Aktionsbündnis Anerkennung International

Das „Aktionsbündnis Anerkennung International“ setzt sich für die gesellschaftliche Anerkennung von Kompetenzerwerb in der europäischen und internationalen Jugendarbeit ein und möchte verschiedene Akteure aus der Zivilgesellschaft, Sozialpartner, Bildungsinstitutionen, Bund, Länder und Kommunen, Akteure der Bildungs- und Jugendpolitik sowie der Wirtschaft in einem Bündnis vereinen.

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Das Aktionsbündnis versteht sich als Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Akteuren, die unterschiedlichen Aktionen durchführen, sich an verschiedenen Veranstaltungsformaten beteiligen und damit öffentlich sichtbar machen, welche Potentiale die Internationale und europäische Jugendarbeit für junge Menschen und die Gesellschaft eröffnet. Die Initiative wird von JUGEND für Europa unterstützt.

Basis für die gemeinsame Zusammenarbeit ist die Erklärung des Aktionsbündnisses:
„Internationale und europäische Jugendarbeit bietet Lern- und Handlungsräume zur Begegnung und zum Austausch von jungen Menschen aus verschiedenen Ländern. Diese Lernerfahrungen fördern die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen und die Wertschätzung von Vielfalt, grenzüberschreitender Solidarität und Toleranz. Charakteristisch für Angebote der Internationalen Jugendarbeit sind dabei die freiwillige Teilnahme und ein hohes Maß an Selbstbestimmung in einem pädagogisch gestalteten Rahmen. Damit fördert die Internationale Jugendarbeit die soziale und jugendpolitische Teilhabe und das bürgerschaftliche Engagement junger Menschen und leistet einen wertvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung.“

Eine Frau steht mit einem Mikrofon auf einer Bühne und spricht
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Christian Herrmann

Internationale Konferenz: Werte sind die Stärke des Jugendaustauschs

Was wird bei einem Jugendaustausch gelernt und wie kann man es sichtbarer machen? Fast 80 Teilnehmer/-innen einer internationalen Konferenz sind am 23. Oktober in Berlin dieser Frage nachgegangen. Was haben sie herausgefunden und was schlagen sie vor? [mehr]

Weltzeituhr am Alexanderplatz, Berlin
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Anne Sorge-Farner

Internationale Konferenz wirbt für Anerkennung Internationaler Jugendarbeit

Wie kann die Sichtbarkeit des internationalen Austauschs erhöht und seine Bedeutung für junge Menschen und die Gesellschaft vermittelt werden? Öffentlichkeitsarbeit und Lobbyarbeit bieten dafür Möglichkeiten, aber auch die fachliche Weiterentwicklung des internationalen Austauschs. Mit beiden Aspekten wird sich am 23. Oktober eine internationale Konferenz in Berlin beschäftigen. Jetzt anmelden! [mehr]

Fünf Menschen posieren vor der Kamera
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Christian Herrmann

Aktionstag International: Wir brauchen mehr Geld

Der Internationalen Jugendarbeit im Vorfeld der Bundestagswahlen und im Hinblick auf mögliche Koalitionsverhandlungen die Aufmerksamkeit der Politik zu sichern, das war Ziel des „Aktionstags International“ am 8. Juni gewesen. Jugendliche und Trägervertreter/-innen hatten dazu Bundestagsabgeordnete in ihren Wahlkreisbüros besucht. Am 13. Juni 2017 wurde beim „Politik-BBQ“ Bilanz gezogen. Die wichtigste Forderung: Internationale Jugendarbeit muss besser finanziell ausgestattet werden. [mehr]

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Anne Sorge-Farner

8. Juni 2017: Bundesweiter Aktionstag zum internationalen Jugendaustausch

Deutschlandweit machen sich am Donnerstag, 8. Juni, Jugendliche auf den Weg in ihre örtlichen Wahlkreisbüros und diskutieren mit Abgeordneten über die Zukunft des internationalen Jugendaustauschs. Im Gepäck haben sie drei Vorschläge, die sie den Abgeordneten überreichen werden. Unter anderem fordern die Jugendlichen einen Mobilitätsgutschein für eine Austauscherfahrung. Das Aktionsbündnis Anerkennung International organisiert diese Aktion. [mehr]

Eine Strichzeicnung. Eine Menschenmenge hält Schilder mit Grüßen hoch.
BildImage: Aktionsbündnis Anerkennung International

Anne Sorge-Farner

Aktionstag International macht Internationale Jugendarbeit sichtbar! Am 8. Juni mitmachen!

Besuchen Sie Abgeordnete ihres Wahlkreises und zeigen Sie, was Internationale Jugendarbeit bewegt. Posten Sie in sozialen Netzwerken, was Sie dabei erleben. Wenn Sie dabei den Hashtag #internationalheart benutzen, entsteht ein buntes Bild Internationaler Jugendarbeit, das eine Woche nach dem Aktionstag den Vertreterinnen und Vertretern der Bundestagsbüros vorgestellt wird. [mehr]

Lea Bussenius

#internationalheart: ein Herz für Internationale Jugendarbeit

Das Aktionsbündnis Anerkennung International beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann Internationale Jugendarbeit sichtbarer werden? Auf dem Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf wirbt Anne Sorge-Farner von IJAB für die Ideen des Bündnisses. Durch unterschiedliche Aktionen soll sichtbar gemacht werden, wie wichtig und vor allem vielfältig Internationale Jugendarbeit ist. [mehr]

zwei Männer hören zu
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Christian Herrmann

Internationale Jugendarbeit soll sichtbarer werden

Die Träger Internationaler Jugendarbeit wünschen sich mehr Anerkennung für ihre Arbeit. Voraussetzung dafür ist, dass der Wert von Begegnung und Austausch für Jugendliche und die Gesellschaft sichtbarer wird. Dazu gehören der zeitgemäße Umgang mit Medien und ein gemeinsames Vorgehen in der Öffentlichkeitsarbeit. Ein Fachtag des „Aktionsbündnisses Anerkennung International“ hat sich mit beiden Herausforderungen beschäftigt. [mehr]

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Christian Herrmann

Fachtag zu Öffentlichkeitsarbeit will Internationale Jugendarbeit sichtbarer machen

Was Internationale Jugendarbeit für junge Menschen und die Gesellschaft bewirkt, wird oft nicht ausreichend sichtbar. Träger wünschen sich mehr Wahrnehmung ihrer Angebote und damit auch größere gesellschaftliche und politische Anerkennung. Der Fachtag "Öffentlichkeitsarbeit und PR-Strategien für mehr Sichtbarkeit der Internationalen Jugendarbeit" greift dieses Anliegen auf und strebt kollaborative Lösungen an. [mehr]

Dr. Annett Herrmann
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Anne Sorge-Farner

Bei Kompetenzorientierung geht es um lebensbegleitendes Lernen

Die Diakonie Deutschland arbeitet derzeit an einem Projekt zum Thema "Kompetenzorientierung und Personalarbeit". Wir sprachen mit Dr. Annett Herrmann darüber, welche Bedeutung der Deutsche Qualifikationsrahmen für die Personalarbeit hat und welche Rolle non-formale und informelle Lernergebnisse gerade für große soziale Organisationen spielen. [mehr]

Christian Hampel, LAG KJS NRW
BildImage: privat

Anne Sorge-Farner

Non-formal erworbene Kompetenzen von besonderer Bedeutung

Die "PINK-Arbeitsgruppe" hat ein neues "Eckpunktepapier zur Anerkennung non-formal erworbener Kompetenzen junger Menschen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf" erarbeitet. Wir sprachen mit Christian Hampel von der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen, einem Mitglied der Arbeitsgruppe, über diesen Vorschlag eines allgemeinen Anerkennungssystems von Kompetenzen. [mehr]

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