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Deutschland und China verstärken ihren Jugendaustausch

Die Jugendpolitik stand im Zentrum der 1. Sitzung des hochrangigen Dialogs für den gesellschaftlich-kulturellen Austausch zwischen Deutschland und China. Das neue Forum soll die Beziehungen beider Länder auf gesellschaftlicher Ebene vertiefen.

Vizekanzler Sigmar Gabriel und die chinesische Vizepremierministerin Liu Yangdong haben am 24. Mai die 1. Sitzung des hochrangigen Dialogs für den gesellschaftlich-kulturellen Austausch in Peking eröffnet. Beide Länder unterzeichneten ein Abkommen für den neuen Dialog der Zivilgesellschaften. Dieses ergänzt die Deutsch-Chinesischen Beziehungen um eine gesellschaftliche und kulturelle Komponente.

Neue Austauschprojekte geplant

Im Zentrum des Forums stand der internationale Jugendaustausch. Bereits 2006 vereinbarten Deutschland und China eine Zusammenarbeit im Bereich der Jugendpolitik. Unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern der Deutschen Sportjugend‎, von Jugendbildungsstätten, des Jugendherbergswerks und weiterer Jugendorganisationen wurden nun neue gemeinsame Austauschprojekte geplant. Vizepremierministerin Liu hob dabei die besondere Bedeutung der Jugend und des Jugendaustauschs für das gegenseitige Kennenlernen und Verstehen hervor.

Der hochrangige Dialog soll künftig alle zwei Jahre stattfinden. Er soll Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Bildung, Medien und Sport zusammenbringen, um über die bilaterale gesellschaftliche Zusammenarbeit zu beraten.

Eine weitere ergänzende Berichterstattung finden Sie auf der Internetseite von IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Quelle: BMFSFJ

Redaktion: DIJA

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