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Bundestag lobt deutsch-französischen Parlamentspreis aus

Der Deutsche Bundestag und die Assemblée nationale verleihen alle zwei Jahre für wissenschaftliche Arbeiten, die zu einer besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen, den deutsch-französischen Parlamentspreis.

Um die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung können sich deutsche und französische Staatsbürger/-innen bewerben, die ein juristisches, wirtschafts-, sozial-, politik- oder anderes geisteswissenschaftliches Werk verfasst haben, das als selbständige Veröffentlichung erschienen ist. Gemeinschaftswerke von bis zu drei Verfasser(inne)n können berücksichtigt werden, wenn sich alle Autor(inn)en gemeinsam bewerben und einen wesentlichen und nachvollziehbaren Beitrag zum Gesamtwerk geleistet haben.

Die Arbeit muss in deutscher oder französischer Sprache abgefasst sein. Pro Bewerber/-in wird nur jeweils eine Arbeit in das Verfahren aufgenommen. Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen durch Dritte akzeptiert.

Der Bewerbung sind beizufügen: drei Exemplare des Werkes, ein Bewerbungsschreiben von höchstens einer Seite, ein Lebenslauf von höchstens zwei Seiten sowie eine Zusammenfassung des eingereichten Werkes von höchstens drei Seiten.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Bundestages zu finden: http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/parlamentspreise/dt_fr_preis/index.html

Bewerbungsschluss: 5. November 2012

Deutsche Bewerber/-innen richten ihre Bewerbung an:

Deutscher Bundestag
Wissenschaftliche Dienste
Fachbereich WD 1
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Fax: 030 227-36464
E-Mail: deutsch-franzoesischer-preis@DontReadMebundestag.de

Quelle: Pressemeldung des Deutschen Bundestags vom 31.8.2012

Redaktion: Susanne Klinzing

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