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Auswärtiges Amt empfiehlt Registrierung auch bei Jugend- und Fachkräftebegegnungen im Ausland

Auswärtiges Amt empfiehlt Registrierung auch bei Jugend- und Fachkräftebegegnungen im Ausland
BildImage: Flavio Takemoto

Das Auswärtige Amt empfiehlt, sich für die Zeit des Auslandsaufenthaltes vorab in der Deutschenliste der jeweils für das Aufenthaltsgebiet zuständigen deutschen Auslandsvertretung zu registrieren.

§ 6 Abs. 3 Konsulargesetz fordert die deutschen Auslandsvertretungen auf, im Interesse der Krisenvorsorge Listen der in ihrem Amtsbezirk ansässigen Deutschen und ihrer Familienangehörigen zu führen. Die Möglichkeit der Registrierung zur Einbeziehung in Maßnahmen der Krisenvorsorge und -reaktion besteht darüber hinaus auch für kurzzeitige Auslandsaufenthalte.

Zur Registrierung kann ein elektronisches Erfassungssystem von Deutschen im Ausland (abgekürzt: ELEFAND) genutzt werden, das auch im Rahmen kurzfristiger Aufenthalte (wie Jugend- und Fachkräftebegegnungen) eine  Einbeziehung der entsprechend registrierten Deutschen in Maßnahmen zur Krisenvorsorge und –reaktion der jeweiligen Auslandsvertretungen ermöglicht.

Link zu ELEFAND: https://service.diplo.de/elefandextern/home/registration!form.action

Quelle: Auswärtiges Amt, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Redaktion: Christian Herrmann

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