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Erasmus+ wird um online-Variante erweitert

Bild: © Franz Pfluegl / fotolia.com

Die Europäische Kommission hat das Projekt Virtueller Erasmus+-Austausch gestartet. Dieses soll in den nächsten beiden Jahren mithilfe digitaler Lernwerkzeuge den interkulturellen Dialog fördern und die Kompetenzen von mindestens 25 000 jungen Menschen verbessern. Das Projekt erstreckt sich auf die 33 Erasmus+-Programmländer sowie den südlichen Mittelmeerraum, zu dem Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Palästina, Syrien und Tunesien gehören.

Die Online-Variante von Erasmus+ soll das traditionelle, auf physische Mobilität ausgerichtete Programm ergänzen und könnte künftig auf weitere Regionen der Welt ausgedehnt werden.

Der Virtuelle Erasmus+-Austausch wird junge Menschen, Jugendarbeiter, Studierende und Hochschulmitarbeiter aus Europa und aus den Ländern der südlichen Nachbarschaft der EU in moderierten Diskussionsrunden, transnationalen Projektgruppen, offenen Online-Kursen und Advocacy-Schulungen zusammenbringen. So können junge Menschen aus verschiedenen Ländern einmal pro Woche über das Online-Tool zusammenkommen, um unter der Leitung eines Moderators auf der Grundlage vorab verteilter Materialien Themen wie Wirtschaftsentwicklung oder Klimawandel zu erörtern.

Homepage: Virtueller Erasmus+-Austausch

Weitere Informationen unter: europa.eu/rapid/press-release_IP-18-1741_de.htm

Quelle: Europäische Kommission

Redaktion: DIJA

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