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Europas Jugend fordert mehr Integration und politische Teilhabe

Die Zustimmung junger Europäer/-innen zur EU ist laut der aktuellen Studie „Junges Europa“ der TUI-Stiftung insgesamt gestiegen. Dennoch sehen sich die junge Europäer/-innen im Europäischen Parlament nicht ausreichend repräsentiert.

Mit Blick auf die nächste Legislaturperiode des Europäischen Parlaments sind für junge Menschen die Themen Migration und Asyl  die wichtigsten zu lösenden Herausforderungen in der EU. Des weiteren haben die jungen Menschen die Umweltpolitik auf Platz zwei und die Wirtschafts- und Finanzpolitik auf dem dritten Platz benannt.

Das sind die Kernergebnisse der aktuellen Studie „Junges Europa“ der TUI-Stiftung, für die YouGov insgesamt 8220 junge Menschen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren in elf EU-Ländern (Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Norwegen, Polen, Schweden, Spanien) zwischen dem 21.01.2019 und 12.02.2019 befragt hat.

Alle Ergebnisse der Studie sowie eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Zahlen finden Sie auf der Webseite der TUI Stiftung.

Auch zum Thema: Zeit Campus "Jugendstudie 2019: Europas Jugend fordert mehr Mitsprache"

Quelle: YouGov Deutschland

Redaktion: DIJA

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