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Fachtagung zeigt: Interesse an Aufnahme von internationalen Freiwilligen in Deutschland steigt

Bildquelle: Bildquelle: Jessika Fritz (DRK) / AGDF, AKLHÜ, DRK, Kath. BAG, Ev. Freiwilligendienste

Erstmals hatten fünf Dachverbände für In- und Auslandsfreiwilligendienste zu einer Fachtagung zum Schwerpunkt 'Aufnahme von internationalen Freiwilligen' (Incoming) eingeladen. Vom 9. bis 10. Mai 2017 berieten die Teilnehmenden zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen in Bezug auf Incoming-Freiwilligendienste, besonders in Deutschland, in Friedrichsdorf bei Frankfurt/Main. Ziel war es, Chancen, aber auch Herausforderungen einer Internationalisierung der Freiwilligendienste zu erkennen. Derzeit nehmen jährlich mehr als 2500 Freiwillige aus mehr als 100 Ländern aus der ganzen Welt an Freiwilligendiensten in Deutschland teil.

In den Diskussionen ging es um Fragen der Integration von internationalen Freiwilligen, um das Sichtbarmachen des sozialen Engagements dieser Freiwilligen und dem Beitragen zum Abbau von Vorurteilen, um Alltagserfahrungen der Freiwilligen in Bezug auf Diskriminierung und Rassismus sowie um Formen pädagogischer Begleitung.

In einer Gesprächsrunde mit Bundestagsabgeordneten und Verantwortlichen für Freiwilligendienste aus den Bundesministerien für Jugend (BMFSFJ) sowie wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstrichen diese, dass der Einsatz von Freiwilligen hoch geschätzt werde.

Die Dokumentation der Fachtagung erscheint in Kürze und ist dann bei den ausrichtenden Verbänden erhältlich.

>>> Die ausführliche Pressemeldung zum Nachlesen auf der Website der Konferenz evangelischer Freiwilligendienste - Servicestelle für internationale Freiwilligendienste.

Quelle: Konferenz evangelischer Freiwilligendienste - Servicestelle für internationale Freiwilligendienste

Redaktion: DIJA

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