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Finnland: Bericht zu Kinder und Jugendlichen im Social Web

Ende 2010 führte Save the Children Finnland im Rahmen der Kampagne "Nyt Riittää (Enough is enough)" eine Befragung unter 12- bis 17-Jährigen zu deren Umgang mit Online-Freundschaften in sozialen Netzwerken durch. 778 junge Leute antworteten auf die Fragen. Der Bericht "Tutut tuntemattomat (Familiar strangers)" liegt nun vor.

Über 80 Prozent der Befragten gaben an, dass sie einem Teil ihrer Online-Freunde noch nie zuvor begegnet sind. Sinn für Humor, ein gemeinsames Hobby oder Interesse waren Gründe, um sie als Freunde im Netzwerk zu akzeptieren. Den jungen Leuten fiel es nach eigener Aussage leichter, über bestimmte Dinge mit "Fremden" zu reden als mit den "echten" Freunden. Dabei geht es um Probleme in der Schule oder emotionale Dinge. Auch Sex und Sexualität wurden als "Dauer"-Themen von etwa einem Drittel der Jugendlichen genannt. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, dass sie auch bestimmte Strategien habe, um unliebsame Freunde wieder loszuwerden.

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Redaktion: Cathrin Piesche

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