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EU Jugendkonferenz fordert Beschäftigung, Bildung und Beteiligung, um die Inklusion junger Menschen zu verbessern

An der EU-Jugendkonferenz in Dublin haben rund 150 junge Menschen und 100 politische Entscheidungsträger aus allen 27 EU-Mitgliedsstaaten teilgenommen.

"Junge Menschen nennen Beschäftigung als wesentlichen Faktor für ihre Eingliederung in die Gesellschaft und sehen die Übergangsphase von der Ausbildung in die Beschäftigung als besonders kritischen Zeitpunkt“, so Fergus O’Dowd, irischer Staatsminister für Umwelt, Gemeinwesen und Kommunalverwaltung am letzten Tag der EU-Jugendkonferenz in Dublin. 

Der Staatsminister identifizierte sieben Themenbereiche, die aus den Resultaten der nationalen Konsultationen in den 27 EU-Mitgliedsstaaten hervorgingen und bei der Konferenz näher beleuchtet worden sind. Junge Menschen und Beamte aus den Ministerien haben gemeinsam ein Paket mit 21 Schlussfolgerungen (in englischer Sprache) zusammengestellt. Diese werden am Ende des 18-monatigen Konsulationszyklus mit jungen Menschen in eine Entschließung des Rates über soziale Eingliederung einfließen. Sie werden ebenso in die Schlussfolgerungen des Rates über den Beitrag der Jugendarbeit zu Entwicklung, Wohl und sozialer Eingliederung junger Menschen einfließen, die die irische Ministerin für Kinder- und Jugendfragen Frances Fitzgerald im Rahmen des irischen EU-Ratsvorsitzes im Mai 2013 vor dem Rat der Jugendminister vorlegen wird.

Quelle: http://www.eu2013.ie/news/news-items/20130313post-youthconferencepr/

Redaktion: DIJA

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