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G20-Gruppen der Zivilgesellschaft fordern Unterstützung offener und inklusiver Gesellschaften

G20-Gruppen der Zivilgesellschaft fordern Unterstützung offener und inklusiver Gesellschaften
World Conference Center Bonn BildImage: © Axel Kirch (via Wikimedia Commons)   Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen CC BY-SA 4.0

Anlässlich des Besuchs der G20-Außenminister/-innen am 16/17. Februar in Bonn haben sich die "G20-Gruppen der Zivilgesellschaft" für offene und inklusive Gesellschaften ausgesprochen. Sie fordern die G20-Außenminister/-innen in einer gemeinsamen Erklärung auf, sich entsprechend einzusetzen.

"Offene und inklusive Gesellschaften sind die Basis für eine demokratische, friedliche und wohlhabende Zukunft", heißt es in der englischen Erklärung. Dazu gehöre der Respekt der Menschenrechte, die Redefreiheit, die Freiheit, Vereinigungen zu gründen und Versammlungen zu organisieren ebenso wie die Gleichbehandlung der Menschen unabhängig von Glaube und Herkunft. "Wir fordern die G20 auf, diese gemeinsamen Werte zu Hause ebenso zu unterstützen wie in ihren internationalen Beziehungen". In ihr wird deutlich vor Isolationismus und nationalen Alleingängen bei der Lösung globaler Herausforderungen gewarnt.

Die Gruppe der zivilgesellschaftlichen Organisationen umfasst neben Gewerkschaften zahlreiche Verbände und Organisationen aus der Wirtschaft, der Entwicklungs- und Umweltorganisationen, aus Wissenschaft und Wirtschaftsforschungsinstitutionen sowie Frauenverbänden.

G20 Engagement Groups: Statement for Open and Inclusive Societies

Quelle: DGB - Bundesvorstand

Redaktion: Susanne Klinzing

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