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AKSB-Jahrestagung diskutiert die Zukunft Europas: Europäisches Miteinander lebendig werden lassen

AKSB-Jahrestagung diskutiert die Zukunft Europas: Europäisches Miteinander lebendig werden lassen
BildImage: © Nelos - Fotolia.com

Am 21. und 22. November haben die rund 70 Teilnehmenden der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB) die Zukunft Europas mit Expert/-innen sowie Akteuren des europäischen Jugend- und Erwachsenenaustauschs diskutiert. Die Frage, wie es mit Europa weitergehen müsse, wurde dabei unterschiedlich beantwortet.

Wie Europa und die europäische Idee in der Praxis lebendig werden können, demonstrierten verschiedene Akteure des europäischen Dialogs eindrucksvoll anhand vieler Praxisbeispiele. Am Schluss stand die Forderung nach Rationalität in der Debatte und des Diskurses über die anstehenden Fragen von Begegnungen vor Ort und dem Aufbau Europas von unten.

"Europa ist vor Ort trotz aller Krisen noch sehr lebendig und hat eine Zukunft. Das zeigen auf beeindruckende Weise die Begegnungsprojekte des Internationalen Begegnungszentrums St. Marienthal in Sachsen, aber auch die des Deutsch-Polnischen Jugendwerks und von Renovabis",  resümiert Dr. Michael Reitemeyer, Vorsitzender der AKSB, am Ende der AKSB-Jahrestagung zum Thema  "Europas Zukunft - Chancen und Herausforderungen für die Bildungsarbeit".

Die Pressemitteilung zum Nachlesen finden Sie auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke e.V.

Redaktion: Katrin Schauer

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