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Einigung auf gemeinsame EU-Jugendstrategie: EU-Jugendziele aufgenommen, EU-Jugenddialog wird fortgeführt

Der Jugendministerrat der Europäischen Union (EU) hat auf seiner Sitzung am 26. November 2018 die neue EU-Jugendstrategie für den Zeitraum 2019-2027 verabschiedet. Diese regelt die zukünftige Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten in der europäischen Jugendpolitik. Die wichtigsten Aktionsbereiche der neuen Jugendstrategie sind:

  • mehr Partizipation junger Menschen,
  • Ausbau europäischer Beziehungen,
  • europaweite Stärkung von Jugendarbeit.

Die österreichische Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend, Juliane Bogner-Strauss, betonte, dass es damit den Mitgliedstaaten gelungen sei, sich auf ein gemeinsames Verständnis zur Jugendpolitik zu einigen und somit eine Vision, Ziele und Grundprinzipien für die nächsten neun Jahre festzulegen. Zudem sei es aus ihrer Sicht wichtig gewesen, die EU-Jugendziele in die EU-Jugendstrategie aufzunehmen, um die Beteiligung junger Menschen an demokratischen Prozessen anzuerkennen und ihre Wünsche an die Jugendpolitik zu berücksichtigen. Sie sind im Anhang der EU-Jugendstrategie beigefügt.

Quellen: Europäischer Rat; Bundeskanzleramt Österreichs; Bundesjugendvertretung Österreichs

Redaktion: DIJA

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