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Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz liegen vor

Diskussionsrunde. Bildquelle: Woodapple - Fotolia

Während der EU-Jugendkonferenz in Rom drehte sich alles um Empowerment junger Menschen. Über 180 Jugendvertreter/-innen trafen sich vom 13.-16. Oktober in Rom, um Empfehlungen für die EU-Jugendpolitik zu entwickeln. Die EU-Jugendkonferenz wurde von der italienischen Ratspräsidentschaft organisiert und ist Teil des Strukturierten Dialogs zwischen Jugend und Politik.

Unter dem Hauptthema der derzeitigen Trio-Ratspräsidentschaft Italien, Lettland, Luxemburg "Empowerment junger Menschen für die politische Beteiligung" konzentrierte sich die Konferenz auf die Ausarbeitung eines Orientierungsrahmens, der ein gemeinsames Verständnis zu diesem Thema festlegt. Darüber hinaus wurden Empfehlungen zum "Zugang junger Menschen zu Rechten" erarbeitet, die in die Schlussfolgerungen des Rates einfließen, die im Dezember 2014 von der italienischen Präsidentschaft verabschiedet werden.

Gefordert wird unter anderem eine unabhängige Ombudsstelle für die Rechte junger Menschen, formale und non-formale politische Bildungsangebote, in denen junge Menschen ihre Rechte und den Zugang dazu kennenlernen sowie stärkere öffentliche Unterstützung für Jugendorganisationen, so dass besonders benachteiligte Jugendliche ihre Rechte kennenlernen.

Die ausführlichen Schlussfolgerungen “Young People’s access to rights” finden Sie hier: www.youthforum.org/assets/2014/10/EUYC2014-access-to-rights-final-outcome_-.pdf

Weitere Informationen unter: www.youthforum.org/pressrelease/joint-press-release-the-eu-youth-conference-concludes-in-rome/

Redaktion: DIJA

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