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Jugendministerrat einigt sich auf Position zum Europäischen Solidaritätskorps

Bild: © sunt / fotolia.com

Der europäische Jugendministerrat hat sich in seiner Sitzung am 26. November 2018 auf eine Position zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK) für den Zeitraum 2021-2027 geeinigt. Für die Dauer der nächsten Finanzperiode wird der ESK hunderttausenden Jugendlichen in Europa die Möglichkeit bieten, sich im Rahmen von Solidarmaßnahmen zu engagieren, ob Freiwilligendienst oder ehrenamtliches Arbeiten oder in Form von Praktika zum Wohle der Gesellschaft. Sie können Kindern oder älteren Menschen helfen, in Zentren für Asylsuchende tätig sein oder Maßnahmen zur Vorbeugung von Naturkatastrophen oder beim Wiederaufbau nach einer solchen unterstützen.

Die österreichische Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend, Juliane Bogner-Strauss, sagte, dass junge Menschen in Europa gerne ihre Solidarität mit anderen zeigen möchten und dass der ESK ihnen die Möglichkeit bietet, ihre Energie darauf zu verwenden, Menschen in Not zu helfen. Gleichzeitig würden sie so wertvolle berufliche Erfahrungen sammeln und sich persönlich weiterentwickeln.

Die am 26. November getroffene Vereinbarung umfasst nicht die budgetären Aspekte des Entwurfs der Verordnung über den ESK, da die letztendliche Größenordnung von der Vereinbarung über den mehrjährigen Finanzrahmen abhängt. Der ESK wird neben dem Programm Erasmus+ und weiteren EU-Programmen ein eigenes Programm mit eigenem Finanzrahmen sein.

Die vollständige Pressemeldung ist nachzulesen auf der Webseite des Rats der Europäischen Union.

Quelle: Europäischer Rat

Redaktion: DIJA

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