Bettina Wissing

Christian Herrmann

Die Partner in den Kommunen haben Rückenwind

Das IJAB-Projekt „Kommune goes International“ ist Teil der jugendpolitischen Initiative JiVE. 22 Kommunen möchten – unterstützt durch Beratungsteams – die internationale Jugendarbeit vor Ort voranbringen. Wir haben Koordinatorin Bettina Wissing nach den ersten Erfahrungen gefragt. Wie kommt das Projekt in den Kommunen an und was werden Jugendliche am Ende davon haben? [mehr]

Erinnern in Frankreich

Klaus Nörtershäuser

Jugend gestaltet Zukunft an Orten der Erinnerung

Jugendliche aus Deutschland besuchen „Orte der Erinnerung“ in Europa, wo im Zweiten Weltkrieg Verbrechen an der Zivilbevölkerung geschahen. Das ist das Programm „Jugend gestaltet Zukunft – Internationale Jugendarbeit an Orten der Erinnerung“. Damit will das Landesjugendamt Rheinland den Jugendaustausch mit europäischen Ländern fördern und intensive politische Bildungsarbeit unterstützen. [mehr]

Christian Herrmann

Kommunale Jugendarbeit wird internationaler

22 Kommunen wurden für die Initiative „Kommune goes International“ ausgewählt. In den kommenden drei Jahren entwickeln Jugendämter und Träger vor Ort Projekte der internationalen Jugendarbeit und setzen diese gemeinsam um. Begleitet werden sie dabei von einem bundeszentralen Team von Expertinnen und Experten. In Köln fand am 28. Juni die Auftaktveranstaltung der Initiative statt. [mehr]

Maria Schwille

Startschuss für „Kommune goes International“

Als eine von vier Teilinitiativen der jugendpolitischen Initiative „JiVE“ startet nun „Kommune goes International.“ 22 Beispielkommunen wurden für die Teilnahme ausgewählt - sie werden in den nächsten drei Jahren daran arbeiten, die internationale Jugendarbeit wieder stärker auf kommunaler Ebene zu verankern. Die Auftaktveranstaltung für „Kommune goes International“ findet am 28. Juni 2011 in Köln statt. [mehr]

Pause im anatolischen Hochland

Ansgar Drücker

Anders als erwartet

Im Osten der Türkei fand eine internationale Jugendbegegung der Naturfreundejugend Deutschlands und des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland statt. Sie erwies sich als intensives Erlebnis in einer überwältigenden Umgebung. Und: Im anatolischen Hochland ist manches anders, als die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet hatten. [mehr]