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Internationale Studie zum Einsatz von digitalen Medien in der Jugendarbeit: Es fehlt an Medienkompetenz

Hand, die einen Touchscreen berührt. Bildquelle: edar / pixabay.com

Im Rahmen der sogenannten Screenagers-Studie wurden Jugendarbeiter/-innen in Österreich, Dänemark, Finnland, Nordirland und der Republik Irland zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) als Instrument in der Jugendarbeit befragt. Es hat sich gezeigt, dass es in der Jugendarbeit an Medienkompetenz, IKT-Infrastruktur und Weiterbildungsangeboten fehlt.

Weitere Ergebnisse der Studie sind:

  • Digitale Medien werden nur sehr einseitig eingesetzt.
  • Das kreative Potenzial, insbesondere Sozialer Medien, bleibt weitgehend ungenutzt.
  • Wenn digitale Medien auf kreative und innovative Weise genutzt werden, werden sie als ein vielseitiges und wirksames Instrument erachtet.
  • Das Risiko der Nicht-Nutzung digitaler Medien besteht für Jugendarbeiter/-innen darin, dass Jugendliche die Jugendarbeit als veraltet und irrelevant ansehen könnten.

Weitere Ergebnisse sowie die nationalen Berichte der beteiligten Ländern finden Sie auf der Projekt-Website 'Screenager'.

Quelle: Internationales Forschungsprojekt Screenagers

Redaktion: DIJA

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