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Deutsch-Japanischer Sportjugend-Simultanaustausch soll künftig inklusiv gestaltet werden

Die Deutsche Sportjugend (dsj) berichtet, dass der deutsch-japanische Sportjugend-Simultanaustausch künftig inklusiv gestaltet werden soll. Das ist das Ergebnis der Auswertungs- und Planungstagung am 8. und 9. November in Frankfurt am Main.

Ziel des Treffens war es, die diesjährigen Maßnahmen, die unter dem Jahresthema "Inklusion im Sport - Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen" standen,  gemeinsam mit den Trägern des deutsch-japanischen Simultanaustauschs auszuwerten und sich auf den Austausch im Jahr 2019 vorzubereiten. Für die Planung des 46. Simultanaustausches 2019 und alle weiteren gilt: Der Austausch soll künftig inklusiv gestaltet werden.

Kirsten Hasenpusch, Mitglied des dsj-Vorstands, informierte über den aktuellen Stand der deutsch-japanischen Projekte im Jahr 2020. Gerade laufen die Vorbereitungen für das deutsch-japanische Jugendlager Tokio 2020 sowie den fast zeitgleich stattfindenden Sportjugend-Simultanaustausch.

Den vollständigen Bericht über die Auswertungs- und Planungstagung finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Sportjugend.

Quelle: Deutsche Sportjugend

Redaktion: DIJA

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