Die Initiative „Kommune goes International“ möchte in den Kommunen mit den Mitteln der internationalen Jugendarbeit junge Menschen mit Migrationshintergrund stark machen. Wie wird das aus der Sicht von lokalen Jugendhilfeträgern wahrgenommen? Welchen Mehrwert können Sie aus der Initiative ziehen? Wir haben mit Mahmut Canbay vom Hamburger MUT Theater gesprochen. [mehr]
Die Initiative „JiVE. Jugendarbeit International – Vielfalt erleben“ lädt am 19./20. Juni 2012 zum ersten JiVE-Fachkolloquium nach Bad Honnef. Für zwei Tage treffen sich 60 Expert(inn)en, um Erfahrungen aus den einzelnen JiVE-Teilinitiativen auszutauschen und fachliche Diskussionen zum Thema „Empowerment für alle Jugendlichen“ zu führen. [mehr]
„Kommune goes International“ stärkt als Teil der jugendpolitischen Initiative JiVE die internationale Jugendarbeit in den Kommunen. Sozial benachteiligten Jugendlichen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sollen neue Chancen für Bildung und Teilhabe eröffnet werden. Wie stellt sich die Initiative aus kommunaler Sicht dar, was motiviert Kommunen sich zu beteiligen und was wird vor Ort praktisch umgesetzt? Wir haben mit Dagnija Brühl vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Eislingen/Fils gesprochen. [mehr]
Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) führte 2009-2010 im Anschluss an eine qualitative Vorstudie eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema „Interkulturelle Kompetenz durch internationale Kinderbegegnungen“ durch. Beide Studien waren in einen größeren Prozess eingebettet, koordiniert durch die „Lenkungsgruppe Internationale Kinderbegegnungen“, an der die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland, BAG Kinder- und Jugenderholungszentren Deutschland, CISV Germany e.v., Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, transfer e.V. sowie IJAB mitwirkten. Wir haben mit Ulrike Werner über die wichtigsten praktischen Erkenntnisse aus dieser wegweisenden Studie gesprochen. [mehr]
Die Initiative "Kommune goes International" stärkt die internationale Jugendarbeit vor Ort. Vor allem benachteiligte Jugendliche und Jugendliche mit Migrationshintergrund werden davon profitieren. Während einige der beteiligten Kommunen mit der Erstellung lokaler Entwicklungspläne schon weit fortgeschritten sind, arbeiten andere an der Verbesserung der Rahmenbedingungen vor Ort. Die Netzwerktagung der 21 beteiligten Kommunen am 27. März gab den Stand der Initiative wider. [mehr]
Vom 1.-2. März fand das erste Trainingsseminar der Teilinitiative Kommune goes International statt. An zwei Tagen drehte sich in Hannover für die 15 teilnehmenden Fachkräfte und Ehrenamtlichen alles um das Thema „Formate der internationalen Jugendarbeit für alle Jugendliche ermöglichen“. [mehr]
Das IJAB-Projekt „Kommune goes International“ ist Teil der jugendpolitischen Initiative JiVE. 22 Kommunen möchten – unterstützt durch Beratungsteams – die internationale Jugendarbeit vor Ort voranbringen. Wir haben Koordinatorin Bettina Wissing nach den ersten Erfahrungen gefragt. Wie kommt das Projekt in den Kommunen an und was werden Jugendliche am Ende davon haben? [mehr]
40 Teilnehmer/-innen sind der Einladung von PAD/Kultusministerkonferenz, IJAB, FH Köln und der Akademie Haus am Maiberg gefolgt, um am 1. und 2. Dezember eine systematische Sichtung und Bilanzierung bisheriger Kooperationen von Schule und Internationaler Jugendarbeit vorzunehmen. [mehr]
Im Rahmen der Initiative „Jugendarbeit international – Vielfalt erleben“ (JiVE) startet der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit vier Entwicklungswerkstätten zur Stärkung der internationalen Jugendsozialarbeit. [mehr]
Neue Bildungsmodelle für mehr Toleranz und interkulturelles Verständnis an Schulen – 14 Schulen im Regierungsbezirk Köln und Fachkräfte der Internationalen Jugendarbeit leisten Pionierarbeit. [mehr]