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Empfehlungen für die Peer-to-Peer-Arbeit in der Jugendinformation herausgegeben: Was? Warum? Wie?

Coverausschnitt der Publikation 'Recommendations for Peer-to-peer in youth information work'. Bildquelle: CREATIVITAS

Die litauische NGO Creativitas hat mit der Unterstützung von ERYICA, der Europäischen Informations- und Beratungsagentur, eine Broschüre mit Empfehlungen für die Umsetzung des Peer-to-Peer-Ansatzes in der Jugendinformationsarbeit herausgegeben.

Einrichtungen der Jugendinformation aus ganz Europa haben zur Entwicklung dieser Empfehlungen beigetragen. Sie enthalten unter anderem Aussagen zu Punkten wie 'Was bedeutet Peer-to-Peer für den Arbeitsbereich Jugendinformation?', 'Der Nutzen von Peer-to-Peer für die Jugendinformation', 'Die Auswirkungen für Organisationen / Einrichtungen, die Peer-to-Peer-Maßnahmen umsetzen', 'Die Auswirkungen auf Einzelpersonen, die Peer-to-Peer-Maßnahmen umsetzen'.

Außerdem sprechen die Mitwirkenden an der Broschüre Empfehlungen zur Planung und Vorbereitung und dem Ressourcenmanagement für Peer-to-Peer-Maßnahmen aus, zeigen Wege, wie man an Informationen über die Bedarfe von Jugendlichen kommt, wie man Peers generiert, fortbildet und motiviert und Maßnahmen umsetzt sowie diese evaluiert und deren Sichtbarkeit gewährleistet.

Die Informationen werden mit Beispielen aus der Praxis untermauert, zum Beispiel mit 'Watch Your Web', einem Projekt von IJAB, und dessen Fortbildungen für Social-Media-Infoscouts.

Die Empfehlungen stehen zum Download auf der Website von CREATIVITAS bereit.

Quellen: ERYICA, CREATIVITAS

Redaktion: DIJA

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