stärker einbinden. [mehr]
Die AG Partizipation des Rat der deutschsprachigen Jugend (RdJ) in Belgien hat einen Leitfaden zur Einrichtung von Kinderräten erstellt. Dieser ging Ende März an alle Gemeinderatsmitglieder in der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. [mehr]
Die Europäische Bestandsaufnahme über die Validierung der nicht formalen und informellen Bildung liegt nun in der vierten Version aktualisiert vor. [mehr]
Der neue Bundesfreiwilligendienst soll und kann den zusammen mit der Wehrpflicht ausgesetzten Zivildienst nicht kompensieren. Dies stellt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen klar. [mehr]
Der „Sonderausschuss zu den politischen Herausforderungen und den Haushaltsmitteln für eine nachhaltige Europäische Union nach 2013“ (SURE) legt einen Vorschlag für Schwerpunkte und Struktur des Mehrjährigen Finanzrahmens ab 2013 vor. [mehr]
Die djo-Deutsche Jugend in Europa hat vom 22. bis 24. Juli 2011 das 4. Interkulturelle djo-Jugendfestival auf der Wasserkuppe/Hessen veranstaltet. [mehr]
Die Familie ist Dreh- und Angelpunkt jeder Gesellschaftspolitik und steht schon immer im Fokus politischer Ideologien. In den vergangenen Monaten wurden mit dem Familienportal, dem Familienleitbild und dem Maßnahmenkatalog zum Familienleitbild wichtige Schritte in der Liechtensteiner Familienpolitik gesetzt. [mehr]
Unter dem Titel „Gesellschaft im Zeichen von Web 2.0 - Sozialisation, Partizipation und intergenerationelle Solidarität“ will die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland mit den aktuellen Entwicklungen vertraut machen und Konsequenzen für die politische Bildung ziehen. [mehr]
Die Ausstellung "Mit 17... Jung sein in Deutschland" ist bis zum 9. April 2012 im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos. [mehr]
Die Trio-Präsidentschaft Polen-Dänemark-Zypern hat Anfang Juli ihr Arbeitsprogramm für die nächsten achtzehn Monate vorlegt, das in enger Zusammenarbeit mit der Kommission und dem Präsidenten des Europäischen Rates erstellt wurde. Im Bereich Jugend ist das übergreifende Thema der drei Vorsitze die Teilhabe der Jugend. Dies ist eines der acht Aktionsfelder, die in der Entschließung des Rates von 2009 über einen erneuerten Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa (2010-2018) beschrieben sind. [mehr]
Vom 24. bis 27. Februar 2011 hatten die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung und das Towarzystwo im Edyty Stein zur Tagung „Zukunft ist jetzt! Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung im deutsch-polnischen Jugendaustausch“ eingeladen. Die Tagung fand im Rahmen der jährlichen Fach- und Jahrestagung des deutsch-polnischen Netzwerks jugend.kultur.austausch statt. Die Beiträge zur Tagung sowie ergänzende Informationen, Kurzfilme und Materialien liegen nun als ebook vor. [mehr]
Der russische Präsident Dimitri Medwedew unterstützt den Vorschlag die Jugendaustauschprogramme zwischen Russland und Deutschland weiter zu intensivieren. Ein Teilnehmer des 7. Deutsch-Russischen Jugendparlaments hatte diesen Vorschlag zuvor unterbreitet. „Lasst uns alle darüber nachdenken, wie wir die Jugendaustauschprogramme intensivieren können, so dass sie einen systematischen Charakter annehmen. Je mehr Menschen von Deutschland nach Russland und von Russland nach Deutschland kommen, desto besser werden wir einander verstehen“, sagte Medwedew, der an dem Forum teilnahm. [mehr]
COYOTE ist das Magazin zu wichtigen Themenfeldern in der und über die Jugendarbeit in Europa und darüber hinaus. Es wird von der Koordinierungsstelle für die Partnerschaft zwischen Europäischer Kommission und Europarat im Jugendbereich (Partnership) herausgegeben und erscheint ein- bis zweimal jährlich. [mehr]
Die Iberoamerikanische Jugendorganisation OIJ und der Allchinesische Jugendverband ACYF haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die den Jugendaustausch zwischen China und den Ländern Iberoamerikas ankurbeln und kulturelle Schranken überwinden soll. Nun gilt es, die entsprechenden Richtlinien zu erarbeiten. [mehr]
Vertreter/-innen der relevanten Jugendministerien aus El Salvador, Costa Rica, Guatemala und Panama kamen in El Salvador zusammen, um über eine stärkere Abstimmung von Prozessen und Maßnahmen zwischen den für Jugend zuständigen Behörden und Einrichtungen zu beraten und zu einer Einigung zu kommen... [mehr]
Das "Civil Society Organisation Forum" (CSO Forum) des Afrikanischen Kommittees von Experten der Rechte und des Wohlergehens von Kindern (ACERWC) wurde 2009 gegründet, um afrikanischen Kindern eine gemeinsame Stimme zu geben und das Afrikanische Kommittee von Kinderrechtsexperten direkt zu unterstützen. Im CSO Forum vereinigen sich Kinderrechtsexperten aus ganz Afrika und Vertreter der Afrikanischen Union. [mehr]
Vom 11. bis 13. Mai 2011 fand in Budapest die Europäische Konferenz „Framework, Quality and Impact of Young Europeans‘ Learning Mobility“ des Forscher-Praktiker-Dialogs statt. Nun ist die Dokumentation der Konferenz erschienen. [mehr]
Sowohl die nationale Evaluation im Auftrag des Bundesfamilienministerium wie auch die Evaluation des Gesamtprogramms im Auftrag der EU-Kommission habe ergeben, dass die Programmziele erreicht werden. [mehr]
"Trotz der Fortschritte, die die Türkei in den vergangenen Jahren hinsichtlich freier und offener Debatten über einst sensible Themen gemacht hat, bleibt die Lage der Meinungs- und Pressefreiheit besonders beunruhigend. Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um diese Rechte aufrechtzuerhalten und um ein toleranteres Umfeld im Hinblick auf Kritik und Meinungsverschiedenheiten zu fördern", so der Menschenrechtskommissar des Europarates, Thomas Hammarberg, bei der Veröffentlichung eines Berichts über die Türkei. [mehr]
Der Jugendhilfereport des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) hat in seiner Ausgabe 02.11 den Schwerpunkt auf das Thema Internationale Jugendarbeit gesetzt. In den Beiträgen geht es um die Zusammenarbeit zwischen Schule und Trägern der internationalen Jugendarbeit, zur Erinnerungs- und Friedensarbeit im Kontext internationaler Jugendbegegnungen sowie der Umsetzung internationaler Jugendarbeit auf kommunaler Ebene an den Beispielen Köln und Duisburg. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird insbesondere das von IJAB getragene Modellprojekt „IKUS – Interkulturelles Lernfeld Schule“ beleuchtet. [mehr]
Nach der erfolgreichen Grundlagenstudie für Kinderfreizeiten im Sommer 2010 stehen jetzt die Dokumente für die Vorbereitung und Durchführung der Mitarbeiter- und Kinderbefragungen zur Verfügung. [mehr]
Im November diesen Jahres startet das „Czech-German Young Professionals Program (CGYPP)“ zum Thema “Managing the Unpredictable. The Future of Work and Education. “ [mehr]
Im Auftrag des Gesprächskreises Migration und Integration der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde durch Ursula Beicht und Dr. Mona Granato (beide Bundesinstitut für Berufsbildung) die Expertise „Prekäre Übergänge vermeiden – Potenziale nutzen: Junge Frauen und Männer mit Migrationshintergrund an der Schwelle von der Schule zur Ausbildung“ erstellt. [mehr]
Was interessiert junge Menschen aus Deutschland an Israel? Wie schreibt man über ein Land, das so häufig im Mittelpunkt medialer Berichterstattung steht und über das nicht selten vorschnell starke Meinungen gebildet werden? ... [mehr]
In einer Kleinen Anfrage haben Abgeordnete der Fraktion BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN der Bundesregierung 25 Fragen zur Europäischen Jugendpolitik gestellt. Darunter sind auch Fragen zur Zukunft der Programmgeneration JUGEND IN AKTION, zu Youth on the Move, der Bedeutung der Anerkennung non-formaler Bildung und zur Eigenständigen Jugendpolitik. In ihrer Antwort hat jetzt die Bundesregierung dazu Stellung genommen. Dabei werden auch die bei IJAB betreuten Nachweise International positiv erwähnt. [mehr]
Von den 15-jährigen Deutschen kann fast jeder Fünfte, nämlich 18,5 Prozent, schlecht lesen. Europaweit sind es sogar 20 Prozent. Dies zeigt eine vergleichende Studie zur Lesekompetenz, die EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou am 11. Juli 2011 in Brüssel vorgestellt hat. [mehr]
Der Wegfall der letzten noch bestehenden Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit zwischen Deutschland und Tschechien zum 1. Mai 2011 wirkt sich auch auf das Arbeitsfeld des Koordinierungszentrums Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch - Tandem aus ... [mehr]
Es bewegt sich was im Jugendbereich in der Türkei! Im Zuge einer Kabinettsumbildung durch den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan am 6. Juli 2011 wurde ein neues Ministerium für Jugend und Sport geschaffen.Bisher war für den Jugendbereich das Generaldirektorat für Jugend und Sport, angesiedelt beim Büro des Ministerpräsidenten, zuständig. [mehr]
Die Anerkennung nicht formaler Bildung soll zur Erwerbsfähigkeit beitragen. Eine "Jugend-Beschätigungs-Garantie" wollen die EU-Mitgliedsländer jedoch nicht. [mehr]
Furios beginnt der Entwurf einer Ratsentschließung, den die polnische Ratspräsidentschaft erstellt hat. Darin wird der Rat für Beschäftigung und Soziales aufgerufen, Freiwilligenarbeit sozialpolitisch abzusichern. Mitgliedstaaten und EU-Kommission sollen den Wert von Freiwilligenarbeit „als eine Form der nicht formalen und informellen Bildung fördern, die dazu beiträgt, neue Fähigkeiten und Kompetenzen in jedem Alter und in jeder sozialen Gruppe hervorzubringen.“ [mehr]
Module der Rückkehrarbeit internationaler Freiwilligendienste trägerübergreifend sichten, bündeln und durch die Entwicklung innovativer Angebote ergänzen: Das war das erklärte Ziel der Konzeptwerkstatt zur Rückkehrerarbeit in der internationalen Jugendarbeit vom 24. bis 25. Mai 2011 im Fröbelhaus Rudolstadt. Im Rahmen der Trainingsseminare für Kinder- und Jugendreisen und internationale Begegnungen kamen auf Einladung von IJAB und transfer e.V. 14 haupt- und ehrenamtliche Vertreter/-innen von Entsendeorganisationen und Trägern der internationalen Jugendarbeit zusammen. [mehr]
Jetzt gibt es Online-Bereitstellung der Dokumentation des Modellprojektes "Meine Deine Unsere GeschichteN". [mehr]
Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) als Fachverband für politische Jugend- und Erwachsenenbildung begrüßt die geplante höhere Mittelausstattung. Der AdB fordert jedoch, ein austariertes Gesamtprogramm zu gestalten, das die Erfordernisse von beruflicher Bildung, Erwachsenenbildung, Hochschulbildung und Jugend gleichermaßen berücksichtigt, das einen Europäischen Rahmen für lebenslanges Lernen schafft und die Möglichkeiten und Stärken aller Bildungsformen (non-formaler, formaler, informeller) wertschätzt und befördert. Zudem betont der AdB die Wichtigkeit eines sichtbaren und zivilgesellschaftlich ausgerichteten europäischen Jugendprogramms. [mehr]
Der Vorschlag der Kommission für einen Mittelfristigen Finanzrahmen 2014 - 2020 sieht ein vereinheitlichtes Bildungsprogramm vor. Das Europäische Jugendforum reagierte prompt. [mehr]
Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten hat den Bericht über seine Aktivitäten und Arbeitsschwerpunkte im Jahr 2010 vorgelegt. Unter dem Titel „Demokratie stärken – Politische Bildung fördern“ dokumentiert er, was in den Verbandsgremien, in der Fortbildung, in der internationalen Arbeit und in der Kooperation mit den verschiedenen Partnern im vergangenen Jahr geschah. [mehr]
"Education Europe" soll das vereinheitliche Bildungsprogramm heißen und insgesamt über ein Budget von mehr als 15 Mrd. Euro für den Zeitraum von 2014 bis 2020 verfügen. Das wären etwa 6 Mrd. Euro mehr als im laufenden Rahmen (2007-2013). Die Kommission stellt sich mit ihrem Vorschlag ganz bewusst gegen die Meinung vieler Mitgliedstaaten, die im Vorfeld für ein eigenständiges Jugendprogramm plädiert hatten. [mehr]
Die Fraktion Die Linke fordert die Bundesregierung auf, die Finanzierung der Initiative ”Jugend stärken“ und ihre Teilprogramme ”Schulverweigerung – die 2. Chance“, ”Kompetenzagenturen“ und ”Stärken vor Ort“ in der neuen Förderperiode von September 2011 bis Dezember 2013 in mindestens gleicher Höhe zu gewährleisten wie in der vergangenen Jahren. [mehr]
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ruft zur 2. Förderrunde des XENOS-Programms "Integration und Vielfalt" auf. Gefördert werden sollen Projekte und Projektverbünde mit dem Ziel, insbesondere benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft zu integrieren. Projektanträge können noch bis zum 15. Juli 2011 eingereicht werden. [mehr]
Am 1. Juli ist der Startschuss für den siebten Handyclip-Wettbewerb „Ohrenblick mal!“ gefallen. Beteiligen können sich junge Menschen zwischen 10 und 20 Jahren, allein oder mit Freundinnen und Freunden, die ihr Handy als Filmkamera zum Einsatz bringen, um damit Dokumentationen, kurze Spielfilme, Animationen, Alltagssituationen oder gar Trickfilme zu erstellen. [mehr]
Zum Auftakt der polnischen EU-Ratspräsidentschaft ist auf dija.de der Länderfokus Polen online gegangen. Hier werden in kurzer, übersichtlicher Form die Schwerpunkte der Ratspräsidentschaft, insbesondere im Bereich Jugend, dargestellt. [mehr]
Die Abgeordneten Julia Perié und Ariel Pasini von der Frente para la Victoria, einem Parteiflügel innerhalb der Peronistischen Partei Argentiniens, haben einen Gesetzesvorschlag zur Umwandlung der Nationalen Direktion für Jugend (Dirección Nacional de la Juventud) in ein nationales Jugendministerium vorgelegt. Die derzeit bestehende Direktion für Jugend ist dem Ministerium für Soziale Entwicklung unterstellt. [mehr]
Die SPD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, die geplanten Kürzungen bei der Förderung aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Programme ”Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und ”Kompetenzagenturen“ zurückzunehmen. [mehr]
Äthiopien soll bereits ab 2011 und Nigeria ab 2012 zu den bislang zehn Partnerländern hinzukommen, mit denen Bildung als Schwerpunkt vereinbart sei. [mehr]
Die luxemburgischen Jugendforscher Patrice Joachim und Paul Milmeister haben unter der Projektleitung von Charles Berg eine explorative Studie zu Jugend und neuen Medien in Luxemburg, insbesondere zu den jugendsoziologischen und erziehungswissenschaftlichen Aspekten, durchgeführt und nun den Endbericht vorgelegt. [mehr]
Schwerpunkt des African Youth Report 2011 ist die Verknüpfung von Bildung und Beschäftigung Jugendlicher vor dem Hintergrund der globalen Wirtschaft. Der Bericht analysiert die ineinandergreifende Wechselwirkung dieser beiden Bereiche und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für junge Menschen auf dem afrikanischen Kontinent. [mehr]
Seit 2008 wird in Deutschland der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) erarbeitet, um zur angemessenen Bewertung und Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa beitragen. Bezugspunkt für den DQR ist zurzeit das bestehende formale Bildungs- und Berufsbildungssystem. Vernachlässigt werden informell und non-formal erworbene Kompetenzen. Dies ist einer der Hauptkritikpunkte am DQR aus dem Bereich non-formaler Bildungsarbeit. [mehr]
Beim diesjährigen Gedankenaustausch stehen die Themen "Kernenergie und erneuerbare Energien im Alltag der Bevölkerung", "Sicherheit europäischer Atomkraftwerke", "Der Umgang mit der Wirtschaftskrise 2008 in Frankreich und Deutschland" sowie "Der Umgang in Frankreich und in Deutschland mit der Finanzmarkt-, Wirtschafts- und Refinanzierungskrise in der EU" im Vordergrund. [mehr]
Zu den drei nominierten Projekten gehörte auch die Kampagnen-Webseite "watch your web", die von IJAB entwickelt und betreut wird. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Grimme Online Award in Köln statt. [mehr]
Die neueste Ausgabe von merz medien + erziehung, der renommierten Zeitschrift für Medienpädagogik, beschäftigt sich mit mehreren Beiträgen mit dem Thema Jugendarbeit und social networks. [mehr]
Zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Berlin und Moskau im Jugendbereich fanden Ende Mai 2011 Gespräche zwischen Vertreter(inne)n der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft ... [mehr]
Unter dem Titel All of the Above: Identity Paradoxes of Young People in Israel - Changes in National, Societal and Personal Attitudes sind die Ergebnisse der von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Israel durchgeführten dritten Jugendstudie nachzulesen. [mehr]
Die Regierung Erdogan plant, ab Sommer einen Internet-Filter einzuführen. Kritiker sehen darin eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. [mehr]
JUGEND für Europa hat im Kontext der Diskussion um die zukünftige Gestaltung des Programms AntragstellerInnen, Interessierte, Politik und Verwaltung eingeladen, das bisherige Programm zu reflektieren und Empfehlungen für ein Nachfolgeprogramm JUGEND IN AKTION 2.0 zu formulieren. [mehr]
Der Sechste Bericht zur Lage der Jugend wirft eine umfassende Perspektive auf die Prozesse und Anforderungen des Aufwachsens in der österreichischen Gesellschaft. [mehr]
Am Freitag 17.06.2011 hat der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen dem Entwurf des Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention zur Errichtung eines Individualbeschwerdeverfahrens für Kinder zugestimmt. [mehr]
Die Richtlinien des Kinder- und Jugendplans würden überprüft, schreibt die Regierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Eine erste Vereinfachung des Förderverfahrens sei zum 1. Januar 2012 geplant. Weiter heißt es, Ziel sei es, den Austausch zu erweitern und ihn beispielsweise für Jugendliche mit Migrationshintergrund zu öffnen. [mehr]
Im Vorfeld zur Konferenz zur Geschichte der gemeinnützigen und der Jugendarbeit im Oktober 2011 ist jetzt eine Essayreihe erschienen, die dieses Thema aufgreift. [mehr]
Eine Bewertung des EU-Programms ”Jugend in Aktion 2007 – 2013“ in Deutschland verlangt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen von der Bundesregierung. [mehr]
Das Sekretariat der Youth Partnership (Partnerschaft im Bereich Jugend zwischen Europäischer Kommission und Europarat)überarbeitet mit Hilfe von Autor(inn)en das in Englisch verfasste T-Kit"Interkulturelles Lernen". Dafür ist Ihre Mithilfe gefragt! [mehr]
Im Rahmen des Strukturierten Dialogs zwischen Jugend und Politik sind in den nächsten Wochen europaweit Jugendliche und Jugendorganisationen aufgerufen, ihre Meinungen, Erfahrungen, Vorschläge und Beispiele guter Praxis einzubringen. Konkret geht es bei der Konsultation um die Frage, wie der ... [mehr]
In seiner aktuellen Ausgabe vom Juni 2011 greift Global Trends in NGO Laws die Rechtslage in puncto Vereine und Versammlungsfreiheit in Ägypten und Tunesien und den Möglichkeiten für Nichtregierungsorganisationen auf. [mehr]
Es werden über 1.000 zivilgesellschaftliche Vertreter erwartet, die sich in hochrangig besetzten Plenarsitzungen und Workshops austauschen werden. [mehr]
Deutschland und Polen würdigen mit verschiedenen Veranstaltungen die guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern. [mehr]
Eine bessere Menschenrechtsbildung in der frühen Kindheit fordern das Forum Menschenrechte und die Deutsche UNESCO-Kommission in einer veröffentlichten Empfehlung. [mehr]
Die beiden Wissenschaftler Prof. Wilfried Dreyer und Ulrich Hößler sind Herausgeber eines neuen Standardwerkes zur interkulturellen Kompetenz. Im 425 Seiten starken Buch sind eine ganze Reihe namhafter Autorinnen und Autoren mit Beiträgen zur interkulturellen Kompetenz vertreten. [mehr]
Bereits Mitte Mai 2011 hat der österreichische Familien- und Jugendminister Reinhold Mitterlehner die Ergebnisse des neuen Jugendmonitors mit dem Schwerpunkt Familie vorgestellt. Mit ... [mehr]
Das Bundeskabinett hat ein neues Afrika-Konzept verabschiedet. Damit macht die Bundesregierung deutlich: Sie will eine gut koordinierte, in sich schlüssige Politik, die sich realistische Ziele setzt. Zusammenarbeit mit Afrika ist heute mehr als Krisenbewältigung und Entwicklungszusammenarbeit. Unser Nachbarkontinent ist geprägt durch enormen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel, aber auch durch Widersprüche. [mehr]
Aktualisierte Daten zu den Themen Partizipation und Freiwilligentätigkeit aus unterschiedlichen Ländern online [mehr]
Aus Rücksichtnahme auf die besondere Situation in Japan nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe am 11. März diesen Jahres wurde das ursprünglich für Mai geplante Programm zunächst abgesagt. Auf Wunsch der beiden beteiligten Ministerien sind die Planungen mittlerweile wieder aufgenommen worden, um im Jubiläumsjahr die langjährige Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachveranstaltungen würdigen zu können. [mehr]
Fast 7.000 Beiträge von Einzelpersonen und Organisationen sprechen eine deutliche Sprache. Die Europäische Jugendarbeit will ein eigenständiges JUGEND IN AKTION 2.0. [mehr]
Das ENSA-Programm fördert den entwicklungspolitischen Schulaustausch zwischen Schulen aus Deutschland und Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa. ENSA bietet einen finanziellen Zuschuss für Flugkosten und Aufenthalt und begleitet die Schulgruppen mit Vor- und Nachbereitungsseminaren. [mehr]
Wie entwickelt und implementiert man für Freiwilligentätigkeit angemessene rechtliche Rahmenbedingungen? Vor dem Hintergrund eines Vergleichs weltweiter Erfahrungen haben das International Center for Not-for-Profit Law (ICNL) und das European Center for Not-for-Profit Law (ECNL) einen entsprechenden Leitfaden für Politik und Interessenorganisationen im Auftrag von United Nations Volunteers (UNV) erarbeitet. [mehr]
Die Dokumentation der Konferenz „InterGenerationes – Connecting Generations across Europe“ (25. bis 27. Februar 2011, Kreisau, Polen) ist jetzt online. Neben den Impulsreferaten sind auch die vorgestellten Fallstudien und Inhalte der Workshops eingestellt. [mehr]
In einem Brief vom 10. Mai 2011 an Freiwillige im Westen Chinas würdigt der chinesische Präsident Hu Jintao das Engagement der dort tätigen Studierenden. Er sagt weiterhin, dass deren Arbeit zur Förderung des Konzepts ... [mehr]
In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung ersuchen Abgeordnete der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN um Antwort auf Fragen rund um die Rahmenbedingungen für den internationalen Schüler- und Jugendaustausch. [mehr]
Die neue Broschüre "Wege ins Ausland - Raus von zu Haus" von Eurodesk Deutschland bietet einen sehr guten Überblick über sämtliche Mobilitätschancen, die Jugendlichen offen stehen. [mehr]
Der Startschuss zum 13. Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche „MB21 – Mediale Bildwelten“ ist gefallen. Ab sofort können Medienmacher bis 21 Jahre ihre Beiträge einsenden, die sie in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entwickelt haben. [mehr]
Zum vierten Mal verleiht der Internationale Bauorden im Oktober 2011 den "Joseph Schmitt-Preis" für eine Examensarbeit in den Bereichen Internationale Jugendarbeit, Internationale Freiwilligendienste, Jugendreisen, Jugend und Europa. [mehr]
Insbesondere die neue „Embedding“ Funktion der Seite ist für Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen und andere Organisationen spannend. Alle auf der Seite dargestellten Programmarten und Länderinformationen sowie die Module Programmdatenbank und Last Minute Markt, lassen sich über diese Funktion auf externen Seiten einbetten. [mehr]
Das Youth Partnership (Partnerschaftliche Sekretariat zwischen der EU-Kommission und dem Europarat) hat zu den Schwerpunkten der Europäischen Jugendpolitik zwei neue Texte zu den Themen Jugendarbeit und Menschenrechte verfasst. [mehr]
Die Union arbeitender Kinder und Jugendlicher Boliviens (UNATSBO) hat kürzlich einen Gesetzentwurf "zur Anerkennung, Förderung, Schutz und Verteidigung der Rechte der arbeitenden Kinder und Jugendlichen" vorgelegt. [mehr]
Mehr als die Hälfte der Jugendlichen in Europa würde gerne in einem anderen europäischen Land arbeiten. [mehr]
Die Europäische Kommission holt zum Rundumschlag aus: Mit zwei Eurobarometer-Erhebungen will sie das Feld für „Youth on the Move“ ebnen. Nummer 1 untersucht „Jugendmobilität“, „Bildung und Ausbildung“ und „Beschäftigung“. [mehr]
Die Leitinitiative „Youth on the Move” im Rahmen der Strategie Europa 2020, welche die Chancen junger Menschen auf einen Arbeitsplatz auch dadurch erhöhen will, dass diese während ihrer Ausbildung Auslandserfahrungen sammeln, wird wohl breiter verstanden als zunächst befürchtet. [mehr]
Der Eurodesk Wegweiser zur Projektfinanzierung erklärt kurz und knapp, wie Fördermittel für nationale & Internationale Jugendprojekte beantragt werden können. [mehr]
Die Arbeitsgruppe Jugend hat für das nächste Treffen der Jugendministerinnen und -minister einen Entwurf für die Ratsentschließung vorbereitet. [mehr]
Kluft zwischen Bereitschaft und tatsächlichem Engagement [mehr]
Anfang Mai trafen sich 13 Fachkräfte der Internationalen Jugendarbeit in Oßmanstedt bei Weimar, um über die Weiterentwicklung des Projektvorhabens „Fit in deutscher Zeitgeschichte“ zu diskutieren. [mehr]
Die Durchführung des auslaufenden Zivildienstes wird noch bis zum 31. Dezember 2011 durch das Bundesamt wahrgenommen. Daneben werden durch das BAFzA schon eine Vielzahl von neuen Aufgaben übernommen. [mehr]
Im Auftrag des französischen Ministers für nationale Bildung, in dem auch der Jugendbereich verortet ist, hat das International Journal on Violence and Schools eine Studie zum Thema Mobbing in Schulen veröffentlicht. [mehr]
Auszubildende und Berufsfachschüler aus Deutschland sind beruflich wesentlich mobiler als bisher angenommen. Das geht aus einer neuen Studie im Auftrag der „Nationalen Agentur Bildung für Europa“ beim Bundesinstitut für Berufsbildung hervor. [mehr]
Anlässlich des 60. Jahrestags der Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention werden bei der Jahresversammlung von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. unter dem Motto „Fremde Heimat? – Geschichten von Flucht und Migration“ sowohl ZeitzeugInnen über ihre Flucht und Migrationserfahrungen während der nationalsozialistischen Verfolgung berichten als auch ExpertInnen und Betroffene über die aktuelle Situation und Forderungen von MigrantInnen und Flüchtlingen in der EU diskutieren. [mehr]
Psychologen der Universität Jena starten eine Online-Befragung zur Politikverdrossenheit in acht EU-Ländern und ermitteln dabei in einem europaweitem Forschungsprojekt, dass diese Wahrnehmung recht realitätsnah zu sein scheint. [mehr]
Mit Verkündung des Gesetz zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes im Bundesgesetzblatt tritt dieses in Kraft. [mehr]
Zwei Monate lang hat das Goethe-Institut seine europäischen Nachbarn befragt: Wie ist Euer Blick auf Deutschland? Wer sind in Euren Augen Deutschlands bedeutendste Persönlichkeiten, welche die wichtigsten Erfindungen, die schönsten Musikstücke? Was gefällt Euch besonders gut an Deutschland, was überhaupt nicht? [mehr]
Ist Europas Jugend wirklich so politikverdrossen und so wenig engagiert, wie permanent behauptet wird? Diese Wahrnehmung scheint recht realitätsnah zu sein, wie ein europaweites Forschungsprojekt, an dem die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt ist, derzeit ermittelt. [mehr]
Als Teil des Diskussionsprozesses in der Folge der gescheiterten Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages verstand sich das "jmstvcamp" - ein Barcamp, das am 30. April mit etwa 140 Beteiligten im Unperfekthaus in Essen stattfand. [mehr]
Auszubildende und Berufsfachschüler aus Deutschland sind beruflich wesentlich mobiler als bisher angenommen. Das geht aus einer neuen Studie im Auftrag der „Nationalen Agentur Bildung für Europa“ beim Bundesinstitut für Berufsbildung hervor. [mehr]
Anfangsschwierigkeiten des Berufseinstiegs nach fünf Jahren überwunden [mehr]
Die Abgeordneten verlangen unter anderem Auskunft über Wohnsituation, Bildungschancen, medizinische Versorgung und Zugang zum Arbeitsmarkt der rund 10 bis 12 Millionen in Europa lebenden Sinti und Roma. [mehr]
Einige EU-Staaten haben ihr Bildungssystem in entscheidenden Bereichen in den letzten Jahrzehnten verbessert; erreicht wurde jedoch nur eines von fünf für das Jahr 2010 gesetzten Zielen laut eines neuen Fortschrittsberichts der EU-Kommission. [mehr]
Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments im Ausschuss für Bildung und Kultur haben einen Entschließungsentwurf veröffentlicht, in dem sie eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität junger Europäer und mehr Bildungs-und Ausbildungsmöglichkeiten fordern. [mehr]
Außerschulische Jugendbildung ist ein unverzichtbarer Teil von Bildung!“ – so lautete der Tenor der Fachtagung „Gemeinsam bilden“, die die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie mit „ARBEIT UND LEBEN DGB/VHS“, „IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.“ und dem „Deutschen Jugendinstitut e.V.“ veranstaltete. [mehr]
Der Referentenpool der IJAB-/transfer-Trainingsseminare (TIB) unterstützt seit vielen Jahren kleinere, gemeinnützige Organisationen bei der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. In diesem Jahr kann ein Sonderetat für die Themen „Umgang mit Sexualität und sexueller Gewalt“ und „Freizeitenevaluation“ bereitgestellt werden [mehr]
Im Rahmen der von transfer e.V und IJAB koordinierten Projektvorhaben „Evaluation von Freizeiten“ und „Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen“ haben Heike Peters, Projekt Freizeitenevaluation, und Kerstin Giebel, IJAB, die Handreichung „Evaluations-Coaching als Instrument zur Qualitätsentwicklung für Anbieter von Kinder- und Jugendfreizeiten sowie Jugendbegegnungen im In- und Ausland“ geschrieben. [mehr]
Mit dem „Treffpunkt Übermorgen" lädt das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) dazu ein, Jugendbegegnungen zum Thema der nachhaltigen Entwicklung zu organisieren. [mehr]
Im Auftrag der Pfadfinder in Frankreich "Scouts et guides de France" führte Harris Interactive eine Umfrage von 500 jungen Franzosen im Alter von 18-35 Jahren durch mit dem Ziel mehr über ihre Wahrnehmung und Einschätzung von Verantwortung und Engagement zu erfahren: [mehr]
Die National Foundation for Educational Research (NFER) hat im Auftrag der britischen Kinderbeauftragten (Children's Commissioner), Maggie Atkinson, junge Leute in Großbritannien dazu befragt, was Armut für sie bedeutet. [mehr]
Vom 13.-15.4. fand in Berlin die re:publica statt. Auf der Konferenz rund um die digitale Gesellschaft konnte sich auch das IJAB-Projekt Jugend online, vertreten durch Projektkoordinator Jürgen Ertelt, mit dem Vortrag "Medienkompetenz - was soll das?" vor 600 Zuhörerinnen und Zuhörern einbringen. [mehr]
Der Europäische Dachverband ERYICA – European Youth Information and Counselling Agency - hat 2010 ein Basistrainingsmodul für Einsteiger/-innen in das Arbeitsfeld Jugendinformation entwickelt. Dieses Training umfasst die wichtigsten Teilaspekte von Jugendinformationsarbeit und gibt so einen Überblick. [mehr]
Die deutsche Bundesregierung hat 2002 die nationale Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet, die die Richtung für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland und auch bezüglich der Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und ... [mehr]
Hochkarätige Gesprächspartner auf europäischer Ebene bot die AKSB-Fachkonferenz „Internationale Arbeit 2011" vom 11. bis 13. April 2011 in Brüssel. [mehr]
In ihrem Jahresbericht zum »Deutsch-Polnischen Jugendkulturaustausch 2010« stellt die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) aktuelle Zahlen und Tendenzen im »Deutsch-Polnischen Netzwerk jugend.kultur.austausch« vor. [mehr]
In Deutschland schließen zu wenig Schüler die Sekundarstufe II ab. Zu diesem Ergebnis kommt der am 19. April 2011 von der Kommission vorgelegte Bildungsbericht. [mehr]
„Die jungen Leute müssen eingebunden und ernst genommen werden. Auch Jugendliche haben das Recht auf einen Platz in der Gemeinde“, so die Bilanz des DVLJ-Präsidenten Maurice Losch. [mehr]
COYOTE ist das Magazin zu wichtigen Themenfeldern in der und über die Jugendarbeit in Europa und darüber hinaus. Es wird von der Koordinierungsstelle für die Partnerschaft zwischen Europäischer Kommission und Europarat im Jugendbereich ... [mehr]
Um das Wissen über die Situation der Jugend, die Jugendarbeit und die Jugendpolitik in den Ländern Südost- und Osteuropas sowie des Kaukasus zu verbessern und umfassend darüber zu informieren, ... [mehr]
Die Ausbildungslage in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr weiter verbessert. Das ist das zentrale Ergebnis des Berufsbildungsberichts 2011 der Bundesregierung, der dem Bundestag nun als Unterrichtung vorliegt. [mehr]
Am 29. März 2011 diskutierten die EU-Bildungsminister in Budapest über aktive Bürgerschaft und die Teilhabe Jugendlicher am wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Leben in der EU. [mehr]
Das Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) hat eine aktuelle Studie zu den deutsch-russischen Kulturbeziehungen vorgelegt, verfasst von Maja Heidenreich. [mehr]
Die Online-Befragung zur "Youth on the Move"-Karte ist angelaufen. Mitmachen kann jede/r und neben seinen/ihren bisherigen Erfahrungen mit Jugend- oder Studentenkarten Wünsche und Erwartungen ... [mehr]
„Kann Politik die Zukunftschancen junger Menschen ignorieren? Wir sagen: Nein – daher brauchen Jugendliche mit Unterstützungsbedarf eine kompetente und nachhaltige Förderung, damit ihnen die Integration in das Arbeitsleben gelingt.“ [mehr]
Kinder- und Jugendbeteiligung ist eines der Schwerpunktthemen im Rahmen des Europarats-Programms "Building a Europe for and with children", insbesondere für den Zeitraum 2009-2011 ... [mehr]
Die Zukunft von Reisen aus und nach Japan ist derzeit völlig ungewiss. Eine Prognose zur Entwicklung des Tourismus sei nach Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe ”überhaupt nicht möglich“, erläuterte die Bundesregierung am Mittwoch im Tourismusausschuss. [mehr]
Unter der Leitung von William Scott hat die Koordinierungsgruppe Bildung für nachhaltige Entwicklung (ESD Coordinating Group) eine Bestandsaufnahme zum Umgang mit "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)" in Großbritannien für den Zeitraum April 2008 - April 2010 gemacht. [mehr]
Geschafft! Nach einem Jahr intensiver Arbeit hat die Gründungsversammlung des Nationalen Polnischen Jugendrats (Polska Rada Organizacji Młodzieżowych, PROM) am 4. April stattgefunden ... [mehr]
Der Jugendforscher Prof. Albert (Bielefeld) berichtete vor dem Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die Ergebnisse der 16. Shell-Jugendstudie "Jugend 2010". [mehr]
Jugendforscher/-innen aus dem skandinavischen Raum haben unter der Leitung des isländischen Instituts Rannsóknir & greining an der Universität Reykjavik und im Auftrag des Isländischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie des Nordischen Ministerrats ... [mehr]
Die Regierung Liechtensteins hat in ihrer Sitzung vom 5. April 2011 das "Familienleitbild Liechtenstein für eine moderne Familien-, Kinder- und Jugendpolitik in der neuen Mehrgenerationengesellschaft" genehmigt. [mehr]
Finnland hat im Februar 2011 den Vorsitz des Nordischen Ministerrats (Nordic Council of Ministers') übernommen. Zu den Schwerpunkten der finnischen Präsidentschaft gehören Themen wie die globale Zusammenarbeit, die Zusammenarbeit zwischen den Nachbarländern des skandinavischen Raums, Jugend, ... [mehr]
Die National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC) hatte erstmals im Jahr 2000 eine der umfassendsten Studien zum Thema Misshandlung von Kindern und Jugendlichen in Großbritannien vorgelegt. [mehr]
Im Rahmen der Weltdekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ der Vereinten Nationen startet die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im August 2011 das Weiterbildungsprogramm „Leadership Training: Education for Sustainable Development“. [mehr]
Unter dem Namen „Jugend und Gewalt“ haben Bund, Kantone, Städte und Gemeinden am 5. April 2011 in Bern ihr gemeinsames Präventionsprogramm gestartet. [mehr]
Im ”Freiwilligendienst aller Generationen“ (FDaG) engagieren sich derzeit fast 5.100 Menschen an rund 1.200 Standorten in Deutschland. [mehr]
Bereits am Freitag, dem 1. April 2011, hat das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem mit Gästen aus der (internationalen) Jugend- und deutsch-tschechischen Zusammenarbeit ... [mehr]
Im September 2010 lebten 1,72 Millionen Kinder unter 15 Jahren in einem Haushalt, der Hartz-IV-Leistungen erhielt. Das ist fast jedes sechste Kind in Deutschland. [mehr]
In einer Stellungnahme hat die AGJ begrüßt, dass die längst überfällige Formulierung einer "eigenständigen Jugendpolitik" von der Bundesregierung in Angriff genommen wird. [mehr]
Das Argumentationspaket enthält Zahlen und Fakten zur bisherigen Umsetzung, Aussagen zu den Wirkungen und gute Gründe für ein eigenständiges Jugendprogramm ab 2014. [mehr]
Die laufenden EU-Förderprogramme - darunter Jugend in Aktion – werden noch bis 2013 in ihrer jetzigen Form weiterlaufen. Für die Zeit danach werden bereits jetzt entscheidende Weichen gestellt. [mehr]
Bund und Länder übermitteln der Europäischen Kommission die deutschen Forderungen für das Programm für lebenslanges Lernen ab 2014 [mehr]
Das CESIJE (Centre d'études sur la situation des jeunes) hat eine Studie herausgegeben, die das Konzept eines nationalen Jugendparlaments am Beispiel der luxemburgischen Assemblée Nationale des Jeunes analysiert und evaluiert. [mehr]
Der Dieter-Baacke-Preis für medienpädagogische Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit wird 2011 erstmals in fünf Kategorien vergeben. Neben dem Produkt wird auch der medienpädagogische Prozess bewertet. [mehr]
Der Nationale Jugendrat Irland (NYCI) hat heute ein Positionspapier zum Thema Jugendarbeitslosigkeit lanciert. Der Bericht unter dem Titel Creating a Future for Young Jobseekers ... [mehr]
Für die Fortführung der Jugendprogramme ”Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und ”Kompetenzagenturen“ im Rahmen der Initiative ”Jugend stärken“ stellt das Bundesfamilienministerium ab September 2011 insgesamt 50 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. [mehr]
PAROM - russisch: "Fähre" - heißt die neue "Praktikumsagentur für Russland, Ost- und Mitteleuropa" des Deutsch-Russischen Austauschs e.V. (DRA). [mehr]
Am 25. März 2011 wurde das Arbeitspapier zum Thema Eu-Jugendindikatoren offiziell verabschiedet. Es ist das Ergebnis der regelmßig tagenden Experten Gruppe, die sich dieses Themas angenommen hat. [mehr]
ECORYS, ein internationaler Dienstleister in den Bereichen Forschung, Beratung und Management, wurde von der Generaldirektion Bildung und Kultur (DG EAC) der Europäischen Kommission beauftragt, ... [mehr]
Die Gründung des nationalen Jugendrat fand vom 11. bis 13. März 2011 auf einer Versammlung in Belgrad statt. [mehr]
Das Sekretariat der Youth Partnership (Partnerschaft im Bereich Jugend zwischen Europäischer Kommission und Europarat) sucht zwei Autor(inn)en und eine / einen Lektorin / Lektor für eine Überarbeitung des in Englisch verfassten T-Kits Nr. 4 "Interkulturelles Lernen". [mehr]
Der Population Council hat in Ägypten eine landesweite repräsentative Umfrage (Survey of Young People in Egypt, SYPE) unter rund 15 000 jungen Leuten zwischen 10 und 29 Jahren durchgeführt ... [mehr]
Vom 18. April bis zum 6. Mai 2011 findet täglich mit Ausnahme an Wochenenden die Ausstellung "Fotoarbeiten aus den Internationalen Jugendworkcamps Bergen-Belsen" statt. [mehr]
Die SPD-Fraktion erkundigt sich nach den 1,5 Millionen jungen Menschen ohne Schul- und Berufsabschluss. [mehr]
Der Transferbereich „Mehrsprachigkeit“ hat sich zum Ziel gesetzt, praxisrelevante Anwendungen aus der Grundlagenforschung zu entwerfen. Wie lernt der Mensch mehrere Sprachen und welche Chancen und Herausforderungen bieten mehrsprachige Gesellschaften? [mehr]
Das europäische Jugendforum hat am 16. März 2011 in Brüssel eine neue Studie über die Wirkung der politischen Bestimmungen zum Thema Jugend im Lissabon-Vertrag vorgestellt. [mehr]
Der Generaldirektor des spanischen Jugendinstituts INJUVE, Gabriel Alconchel, hat am 24. März 2011 eine Studie vorgestellt, die mit dem Vorurteil aufräumt, dass spanische Jugendliche "faul und träge" wären. [mehr]
Das Kolping-Bildungswerk Württemberg e. V. und sieben weitere Bildungseinrichtungen aus Europa rufen Kinder und Jugendliche auf, sich am europäischen Videowettbewerb „Yourvid Save Energy“ zu beteiligen. [mehr]
Gegen die Stimmen der Oppositionsfraktionen SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen nahmen die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP den entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung in leicht modifizierter Fassung an, über den morgen der Bundestag abschließend in zweiter und dritter Lesung beraten wird [mehr]
Die Youth Partnership von Europäischer Kommission (EU) und Europarat (CoE) hat in ihre Website einen Veranstaltungskalender eingebunden, der die Aktivitäten und Veranstaltungen im Bereich Jugendpolitik und Jugendforschung auf europäischer Ebene sichtbar macht. [mehr]
Am 12. April 1961 umrundete das Raumschiff „Wostok“ mit Juri Gagarin an Bord die Erde. Mit diesem Flug begann die Erschließung des Weltalls durch die Menschheit. Wie stellen Sie sich einen Flug ins All vor? Wen oder was würden Sie mitnehmen? Wer oder Was erwartet Sie im Weltall? [mehr]
Die Neuauflage des renommierten Fachlexikons der sozialen Arbeit enthält erstmals einen Beitrag zum Stichwort "Internationale Jugendarbeit". [mehr]
Deutsch-französischer Ideenwettbewerb für Bürger, die etwas bewegen wollen. Einsendeschluss ist der 16. Mai 2011. [mehr]
Der im Februar 2011 erschienene Migrant Integration Policy Index (MIPEX) bescheinigt Deutschland nur mittelmäßiges Niveau. Spitzenreiter sind Schweden, Portugal und Kanada. [mehr]
Vom 30. September bis 3. Oktober 2010 fand in Lyon die sechste „3 Networks Conference“ statt, die gemeinsam von ERYICA, Eurodesk und EYCA organisiert wurde. Der Bericht zur Konferenz „Innovation towards participative society“ ist nun fertiggestellt und steht zum Download bereit. [mehr]
Die internationale Begegnungsstätte Kreisau (Westpolen, Nähe Breslau) lädt junge und ältere Menschen aus Frankreich, Deutschland und Polen zu einer ganz besonderen internationalen Begegnung ein: [mehr]
Das in Finnland seit November 2007 bestehende Kinderparlament hat in seiner letzten Sitzung zum Thema "Finnland und Generationendialog" diskutiert. [mehr]
Mit Maßnahmen zur Unterstützung der beruflichen Perspektiven von Jugendlichen will das deutsche Entwicklungsministerium der Reformbewegung in Ägypten unter die Arme greifen. [mehr]
Der Bundesrat möchte mit einem heute beschlossenen Gesetzentwurf die gesetzlichen Rahmenbedingungen so gestalten, dass noch mehr Menschen als bisher Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen. Aus Sicht der Länder gehört dazu sowohl ein Haftungsrecht, das etwaige Risiken im Gemeinwohlinteresse übernimmt, als auch ein an landestypische Gegebenheiten angepasstes Verfahren. [mehr]
Im Rahmen des Jugendsymposiums zu Jugendrechten Hard Law vs Soft Law in Brüssel vom 10. bis 11. März 2011 wurde die Studie von Mourad Mahidi The Young and the Rightless? The Protection of Youth Rights in Europe vorgestellt. [mehr]
Gesucht werden Bilder, die den Wert einer Gesellschaft ohne Vorurteile darstellen, die Bedeutung von Toleranz und Respekt sichtbar machen oder Stereotypen in Frage stellen. [mehr]
In Vorbereitung auf die Konferenz "Interkultureller Dialog" im Mai 2011 in Lodz (Polen) laden die Veranstalter junge Wissenschaftler/-innen und Forscher/-innen ein, ihre Arbeiten dort vorzustellen. [mehr]
Die EU-Kommission hat erste Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zur Anerkennung nicht formalen und informellen Lernens veröffentlicht. [mehr]
Die Richtlinien des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) in ihrer gültigen und am 1. Januar 2010 verabschiedeten Form wurden überarbeitet. [mehr]
Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) wird 20 und alle feiern mit. [mehr]
Vom 7. bis 9. Juni 2011 findet in Stuttgart der 14. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag statt. Während sich im Rahmen des Fachkongresses über 200 Fachveranstaltungen geboten werden, präsentieren sich auf der Fachmesse, dem "Markt der Kinder- und Jugendhilfe" über 200 Ausstellerinnen und Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Eintritt ist kostenlos. [mehr]
Die Schaffung eines Bundesfreiwilligendienstes wird von Experten grundsätzlich begrüßt. Während einer öffentlichen Anhörung des Familienausschusses am Montagnachmittag gab es jedoch zugleich Kritik an dem dazu von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf. [mehr]
Bereits im Oktober 2010 haben die Städte Berlin und Paris, vertreten durch die für Jugendbelange zuständigen Behörden, eine Rahmenvereinbarung über eine partnerschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der Jugend- und Familienpolitik unterzeichnet. [mehr]
Um die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche zu verbessern, hat die Landesregierung eine Vereinbarung unterzeichnet. [mehr]
Zwar ging die Zahl im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um 6.600 Jugendliche leicht zurück, dennoch kann keine Entwarnung gegeben werden. Die Zahl von 58.400 Schulabgängern ohne Hauptschulabschluss ist weiterhin besorgniserregend. Gemessen an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung verlassen im Bundesdurchschnitt 7 Prozent der Jugendlichen die Schule ohne Abschluss. [mehr]
Im Jahr 2010 haben rund 323 700 Personen ein Bildungsprogramm zur Integration in die Ausbildung im Übergangsbereich begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach ersten vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ging ihre Zahl damit im Vergleich zum Vorjahr um 7,0% zurück. [mehr]
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine Kleine Anfrage zum Bundesfreiwilligendienst gestellt. [mehr]
Die SPD-Fraktion hat im Bundestag eine Kleine Anfrage zur Schulabbrecherquote gestellt. [mehr]
Eurodesk Deutschland und seine regionalen Servicestellen haben 2010 insgesamt mehr als 49.000 Jugendliche, Eltern, Multiplikatoren sowie Trägerorganisationen beraten und über Mobilitätschancen und Fördermöglichkeiten informiert. Neben Freiwilligendiensten, Jobs und Praktika in Europa waren Einsatzstellen in den USA sowie Mittel- und Südamerika stark nachgefragt. [mehr]
Der Islam ist in aller Munde – auch in der pädagogischen Arbeit. Dabei gibt es viele offene Fragen: Was verbinden gläubige Muslime eigentlich mit dem Islam? Was ist die Scharia? Was denken Muslime über andere Religionen? Passen Demokratie und Islam überhaupt zusammen? Was ist eigentlich Islamismus – und wie kann man ihm pädagogisch begegnen? [mehr]
Chinas erster nationaler Verband von Organisationen der Freiwilligenarbeit soll im März 2011 gegründet werden. [mehr]
Ende 2010 führte Save the Children Finnland im Rahmen der Kampagne "Nyt Riittää (Enough is enough)" eine Befragung unter 12- bis 17-Jährigen zu deren Umgang mit Online-Freundschaften in sozialen Netzwerken durch. 778 junge Leute antworteten auf die Fragen. Der Bericht "Tutut tuntemattomat (Familiar strangers)" liegt nun vor. [mehr]
Die britische Regierung hat einen so genannten "nationalen Bürgerdienst (national citizen service)" ins Leben gerufen. Auf freiwilliger Basis können junge Menschen ab 16 Jahren aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Verhältnissen lernen, wie sie zusammenleben und -arbeiten können. [mehr]
Die Agenda enthält eine Reihe konkreter Maßnahmen, etwa die Förderung einer kindgerechten Justiz, verständlichere Informationen für Kinder über ihre Rechte und ein besserer Schutz für Kinder im Internet. [mehr]
Mehr als 100 JugendvertreterInnen und politische EntscheidungsträgerInnen aus ganz Europa kamen Anfang März in Ungarn zusammen, um zu diskutieren und den Zyklus des Strukturierten Dialogs zum Thema Jugendbeschäftigung abzuschließen. [mehr]
In einer Broschüre hat der Deutsche Städtetag 15 Kooperationsbeispiele aus seiner Mitgliedschaft mit Partnern aus 18 Ländern zusammengetragen, die die verschiedenen Möglichkeiten und Formen des Engagements aufzeigen. [mehr]
Ein Leitfaden von cinfo informiert über partizipative Methoden und interkulturelle Herausforderungen. [mehr]
T-Kit Nr. 5 - "Internationaler Freiwilligendienst" liegt jetzt in deutscher Sprache übersetzt vor. [mehr]
Bundesratspräsidentin und Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen Hannelore Kraft eröffnet Festakt in Jerusalem am 7. März 2011. „Freiwilligenarbeit hat ein nachhaltiges Netzwerk von Beziehungen zwischen Deutschen und Israelis aufgebaut“. [mehr]
Die Bundesregierung möchte auch ab 2014 den Europäischen Sozialfonds für jugendrelevante Politikschwerpunkte einsetzen. [mehr]
Im Auftrag des Gemischten Fachausschusses für den deutsch-israelischen Jugendaustausch wurden die Gemeinsamen Bestimmungen für den deutsch-israelischen Jugendaustausch, zuletzt geändert im Jahr 1997, von einer bilateral eingesetzten Arbeitsgruppe überarbeitet. [mehr]
Call for Contribution - Beiträge gesucht für die Konferenz vom 11. bis 13. Mai 2011 in Budapest. Die Anmeldemöglichkeit ist jetzt freigeschaltet! [mehr]
Als Teil der "Transformationspartnerschaft" mit Tunesien hat die Bundesregierung einen Demokratieförderfonds in Höhe von 3,25 Millionen Euro aufgelegt, mit dem in den kommenden zwei Jahren die demokratische Entwicklung in Tunesien unterstützt werden soll. Ebenfalls gefördert werden soll der Jugend- und Studentenaustausch. [mehr]
Der Bundesrat hat zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen. [mehr]
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, zeigt sich besorgt über Aussagen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur künftigen Bündelung der Kapazitäten zu den Freiwilligendiensten beim Bundesamt für den Zivildienst. [mehr]
Ziel eines Verbundprojekts war die Sammlung von Dokumenten zum Thema "Active Citizenship". Diese umfangreiche Sammlung liegt nun vor. [mehr]
Eine international vergleichende US-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass keine Islamisierung westlicher Gesellschaften droht, wie mancherorts behauptet wird. [mehr]
Der Bundestag hat angeregt, einen Koordinator für den deutsch-japanischen Jugendaustausch zu schaffen. [mehr]
Am 20. Dezember 2010 wurde im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) die Richtlinie zur Umsetzung des "Internationalen Jugendfreiwilligendienstes" veröffentlicht. Diese Richtlinie klärt Einzelheiten der Umsetzung des neuen Dienstes. [mehr]
Mit seinem Förderprogramm CrossCulture Praktika setzt sich das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) als Partner des Auswärtigen Amts für den interkulturellen Dialog und die Stärkung der Netzwerkbildung zwischen Deutschland und der islamisch geprägten Welt ein. [mehr]
Der Diplom-Geograf Ansgar Drücker ist seit Januar neuer Geschäftsführer des bundesweit tätigen Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) mit Sitz in Düsseldorf. [mehr]
Mit einem Ferienangebot ganz anderer Art wendet sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auch in diesem Jahr wieder an junge Leute, die sich engagieren wollen. Wer zwischen 16 und 25 Jahren alt ist, kann in Workcamps nicht nur Land und Leute kennen lernen, sondern auch tatkräftig bei der Pflege von Kriegsgräber- und Gedenkstätten helfen und sich mit der Geschichte auseinandersetzen. [mehr]
Im Vorfeld einer Veranstaltung von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder mit Vertretern aus Verbänden, Wirtschaft und Politik zum Bundesfreiwilligendienst äußert Rotkreuz-Präsident Dr. Rudolf Seiters die Hoffnung, dass baldmöglichst konkrete Strukturen zum neuen Freiwilligendienst geschaffen werden. [mehr]
Ziel dieses Fachtages ist es, sowohl einen Überblick über die Arbeitsfelder „Internationale Begegnungen“ sowie „Kinder- und Jugendreisen“ zu bekommen als auch, sich über aktuelle Trends der „Szene“ zu informieren und auszutauschen [mehr]
Erfahrungsaustausch und Voneinander-Lernen, Netzwerke bilden, Einstiege ermöglichen, Information und Beratung – das alles bieten die teamertage 2011, die in diesem Jahr erstmalig in Naumburg durchgeführt werden ... [mehr]