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Bundesregierung beantwortet Kleine Anfrage zur Europäischen Jugendpolitik

In einer Kleinen Anfrage haben Abgeordnete der Fraktion BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN der Bundesregierung 25 Fragen zur Europäischen Jugendpolitik gestellt. Darunter sind auch Fragen zur Zukunft der Programmgeneration JUGEND IN AKTION, zu Youth on the Move, der Bedeutung der Anerkennung non-formaler Bildung und zur Eigenständigen Jugendpolitik. In ihrer Antwort hat jetzt die Bundesregierung dazu Stellung genommen.

Dabei werden auch die bei IJAB betreuten Nachweise International positiv erwähnt. Auf die Frage "10. Welche Instrumente hält die Bundesregierung für geeignet, um nichtformale Bildungsprozesse sichtbarer zu machen und öffentliche Anerkennung für diese Bildungsaspekte zu erwirken?" antwortete die Regierung: "Die Bundesregierung hält eine enge Kooperation mit den Bundesländern in dieser Frage für erforderlich. Sie hat im Rahmen der gemeinsamen Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland von Bund und Ländern einen Prozess begonnen, der sich mit der Frage der besseren Sichtbarmachung von nicht formaler Bildung im Kontext von Jugendarbeit befasst. Ziel ist es europäische Impulse aufzunehmen, um vor dem Hintergrund der vielfältigen Ansätze, die es in Deutschland hierzu bereits gibt, zum Beispiel durch die „Nachweise International“ zur Verbesserung der Anerkennung von nicht formaler Bildung beizutragen. Erste Ergebnisse dieser Bund-Länder-Zusammenarbeit sollen im Herbst 2011 vorliegen ...".

Redaktion: Dr. Dirk Hänisch

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