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Jugendministerin Giffey und Außenminister Maas stellen ihre Schwerpunkte für „Jugend erinnert“ vor

Bei einem Treffen mit Jugendlichen aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin stellten Jugendministerin Giffey und Außenminister Maas am 29.01.19 die internationalen Schwerpunkte des Programms „Jugend erinnert“ vor.

Ziel ist, vor allem auch im internationalen Austausch, die Erinnerungsarbeit mit jungen Menschen zu stärken. Im Fokus des Austauschs stehen das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und die Frage, was die Jugendlichen für sich und ihre Zeit aus dem Erlebten mitgenommen haben.

Unter anderem fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) 500 außerschulische Gedenkstättenfahrten für über 10.000 Jugendliche in den nächsten zwei Jahren. Zugleich soll die Förderung konkreter Projekte wie „Erinnern für die Gegenwart“, „menschen gedenken – jugend macht zukunft“ und Begegnungen von Jugendlichen aus Deutschland, Israel und Osteuropa dazu beitragen, die aktive Aufarbeitung von Geschichte und Erinnern zu unterstützen.

Nähere Informationen gibt es im Informationspapier von Auswärtigem Amt und BMFSFJ.

Redaktion: DIJA

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