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Ergebnisse der Konsultation zum Jugendaustausch mit EU-Nachbarländern liegen vor

In den vergangenen Wochen waren Jugendliche und Jugendorganisationen in ganz Europa aufgefordert, ihre Meinung und Erfahrungen zum Thema „Jugendaustausch mit EU-Nachbarländern“ in den Strukturierten Dialog zum Thema „Partizipation junger Menschen“ einzubringen. Jetzt liegen die Konsultationsergebnisse aus Deutschland vor.

Die Mehrzahl der Teilnehmer/-innen an der Konsultation in Deutschland findet die Kooperation mit Nachbarländern und -regionen der EU wichtig. Auf besonderes Interesse stößt der Austausch mit Ländern in Osteuropa und Nordafrika sowie Israel, der Türkei und dem Westlichen Balkan. Viele der Teilnehmer/-innen haben bereits an einem Jugendaustausch mit einem EU-Nachbarland bzw. einer EU-Nachbarregion teilgenommen. Am häufigsten genannt wurden Osteuropa (insbesondere Russland und die Ukraine) sowie Israel und Georgien.

Auf die Frage nach den Hindernissen für den Jugendaustausch wurden vor allem Förderung- und Finanzierungsprobleme, Bürokratie und kulturelle Hemmnisse genannt. Soll der Jugendaustausch mit EU-Nachbarländern gestärkt werden, braucht es bessere Rahmenbedingungen. Was das aus Sicht von Jugendlichen und Jugendorganisationen in Deutschland bedeutet, zeigen die vielfältigen Vorschläge zur Überwindung der Hindernisse.

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie hier: http://www.strukturierter-dialog.de/?s=blog&p=2011-07-28

Quelle: Strukturierter Dialog, Deutscher Bundesjugendring

Redaktion: Christian Herrmann

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