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Haus der Geschichte zeigt Ausstellung zu Jugend in Deutschland

Plakat "Junge Leute fragen nicht, was man darf und kann, junge Leute sehen die Welt mit eigenen Augen an", singt Peggy March 1965 im Schlager "Mit 17 hat man noch Träume…" Seicht gereimt oder satt gerockt:  Jugend ist die Zeit der Entdeckungen, der radikalen Überzeugungen und der Widersprüche. Eltern und Autoritäten sind meistens nur noch "peinlich", gleichzeitig suchen sich Jugendliche zu allen Zeiten Vorbilder.

Mit diesem – für Eltern und Kinder – schwierigen Lebensabschnitt beschäftigt sich die Ausstellung "Mit 17... Jung sein in Deutschland" vom 16. Juli 2011 bis 9. April 2012 im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Sie zeigt mit rund 800 Exponaten, interaktiven Medienstationen, Musik und szenischen Bildern Bandbreite und Entwicklung zentraler Jugendthemen in der Öffentlichkeit – von Sexualität über Rebellion und Religion bis hin zu Ausbildung, Beruf und Freizeit.

Mehr Informationen: http://www.hdg.de/bonn/ausstellungen/wechselausstellungen/ausstellungen/mit-17/

Redaktion: Christian Herrmann

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