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Förderung deutsch-israelischer Austauschmaßnahmen: Handreichung „Gute Ideen kosten Geld“ überarbeitet

Cover der Handreichung "Gute Ideen kosten Geld". Bildquelle: ConAct

Deutsch-israelische Begegnungen erfordern nicht nur viel Engagement und ein hohes Maß an organisatorischem Geschick, sondern sind für viele Träger der Jugendhilfe auch kostenintensive Veranstaltungen. Immer wieder suchen Träger deutsch-israelischer Austauschmaßnahmen nach zusätzlichen Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Programme – ergänzend zur Regelförderung des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP). Diese kann bei ConAct - Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch beantragt werden.

Die von ConAct erarbeitete Handreichung „Gute Ideen kosten Geld“ erscheint in mehrmaliger Überarbeitung seit 2009. Sie soll Programmverantwortlichen deutsch-israelischer Austauschmaßnahmen Einblicke in die Förderlandschaft geben und möglichst konkrete Angaben zu Grundsätzen und Richtlinien verschiedener Förderquellen und -institutionen bereitstellen. Darüber hinaus gibt die Handreichung Jugendlichen, Auszubildenden und Studierenden, die einen Studien- oder Praktikumsaufenthalt in Israel planen, einen Überblick über unterschiedliche Programme und Einrichtungen, die finanzielle Unterstützung anbieten.

Die überarbeitete Handreichung „Gute Ideen kosten Geld“ steht ab sofort als Teil der Schriftenreihe „ConAct-Info“ auf der Internetseite von ConAct bereit.

Quelle: ConAct

Redaktion: DIJA

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