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EU-Kommission: Einigung zu Europass macht Lebenslauf und Berufsabschlüsse im Ausland leichter verständlich

Mit dem Europass lässt sich in wenigen Schritten ein Lebenslauf erstellen, der auch im Ausland verstanden wird. Künftig können Qualifikationen und Kompetenzen über das überarbeitete Europass-Konzept noch besser sichtbar gemacht werden. Marianne Thyssen, EU-Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, hat am 12. April die Einigung der Mitgliedstaaten zum Kommissionsvorschlag eines überarbeiteten Rahmenkonzepts zur Transparenz von Qualifikationen (Europass) begrüßt.

Nachdem der Kommissionsvorschlag zur Modernisierung von Europass gebilligt wurde, bietet der Rahmen nunmehr ein E-Portfolio für die Speicherung und den Austausch von Informationen, Instrumente für die Selbstbewertung der Kompetenzen sowie Instrumente für die Beschreibung der in formellen und informellen Lernprozessen erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen.

Erstmals wird Europass auch Informationen zur Unterstützung der Karriereplanung anbieten, u. a. zu Trends und Anforderungen des Arbeitsmarkts sowie zu Beratungs- und Weiterbildungsangeboten in ganz Europa.

In Deutschland ist besonders der Europass 'Mobilität' zum Nachweis von Lernaufenthalten im Ausland beliebt und wird rege genutzt: Bis März 2018 wurden bereits 250.000 Europass-Mobilitätsnachweise beantragt. Damit ist Deutschland Spitzenreiter in Europa.

Die ausführliche Pressemitteilung 'Einigung zu Europass macht Lebenslauf und Berufsabschlüsse im Ausland leichter verständlich' ist auf der Website der EU-Kommissions-Vertretung in Deutschland verfügbar.

Website Europass Deutschland

Quelle: EU Kommission: Vertretung in Deutschland

Redaktion: DIJA

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