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EU-Jugendministerrat tagte: Strukturierter Dialog, Rolle der Jugendarbeit, Zusammenarbeit nach 2018 diskutiert

Die Jugendminister/-innen der Europäischen Union haben auf ihrem Treffen am 22. Mai 2017 in Brüssel zentrale Themen wie den Dialog mit Jugendlichen und die Zukunft der europäischen Zusammenarbeit im Bereich Jugend nach 2018 diskutiert. Sie nahmen die Entschließung über die Weiterentwicklung des Strukturierten Dialogs im Kontext dieser Zusammenarbeit an. Der nächste Durchlauf des Strukturierten Dialogs steht unter dem Thema "Youth in Europe: what's next?".

In der Entschließung wird eine Überarbeitung des Instruments Strukturierter Dialog gefordert, um diesen zu verbessern und effektiver zu machen. Außerdem sollen verstärkt Wege gesucht werden, um den Dialog und die Zusammenarbeit mit jungen Leuten unterschiedlichster Herkunft, mit Jugendforscher(inne)n und Politikverantwortlichen und Interessierten aus verwandten Bereichen konstruktiver zu gestalten.

Weiterhin nahmen die Jugendminister/-innen die Schlussfolgerungen zu strategischen Perpektiven für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa nach 2018 an. Diese dienen als Orientierung für die Europäische Kommission in der Zwischenevaluation der Europäischen Jugendstrategie. Die Schlussfolgerungen unterstreichen den Bedarf an einer Strategie, die sektorübergreifend, flexibel, reaktionsfähig und transparent ist und wechselnde politische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Situationen in Europa schnell berücksichtigen kann.

Zudem wurden die Schlussfolgerungen über die Rolle der Jugendarbeit für die Entwicklung Jugendlicher im Übergang zum Erwachsenen- und Arbeitsleben und zu aktiver Bürgerschaft verabschiedet.

Quelle: Rat der Europäischen Union

Redaktion: DIJA

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