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Junge Europäer/-innen aus 25 Ländern diskutieren beim Modell Europa Parlament in Berlin

Flaggen der EU. Bildquelle: Pixabay

Beim Modell Europa Parlament (MEP) vom 8. bis 15. November in Berlin suchen 170 Jugendliche aus 25 Ländern Europas Lösungen für die drängendsten Fragen der europäischen Politik.

Zu den Themen, die sich die jungen Abgeordneten selbst ausgesucht haben, gehören Asylpolitik, Syrien, Meinungsfreiheit, TTIP sowie Jugendförderung. Denn es geht nicht nur abstrakt um die Zukunft Europas sondern konkret um ihre eigene Zukunft in Europa.

Das Model European Parliament bietet seit 1994 durch die Simulation der tatsächlichen Sitzungen im Europaparlament Schüler(inne)n im Alter zwischen 16 und 18 Jahren die Möglichkeit, einen detaillierten Einblick in den europäischen Integrationsprozess zu gewinnen. Jeder EU-Mitgliedstaat entsendet jeweils eine Delegation von fünf Schüler(inne)n.
Ziel ist die Entstehung des Bewusstseins einer gemeinsamen europäischen Identität unter den jungen Europäer(inne)n, wobei das Projekt auf die Vielfalt der europäischen Sprachen und Kulturen großen Wert legt.

Das Projekt ist Teil eines europaweiten Dialogs der Politik mit der Jugend und wird durch das EU-Programm „Erasmus plus“ gefördert. Die Schirmherrschaft haben Martin Schulz – Präsident des Europäischen Parlaments – und Ralf Wieland – Präsident des Abgeordnetenhauses.

Quelle und weitere Informationen auf der Webseite der Europäischen Kommission.

Redaktion: DIJA

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