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Deutsch-Griechisches Jugendwerk soll zügig eingerichtet werden

Griechische Flagge. Bildquelle: Uwe Schlick / pixelio.de

Außenminister Frank-Walter Steinmeier reiste am 29.Oktober 2015 zu einem eintägigen Besuch nach Athen. Der SPD-Politiker traf sich mit dem griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos und dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Flüchtlingskrise.

Mit dabei war auch Steinmeiers griechischer Amtskollege Nikos Kotzias, so dass über die gesamte Bandbreite der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland gesprochen wurde. Die beiden Außenminister waren sich einig, dass die Beziehungen zwischen beiden Ländern neu zu beleben seien, mit dem Fokus auf der zügigen Einrichtung eines deutsch-griechischen Jugendwerks.

Steinmeier erwähnte, dass – obwohl erfreulicherweise bereits 3000 griechische Studierende an deutschen Universtäten studieren –  die Dynamik und der Austausch zwischen den jungen Menschen beider Länder stärker gefördert werden sollen.

Im Hinblick auf die Etablierung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks verwies Steinmeier auf das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW), das ebenfalls unter schwierigen Bedingungen gegründet wurde und zur Versöhnen und engen Zusammenarbeit der beiden Ländern beigetragen hat. Diesem deutsch-französischen Vorbild möchte er folgen und die positiven Erfahrungen des DFJW für die deutsch-griechische Zusammenarbeit nutzen.

Quelle und weitere Informationen: Auswärtiges Amt und Griechisches Außenministerium

Redaktion: DIJA

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