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Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) nimmt zu Anschlägen in Paris Stellung

Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) nimmt zu Anschlägen in Paris Stellung

Die Welt ist sich einig in ihrer Anteilnahme für die Angehörigen der Terroropfer von Paris und in ihrem Bekenntnis zur Meinungsfreiheit. Der Satz „Je suis Charlie“ sei jedoch mehr als eine Solidaritätsbekundung, er sei ein Versprechen, heißt es in der Stellungnahme.

Weiter heißt es dort: "Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), sind erschüttert über die Attentate von Paris. Das ifa arbeitet seit Jahrzehnten für den internationalen Kulturaustausch, mit Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und vielfach aus Ländern, in denen die Religion prägenden Einfluss hat. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen zu fördern, Einblicke zu vermitteln und Diskussionen zu initiieren. Täglich erfahren wir durch unsere Arbeit, wie Kunst und Dialog zur Annäherung und zu einem friedlichen und bereichernden Zusammenleben von Menschen beitragen.

„Je suis Charlie“ ist um die Welt gegangen, es ist zum Bekenntnis geworden für Meinungsfreiheit. Sie ist ein Grundpfeiler unserer Freiheit. Charlie Hebdo setzt die Kunstform der Satire ein. Das Recht auf die Wahl der Mittel und des künstlerischen Ausdrucks ist Teil unseres Freiheitsverständnisses. Das ifa steht zu Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit, zu Offenheit und Verantwortung.

„Je suis Charlie“ ist für uns der Auftrag, uns auch weiterhin mit allen Kräften für einen differenzierten und konstruktiven Dialog, für Kooperation und die Vielfalt der Meinungen einzusetzen. Sie sind der Ausgangspunkt zur Sicherung von Freiheit und Frieden."

Quelle: Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)

Redaktion: Christian Herrmann

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