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Heinz-Nixdorf-Programm evaluiert: Auslandsaufenthalte verbessern Berufschancen

Buddha, Bambus, Massagesteine und Schale mit Blüten. Foto: Pixelrohkost - Fotolia
Buddha, Bambus, Massagesteine und Schale mit Blüten. Foto: Pixelrohkost - Fotolia

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH beauftragte ein Forschungsinstitut, um die Ergebnisse des Heinz-Nixdorf-Programms zu evaluieren. Das Programm dient der Förderung der Asien-Pazifik-Erfahrung und ermöglicht jungen deutschen Nachwuchsführungskräften sechsmonatige Berufspraktika in asiatischen Ländern. Befragt wurden ehemalige Teilnehmer. Die hohe Rücklaufquote zeigt die starke Verbundenheit, die frühere Stipendiat(inn)en noch heute mit dem Programm haben.

Fast alle Befragten arbeiten heute in der privaten Wirtschaft. Ebenso gibt der größte Teil an, dass sich durch ihren Auslandsaufenthalt ihre Berufschancen verbessert hätten.
Der Großteil der Befragten arbeitet in einem internationalen Umfeld. Rund ein Drittel von ihnen ist im Ausland tätig. Bei der Frage, welche Kompetenzen aus ihrer Sicht für ihren Beruf besonders wichtig sind, nennen die meisten die Sprach- und Landeskenntnisse sowie Toleranz. Dazu kommen als besonders wesentlich Kommunikationsfähigkeit, Selbstständigkeit und Eigeninitiative.

Nahezu die Hälfte der Befragten trägt heute Führungsverantwortung. Nahezu alle Befragten betrachten ihre Teilnahme am Programm als nützliche und wertvolle Erfahrung. Sie haben eine Vielzahl von Fähigkeiten und Kenntnissen erworben, die ihnen eine erfolgreiche Karriere und hohe berufliche Zufriedenheit ermöglicht haben.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, gesehen 14.5.14

Redaktion: DIJA

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