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Förderprogramm Belarus geht in weitere Phase: Neue Chancen für deutsch-belarussische Partnerschaftsprojekte

Zum achten Mal hat die deutsche Bundesregierung das Förderprogramm Belarus aufgelegt und das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk IBB Dortmund mit der Durchführung beauftragt. Das Förderprogramm ermöglicht deutsch-belarussische Partnerschaftsprojekte zur Weiterentwicklung der sozialen Arbeit und der nachhaltigen regionalen Entwicklung in Belarus. Diese werden in enger Zusammenarbeit von Nichtregierungsorganisationen (NRO) aus beiden Ländern entwickelt und haben Leuchtturmcharakter.

Interessierte zivilgesellschaftliche Organisationen oder andere Non-Profit-Organisationen aus beiden Ländern können Anträge stellen für:

  • bilaterale Kleinprojekte (mit einer Fördersumme bis zu 15.000 Euro),
  • regionale Projekte (mit einer Fördersumme zwischen 15.000 und 40.000 Euro),
  • überregionale Projekte (mit einer Fördersumme zwischen 15.000 und 75.000 Euro).

Initiativen können bis zum 30. November 2016 beim IBB Dortmund Fördermittel beantragen. Ansprechpartnerin beim IBB: Hanna Robilka, Referentin für das Förderprogramm Belarus, robilka(at)ibb-d.de, Fon: 0231 952096-30.

Informationen über die Ziele und Förderschwerpunkte des Förderprogramms Belarus 2016-2019 in der Ausschreibung und den Allgemeinen Förder- und Finanzrichtlinien

Quelle: IBB Dortmund

Redaktion: DIJA

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