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Im Austausch bleiben - Eine Initiative der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch

Logo der Initiative 'Im Austausch bleiben' der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch (SDRJA). Quelle: SDRJA
Logo der Initiative 'Im Austausch bleiben' der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch (SDRJA). Quelle: SDRJA

Die derzeitigen außenpolitischen Spannungen zwischen der EU und Russland führen auch zu einer Verunsicherung der Teilnehmenden und Organisationen im deutsch-russischen Jugend- und Schüleraustausch. Gerade in Situationen der Verunsicherung ist es wichtig, im Gespräch zu bleiben. Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch will durch die Initiative "Im Austausch bleiben" den Organisatorinnen und Organisatoren sowie Trägern des Austausches eine aktive Unterstützung bieten, ihre Partnerschaften und Kooperationen aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Es ist für alle Aktiven im deutsch-russischen Austausch eine Zeit der Herausforderungen. Bei Elternversammlungen werden neben den üblichen Fragen auch viele aktuelle Fragen gestellt über die Gefährdungslage, die politische Entwicklung und Verlässlichkeit der jeweiligen Partner. Ähnlich geht es auch den Organisatoren und Gruppenleitern im außerschulischen Austausch, wenn sie ihre potentiellen Teilnehmenden auf die deutsch-russischen Begegnungen vorbereiten. Um die Schulen und außerschulischen Träger des Austausches nicht mit dieser Situation alleine zu lassen, bietet die Stiftung folgende Hilfen an:

  • Die Stiftung kann Aktionen finanziell unterstützen, die der Vorbereitung oder der Werbung für deutsch-russische Projekte oder Begegnungen dienen. Das können Vorbereitungstreffen sein, Infoabende, Diskussionsrunden oder Aktionstage.
  • Darüber hinaus stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung zur Verfügung, um Träger im Austausch zur Vorbereitung dieser Aktionen zu beraten.
  • Wenn aus Sicht der Akteure die persönliche Anwesenheit eines Mitarbeitenden der Stiftung für den Erfolg der Veranstaltung besonders hilfreich ist, dann wird versicht, dies zu ermöglichen.

Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch erhält in den letzten Wochen aber auch Zuschriften und Informationen, die allen Akteuren des deutsch-russischen Jugendaustausches, die unsicher geworden sind, Mut machen sollten. Es sind Berichte von erfolgreichen Begegnungen, bei denen sich junge Menschen beider Länder kennen und schätzen gelernt haben. Das gilt insbesondere auch für Begegnungen, die in unterschiedlichen Regionen Russlands stattgefunden haben. Das Interesse an Deutschland und der Begegnung mit Menschen aus Deutschland ist nach wie vor in Russland überwältigend hoch. Die Stiftung wird alle Akteure nach Möglichkeit unterstützen, ihre Partnerschaften und Kooperationen aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln. Diesem Ziel dient auch die Initiative „Im Austausch bleiben“.

Quelle: Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, gesehen 15.5.14

Redaktion: DIJA

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