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DNK-Roundtable: Internationaler Jugendaustausch – Chance für Demokratisierung autoritärer Regime?

Der Roundtable des Deutschen Nationalkomittes für internationale Jugendarbeit (DNK) bringt heute Vertreter/-innen von Jugendorganisationen mit Politiker(inne)n und Menschenrechtsexpert(inn)en zum Meinungsaustausch über "Internationaler Jugendaustausch – Chance für Demokratisierung autoritärer Regime?" zusammen.

Internationale Jugendarbeit hat immer eine politische Dimension. Aber bei internationalen Maßnahmen mit Organisationen und Partner(inne)n aus undemokratischen Ländern ist sie mit besonderen Schwierigkeiten konfrontiert: Einerseits bietet internationale Jugendarbeit eine Plattform für interkulturellen Austausch, Dialog und Anregung zum Umdenken, andererseits bleibt keine Maßnahme von der politischen Situation unberührt. Daher wird kritisch hinterfragt, ob internationale Jugendarbeit mit autoritären Regimen überhaupt sinn- und wirkungsvoll für das Einstehen für Demokratie und Menschenrechte ist.

Auf dem Podium diskutieren dazu:

  • Alexander Bühler (Vorstand des Deutschen Bundesjugendrings),
  • Bijan Djir-Sarai (MdB FDP),
  • Anna Fedas (Ministerium für Sport und Tourismus der Republik Polen),
  • Martin Schönwandt (Geschäftsführer der Deutschen Sportjugend),
  • Christoph Strässer (MdB SPD),
  • Viola von Cramon (MdB Bündnis 90/Die Grünen) sowie 
  • Vertreter/-innen aus Belarus und der Ukraine).

Die Diskussion beginnt heute um 18 Uhr in der Vertretung des Europäischen Parlaments (Unter den Linden 78, 10117 Berlin).

Quelle: DNK c/o Deutscher Bundesjugendring, Meldung 3/2012 vom 6.11.2012

Redaktion: DIJA

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