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Eurodesk positioniert sich zum Europäischen Solidaritätskorps

Das europäische Informations- und Beratungsnetzwerk Eurodesk hat ein Positionspapier zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK) veröffentlicht. Das Netzwerk begrüßt die Initiative der Europäischen Union, die Freiwilligenarbeit, Solidarität und Mobilität in den Mittelpunkt stellt. Zugleich weist es auf die Herausforderungen hin, die mit dem ESK zu meistern sind:

  • Jugendlichen müssen konkrete Angebote gemacht werden.
  • Die Finanzierung muss sichergestellt sein und sollte nicht aus dem laufenden Erasmus+-Programm abgezogen werden. Zusätzliche Mittel wären vonnöten.
  • Die Angebote müssen allen Jugendlichen offen stehen.
  • Doppelstrukturen sollen vermieden werden. Auf Bewährtes zurückgreifen ist sinnvoll.
  • Der Verwaltungsaufwand sollte gering gehalten werden.
  • Jugendliche sollten zwischen Kurzzeit- und Langzeitangeboten wählen können.
  • Jugendliche sollten auch Angebote im eigenen Land wahrnehmen können.

Positionspapier im Wortlaut (auf Englisch) auf der Website von Eurodesk

Quelle: Eurodesk

Redaktion: DIJA

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