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KMK berichtet: Deutschland und China vereinbaren engere Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung

In der beruflichen Bildung werden Deutschland und China in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Das sieht eine Gemeinsame Absichtserklärung vor, die am 10. Juli in Berlin der Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, Ministerialdirektor Udo Michallik, und der chinesische Bildungsminister Baosheng Chen unterzeichneten. Beide Seiten wollen sich gegenseitig über strukturelle und inhaltliche Entwicklungsperspektiven beruflicher Bildung austauschen und gemeinsame Projekte und Handlungsansätze entwickeln.

Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit liegen in der Entwicklung und Umsetzung von Ausbildungskonzepten zum Erwerb beruflicher Handlungskompetenz. Außerdem fokussiert die Vereinbarung darauf, wie neue Technologien in der beruflichen Bildung berücksichtigt und umgesetzt werden und die Möglichkeiten der Digitalisierung und von Informationstechnik zur Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen genutzt werden können. Geplant sind außerdem Qualifikations- und Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte der beruflichen Schulen und Colleges in Deutschland und in China. Beide Seiten wollen die Zusammenarbeit auf Schulebene ausbauen und ausweiten sowie  den Schüleraustausch zwischen beiden Ländern intensivieren.

Der Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, Udo Michallik, erklärte: „Wir stehen mit China in einem intensiven und sehr konstruktiven bildungspolitischen Dialog. Unsere chinesischen Gesprächspartner zeigen dabei ihr großes Interesse an der beruflichen Ausbildung in Deutschland, insbesondere was die Rahmenlehrpläne der KMK angeht. Es bestehen schon jetzt zahlreiche Kooperationsprojekte in der beruflichen Bildung. Mit der heutigen Vereinbarung wollen wir die Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung mit China verstetigen, ausbauen und weiter intensivieren.“

Die vollständige Pressemitteilung erhalten Sie auf der Internetseite der Kultusministerkonferenz.

Quelle: Kultusministerkonferenz

Redaktion: DIJA

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