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Diskussion zum Europäischen Solidaritätskorps kritisch verfolgt: DBJR legt Stellungnahme vor

Diskussion zum Europäischen Solidaritätskorps kritisch verfolgt: DBJR legt Stellungnahme vor
Hände, die einander greifen BildImage: 4in / pixabay.com   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat eine Stellungnahme zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK) veröffentlicht. Darin heißt es, dass "auch wenn die Absicht der EU-Kommission gut ist, die Bedürfnisse und Interessen junger Menschen in Europa endlich mehr in den politischen Fokus zu rücken", das ESK aus Sicht des DBJR "nicht der geeignete Weg [ist], da es
vielen ... Bildungs-, Arbeitsmarkt- und jugendpolitischen Zielen widerspricht."

Der DBJR macht deutlich, dass es ihm "wichtig [ist], dass die bisherigen Errungenschaften des Europäischen Freiwilligendiensts (EFD) nicht geschwächt und das positive Image nicht beschädigt werden." Er spricht sich gegen "eine politische Instrumentalisierung der Freiwilligendienste" aus. Der DBJR tritt "für eine klare Trennung von Beschäftigungsmaßnahmen und Freiwilligendiensten" ein.

Die Stellungnahme des DBJR zum Nachlesen

Quelle: Deutscher Bundesjugendring

Redaktion: Susanne Klinzing

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