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Deutsch-Polnischer Jugendrat beschließt Arbeitsschwerpunkt 2017-2019

Blick auf Warschau. Bildquelle: tpsdave / pixabay.com

Der Deutsch-Polnische Jugendrat hat in seiner Sitzung am 28. und 29. Januar 2016 in Warschau die Arbeitsschwerpunkte 2017-2019 des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) beschlossen.

Außerdem stand die Vorbereitung des 25-jährigen Jubiläums des DPJW in diesem Jahr auf der Tagesordnung.

Die Sitzung fand unter dem Vorsitz von Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und Staatssekretärin Marzenna Drab aus dem polnischen Ministerium für nationale Bildung statt.

Die durch den Deutsch-Polnischen Jugendrat beschlossenen und thematisierten Ergebnisse sind:

  • die Festlegung des künftigen Arbeitsschwerpunktes des Jugendwerks "Vielfalt",
  • die Vereinbarung eines Leitbilds,
  • die Erhöhung des Regierungsbeitrags der polnischen Seite um 250.000 Euro
  • die Ankündigung des BMFSFJ, für 2016 ebenfalls zusätzlich 250.000 Euro zur       Verfügung zu stellen. Ab 2017 strebt Deutschland eine dauerhafte Erhöhung     seines Regierungsbeitrags an.

Beide Vorsitzende, die zum ersten Mal zusammenkamen, zogen eine positive Bilanz.

Im Rahmen der diesjährigen Ratssitzung haben Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek und seine polnische Amtskollegin den Deutsch-Polnischen Jugendpreis unter dem Motto "changes/chances@work verliehen.

Quelle: Pressemeldung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 1.2.2016

Redaktion: DIJA

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