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Jugendarbeitslosigkeit in nordafrikanischen Ländern. Trends, Ursachen und Möglichkeiten für entwicklungspolitisches Handeln

Unter dem Titel "Jugendarbeitslosigkeit in nordafrikanischen Ländern. Trends, Ursachen und Möglichkeiten für entwicklungspolitisches Handeln" ist von Steffen Angenendt und Silvia Popp ein Beitrag in der SWP Aktuell 34, Juni 2012 erschienen. Die Autor(inn)en analysieren die hohe Arbeitslosigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Nordafrika und zeigen Trends in der Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit in Nordafrika auf. Beispielländer sind Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko, Sudan und Tunesien.

Nach einer Ursachenanalyse sprechen die Autor(inn)en Empfehlungen für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit aus, wie Hilfsmaßnahmen gestaltet sein sollten: sowohl differenziert als auch abgestimmt, kurz- und langfristig, sowohl an geringer als auch an besser qualifizierte junge Arbeitslose gerichtet. Unter anderem plädieren sie für so genannte Migrationsprogramme: Nordafrikanische Fachkräfte und Akademiker erhalten die Möglichkeit, in Deutschland oder anderen EU-Staaten zu arbeiten. Damit würde die Arbeitsmarktlage in den Partnerländern unmittelbar entspannt werden. Die Migrant(inn)en erhielten so die Chance, Einkommen zu erzielen und ihre Qualifikationen sowie ihre Beschäftigungsaussichten auf dem heimischen Arbeitsmarkt im Falle einer späteren Rückkehr zu verbessern.

Der vollständige Beitrag zum Nachlesen hier ...

Quelle: Stiftung Wissenschaft und Politik

Redaktion: DIJA

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