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Belgien: Studie zu den Auswirkungen der Krise auf Kinderrechte veröffentlicht

Kind schaut durch verregnete Fensterscheibe. Bildquelle: https://pixabay.com

Die Koordinierungsstelle der NGO´s für Kinderrechte in Belgien (Coordination des ONG pour les droits de l’enfant, CODE) widmete ihre Studie 2015 den Auswirkungen der Krise auf die Kinderrechte in Belgien.

Seit Beginn der Krise im Jahr 2008 leben zunehmend mehr Menschen in Belgien in prekären Verhältnissen. Kinder sind häufig die ersten Leidtragenden, was alarmierende Zahlen belegen: in Wallonien lebt 1 von 4 Kindern unter der Armutsgrenze oder ist von Armut bedroht; in Brüssel sind es 4 von 10 Kindern.
Dennoch wird betont, dass die Auswirkungen der Krise nicht unabwendbar sind.

In der Studie "Sale temps pour les enfants. L’impact de la crise sur les droits de l’enfant en Belgique“ wurden die direkten Auswirkungen der Krise auf Kinder und ihre Rechte (wie im Bereich Bildung, Gesundheit…) untersucht sowie auch die indirekten Auswirkungen, die durch ihre Eltern spürbar werden (Einkommen, Wohnsituation…).

Die Studie « Sale temps pour les enfants. L’impact de la crise sur les droits de l’enfant en Belgique » in französischer Sprache finden Sie auf der Webseite der Coordination des ONG pour les droits de l’enfant.

Redaktion: DIJA

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