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Kirchliche Jugendarbeit unterstützt eigenständiges EU-Jugendprogramm

Die laufenden EU-Förderprogramme - darunter Jugend in Aktion – werden noch bis 2013 in ihrer jetzigen Form weiterlaufen. Für die Zeit danach werden bereits jetzt entscheidende Weichen gestellt: Entscheidend für die finanziellen Rahmenbedingungen der neuen Programmgeneration ist der „neue mehrjährige Finanzrahmen“ (MFR). Er wird zurzeit von einem Sonderausschuss des Europäischen Parlaments vorbereitet.

In einer gemeinsamen Position gingen das Europabüro für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, die Arbeitsgemeinschaft evangelische Jugend und das Büro der EKD in Brüssel nun auf den ersten Entwurf des Ausschusses ein. Darin betonen sie vor allem die Bedeutung eines eigenständigen Jugendprogramms und loben die bisherigen Erfolge des Programms. Damit sprechen sie sich auch gegen Pläne aus Brüssel aus, ab 2014 ein integriertes Jugendprogramm zu schaffen, das an der Europa 2020 Strategie und ihren Leitinitiativen ausgerichtet ist. Stattdessen befürworten sie den Erhalt des Programms und seiner finanziellen Ausstattung.

Der endgültige Entwurf des Ausschusses soll im Juni im Parlament verhandelt werden; auf dieser Grundlage sollen in der zweiten Jahreshälfte die Vorschläge der Europäischen Kommission zum Jugendprogramm vorgestellt werden.

>>> Zum Bericht des SURE-Ausschusses

Redaktion: Cathrin Piesche

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