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EU-Jugendkonferenz in Litauen zum Thema Soziale Inklusion hat begonnen

„Es braucht die gemeinsamen Anstrengungen von Regierungsinstitutionen und jungen Menschen selbst, um positive Änderungen im Leben junger Europäer/-innen zu bewirken. Deshalb ist es entscheidend, neue Lösungen zu finden. Nur ihr selbst könnt das Europa bauen, in dem ihr leben wollt.“ Mit diesen Worten begrüßte die litauische Präsidentin, Dalia Grybauskaitė, am Dienstagmorgen die 250 Teilnehmer/-innen der EU-Jugendkonferenz in Vilnius.

Seit gestern und bis Donnerstag (12.9.) werden die Jugend- und Ministeriumsvertreter/-innen aus den EU-Mitglieds- und Beitrittsländern gemeinsam an Schlussfolgerungen zur sozialen Inklusion junger Menschen in Europa arbeiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Gruppe junger Menschen, die nicht mehr zur Schule gehen, keine Berufsausbildung machen und keinen Arbeitsplatz haben.

Die Teilnehmer/-innen diskutieren dabei anhand von sieben Themen, die sich aus den Konsultationen mit jungen Menschen und Jugendgruppen in allen Mitgliedstaaten ergeben haben. Darunter z.B. die Verbesserung des Arbeitsmarkts für junge Menschen, Reformen im Bildungssystem, Berufsinformation- und -beratung und die Rolle, die Jugendverbände, -einrichtungen usw. bei der Inklusion junger Menschen spielen. 

Pressemitteilung der litauischen Ratspräsidentschaft >>>

Live-Stream am Donnerstag, 12.9., von 10.00 bis 11.30 Uhr >>>

Quelle: Strukturierter Dialog, 10.9.13

Redaktion: DIJA

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