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FES-Analyse thematisiert 'Junges politisches Engagement in Europa' anhand repräsentativer europaweiter Umfragen

Die politische und soziale Beteiligung junger Menschen ist in Süd- und Osteuropa geringer als in Nord- und Westeuropa. Das schadet der EU. Denn nur eine Generation junger „Pro-Europäer“ kann sie retten analysiert die Friedrich Ebert Stiftung in einer Studie zu jungem politischem Engagement in Europa.

Die Analyse der Friedrich Ebert Stiftung 'Junges politisches Engagement in Europa. Eine Analyse repräsentativer europaweiter Umfragen' von Dr. Wolfgang Gaiser und Johann de Rijke wirft einen Blick auf die politische und soziale Beteiligung junger Menschen in den EU-Staaten. Es werden dabei europaweite Daten aus EU-Umfragen in den Staaten verwendet. Ziel des Beitrags ist es, ein differenziertes Bild auf die Vielfalt von Jugend in Europa hinsichtlich einer Reihe von Aspekten sozialer und politischer Partizipation zu zeichnen. Der Beitrag skizziert Aspekte im Hinblick auf Einstellungen und Lebenslagen der jungen Menschen im heutigen Europa, stellt die Differenziertheit von Partizipation dar und nennt abschließend einige mögliche Folgerungen.

Eine Zusammenfassung und eine Vorstellung der zentralen Inhalte finden Sie in dem Artikel 'Ohne die jungen Europäer geht es nicht' auf der Internetseite der Friedrich Ebert Stiftung.

Auf der Internetseite der Friedrich Ebert Stiftung finden Sie ebenso die ausführliche Analyse 'Junges politisches Engagement in Europa. Eine Analyse repräsentativer europaweiter Umfragen' von Dr. Wolfgang Gaiser und Johann de Rijke (pdf, 1,6 MB, 18 S., August 2016)

Quelle: Friedrich Ebert Stiftung

Redaktion: DIJA

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