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DPJW fördert deutsch-polnische Gedenkstättenprojekte

Blick auf Baracken auf dem Geländer der Gedenkstätte Auschwitz. Bildquelle: iamanilozturk / pixabay.com

In einem speziellen Programm zur Förderung deutsch-polnischer und trilateraler Gedenkstättenprojekte stellt das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) 2016 bis zu 250.000 Euro zur Verfügung.

Das Jugendwerk möchte erreichen, dass noch mehr deutsch-polnische beziehungsweise trilaterale Gruppen im Rahmen ihres Jugendaustausches eine NS-Gedenkstätte besuchen und das pädagogische Angebot der Gedenkstätten oder der Bildungseinrichtungen vor Ort nutzen.

Die geförderten Begegnungen sollen darauf abzielen, den Jugendlichen ein „Lernen aus der Geschichte für eine gemeinsame europäische Zukunft“ zu ermöglichen. Sie verstehen sich daher auch als ein Beitrag zum Kennenlernen des jeweiligen Nachbarn und zur Völkerverständigung.

Antragsfrist für Projekte, die im Jahr 2016 stattfinden: spätestens 31. März 2016.

Ob das Projekt im Rahmen des Förderprogramms "Wege zur Erinnerung" unterstützt werden kann, erfahren Antragsteller/-innen bis zum 30. April 2016.

Mehr Informationen zum Antragsverfahren und den erforderlichen Formularen auf der Website des Deutsch-Polnischen Jugendwerks ...

Quelle: Deutsch-Polnisches Jugendwerk

Redaktion: DIJA

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