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10 Punkte für den nächsten UN-Generalsekretär, um das Thema Jugend voranzubringen

Kalender. Bildquelle: geralt / pixabay.com

Das Ende der Amtszeit des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, rückt näher. Die Kandidat(inn)en für die Nachfolge haben sich schon positioniert. Ban Ki-moon hatte sich das Thema Jugend auf die Fahnen geschrieben. Alex Farrow und Andreas Karsten haben in einem Beitrag auf youthpolicy.org zehn Punkte zusammengefasst, die auch der/die nächste Generalsekretär/-in angehen sollte:

  1. Den antiquierten Widerstand gegen moderne sexuelle und reproduktive Rechte Jugendlicher aufgeben.
  2. Den Versuch von 1992, eine Internationale Jugendrechte-Konvention zu entwickeln und zu verabschieden, wieder aufnehmen.
  3. 25 % aller internationalen Fördermittel für Jugendliche und Jugendthemen vorsehen.
  4. Jugendlichen ein Entscheidungsrecht über 25 % der Mittel, die jede UN-Behörde jährlich im Jugendbereich ausgibt, geben.
  5. Einen Sonderbeauftragten für Jugendrecht und junge Flüchtlingen ernennen.
  6. Eine eigenständige UN-Jugendagentur gründen.
  7. Einen internationales Spenden-Event zugunsten der Jugend abhalten und einen Globalen Fonds für Jugendentwicklung gründen.
  8. Unabhängige Jugendmedien unterstützen und internationalen Schutz durch einen Globalen Jugendpresseausweis garantieren.
  9. Alle nationalen statistischen Büro befähigen, bis Ende 2018 ihre Daten nach Alter und Geschlecht zu gliedern.
  10. Ein unabhängiges Jugend-Prüfgremium im Rahmen des nächsten Vier-Jahres-Politik-Review einrichten.

Weitere Informationen und Erläuterungen zu den einzelnen Punkten im Artikel auf youthpolicy.org.

Quelle: youthpolicy.org

Redaktion: DIJA

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