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Blickwinkel „out of the box“ bereichert das niederländische Jugendhilfesystem

Leidsegracht in Alt-Amsterdam. Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Vier internationale Expert(inn)en der Kinder- und Jugendhilfe aus Forschung, Politik und Praxis besuchten die Niederlande, um die großen Veränderungen, die sich derzeit im niederländischen Kinder- und Jugendhilfesystem vollziehen, mit ihrem internationalen Blick zu bereichern. Von diesem „out of he box“- Blick erhoffte man sich Inspirationskraft und neue Lösungsvorschläge für die Umgestaltung.

Aktuell ist das niederländische Kinder- und Jugendhilfesystem im Wandel begriffen. Am 18. Februar 2014 hatte der Senat das neue Jugendhilfegesetz verabschiedet, dass die Dezentralisierung und Umstrukturierung der Kinder- und Jugendhilfe in den kommenden Jahren vorsieht. Daher hatte das niederländische Jugendinstitut die vier Expert(inn)en aus Finnland, Dänemark, Schweden und England eingeladen, damit niederländische und internationale Akteure ähnliche Entwicklungen in anderen Ländern vergleichen und voneinander lernen können.

Ein factsheet fast die wichtigsten Ergebnisse zusammen und enthält außerdem eine kurze Beschreibung der Jugendhilfesysteme in England und Skandinavien sowie dem niederländischen System und seiner momentanen Umstrukturierung.
Das Factsheet finden Sie auf der Webseite des Niederländischen Jugendinstituts unter: www.youthpolicy.nl/yp/Youth-Policy/News/Archive/Archive-News-2014/Archive-News-2014-Solid-ground-for-early-intervention

Weitere Informationen zum aktuellen Kinder- und Jugendhilfesystem in den Niederlanden und dessen Umgestaltung finden sich auf der Webseite des Niederländischen Jugendinstituts unter: www.youthpolicy.nl/yp/Youth-Policy/News/Archive/Archive-News-2014/Decentralisation-of-child-welfare

Redaktion: DIJA

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