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Bericht beleuchtet Auswirkungen der Social-Media-Nutzung auf junge Menschen in Großbritannien

Bildquelle: © Helix2012 - Fotolia

Die Royal Society for Public Health (RSPH) und das Young Health Movement haben einen Bericht "#StatusOfMind" veröffentlicht, der die positiven und negativen Auswirkungen der Social-Media-Nutzung auf die Gesundheit junger Menschen in Großbritannien untersucht.

Laut einer Rangliste des Berichts ist YouTube das Portal mit den positivsten Auswirkungen, während Instagram und Snapchat die schädlichsten Einflüsse auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden junger Menschen haben sollen.

Die Kernaussagen des Berichts sind:

  • 91 % der 16- bis 24-Jährigen nutzen das Internet für Social-Networking.
  • Sozialen Medien wird ein höheres Suchtpotenzial zugeschrieben als Nikotin und Alkohol.
  • Angst und Depressionen sind in den letzten 25 Jahren bei jungen Menschen um 70 % gestiegen.
  • Social-Media-Nutzung wird mit Ängsten, Depressionen und Schlafmangel in Zusammenhang gebracht.
  • Sieben von zehn jungen Menschen sagen, dass Cyber-Bullying für sie schon Mal ein Problem war.
  • Soziale Medien verbessern den Zugang zu gesundheitsrelevanten Informationen und den Erfahrungen anderer Menschen.
  • Junge Menschen, die soziale Medien nutzen, berichten von emotionaler Unterstützung, die sie durch ihre Kontakte erfahren.

Der Bericht "#StatusOfMind. Social media and young people's mental health and wellbeing" steht auf der Webseite der RSPH als PDF-Download zur Verfügung.

Quelle: Royal Society for Public Health

Redaktion: DIJA

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